I love chucks

"Alles wird anders!!!"

Kapitel 1

Also es waren grade Weihnachtsferien und ich lag auf meinen Bett in meinen Zimmer und langweilte mich, da kam meine Mutter rein "Hast du schon angefangen zu Packen?" ach ja der stand der Dinge war so, wir mussten umziehen, da mein Vater keine Arbeit hier in Oldenburg fand. Da hatte mein Vater vor ca. einer Woche ein Jobangebot in der nähe von Magdeburg bekommen und jetzt his es umziehen, ich fand das gar nicht gut ich musste meine ganzen Freunde hier zurück lassen. Das tat mir ziemlich weh vor allem meine beste Freundin, die ich schon 9ein halb Jahre kannte und nen voll guten Kumpel mit dem ich immer mit unser Hunden spazieren ging und über alles reden konnte. Ich war total in meine Gedanken versunken da hörte ich meine Mutter sagen "Hey Sabrina, ich hab dich grad was gefragt "ich musste erst mal klar denken und antwortete "Nee, noch nicht wirklich " "Dann fang jetzt bitte mal an "sie stampfte wieder aus meinem Zimmer.  Ich fing also an ohne große Lust zu packen. Es standen jetzt schon mehrere Umzugskartons in meinem kleinem Zimmer, als es an meiner Tür klopfte "Ja" die Tür ging auf und Jule kam hinein , Jule war meine beste Freundin die ich schon so lange kannte. "Ey, du na wie geht’s ?"sie hatte ein breites Grinsen auf ihren Gesicht "Ja, ganz gut, aber ich will nicht weg "Du , Säbs " neben bei bemerkt das war mein Spitzname "Ja, was ist sag jetzt mal endlich was mit dir los ist!" "Also sieh dich mal bitte was neues an und mach dir die Haare und so also du weist schon so das du weg gehen kannst." Ich stellet grade fest das ich einfach schrecklich aussah .Ich stapfte ins Bad und fing mich an fertig zu machen ,"wo die wohl mit mir hin ging ich hatte keinen Plan wo es hin gehen sollte " dann lief ich schnell in mein Zimmer und zog mir schnell noch ne Jeans an und Zog meinen grünen Lieblings Pullover an. "Man, Säbs wo bleibst du denn? wir müssen los " "Aber, meine Eltern wissen die wo ich hin gehe? "In den Moment kam meine Mutter herein "Ihr müsst los " ich schaute sie fragend an so nach dem Motto "Äh , du weist wo wir hin wollen und ich nicht " Ehe ich mich versah saß ich schon im Auto von Jules Eltern ,und wusste nicht wo es hin ging. "Du ,Jule wo fahren wir eigentlich hin" Jule grinste mich nur an "Das wird nicht verraten". Ich stecke mir die Ohrstöpsel in die Ohren und hörte Tokio Hotel, dass war meine absolute Lieblingsband zurzeit. Wie gerne wäre ich noch auf ein Konzert gegangen, aber konnte nicht weil meine Eltern im Moment kein Geld für eine Karte hatten, weil wir umziehen mussten. Ich glaub heute ist ein Konzert in Bremen ."Wie gern wäre ich jetzt dort " dachte ich laut ."Hey was ist los mit dir? " schaute mich Jule fragend an "Ach , nichts" und ich kuschelte mich an Jule. Nach ca. 45 Minuten fahrt waren wir angekommen ."Ich dachte ich sehe nicht richtig "da standen wir vor einer großen Halle und dort standen auch noch meine ganzen Freunde aus der Schule und so ."Äh ,was ist hier den los?" "Was macht ihr den alle hier?" "Also, Säbs das ist unser Abschiedsgeschenk für dich." versuchte mir Jule zu erklären "Was?" "Was meint Ihr?" Floh deutete auf ein Schild, ich begann erst jetzt richtig zu checken was hier los war. Ich guckte mindesten 15 mal drauf ."Ein Konzert von Tokio Hotel?" Ich war voller Freude und wir alles zusammen stiefelten los in Richtung Konzerthalle .

Dort angekommen reihten wir uns in die noch nicht so lange Warteschlange ein es standen so ca.45 Leute vor uns also nicht viel .Das Konzert beginnt ja auch erst in 2 Stunden "wisst ihr was ihr seit verrückt "sagte ich zu Jule und Floh und zu den anderen auch ,ich nahm sie erst mal alle  ganz dolle in den Arm und bedankte mich ganz herzlich bei ihnen. Endlich war es so weit es war Einlass in die Halle zu den ganzen glück das ich hatte standen wir auch noch in der ersten Reihe ."SCHREI BIS DU, DU SELBST BIST" sangen ich und Jule mit es war einfach alles Mega geil und dann kam die stelle wo Bill immer ein Mädchen aus dem Publikum auf dir Bühne holte. Da stupste mich Jule "Was ist den schrie ich sie an ?" "Man Säbs Bill zeigt auf dich , geh schon hoch." Da merkte ich auch das er mit seien Finger auf mich zeigte und eh mich versah stand ich mit ihm auf der Bühne ,es war einfach nur noch geil ich sag mit ihn den Song zuende es war ein Mega Gefühl vor Tausenden von kreischenden Girls zu singen .Dann war das Lied auch schon zu ende und ich ging von der Bühne, Bill nahm mich noch kurz in den Arm und ich ging wieder runter zu Jule und den andern. Der Rest des Konzertes verging total schnell ich fand zu schnell , aber es war mega geil gewesen. Dann saßen wir auch schon wieder bei Jules Eltern im Auto ich war total müde ,aber zum glück waren ja Ferien. Ich lehnte mich an Flohs Schulter der jetzt auch bei Jule mit im Auto saß. Und ehe ich mich versah war ich auch schon eingeschlafen ."Hey, Säbs aufwachen " ich merkte wir mir jemand über die Wange strich es war Jule und ich war schon wieder weit weg in meine Träumen ,ich war echt fertig dann nahm Floh mich auf den Arm und trug mich in mein Zimmer ."Ich glaub wir lassen sie besser schlafen "hörte ich Floh leise noch zu Jule sagen "Ja , ich glaub das war einfach zu viel Aufregung für sie "wir können sie ja morgen wieder besuchen .Sie schlossen meine Zimmertür und machten das Licht aus .

 

Kapitel 2

 

Am nächsten Morgen wachte ich nur sehr langsam auf ,ich schaute auf den Wecker ,was schon so spät es war fast elf Uhr Mittags ,ich stand auf und machte mich fertig und ging runter zum Frühstück .Meine Mutter sagte "wollen wir noch gleich nach Cytat   fahren?" ich nickte ihr zu, Cytat war mein Pflegepferd ich ritt für mein Leben gerne ich wollte mich noch von ihm verabschieden ,weil wir ja morgen schon nach Magdeburg ziehen würden .Also ging die fahrt los Jule kam auch mit zur Unterstützung das der abschied mir nicht so schwer viel .Da saßen wir nun im Wagen meiner Mutter ."So Sabrina wir sind da ,soll ich mit hinein kommen ?"fragte sie mich .Ich schüttelte den Kopf was nein heißen sollte "ich schaff das schon außerdem kommt Jule auch noch mit Meine Mutter wartete dann im Wagen. Ich stieg dann mit Jule aus und wir gingen Richtung Stalltür .Ich dachte "das wird das letzte mal sein das ich durch diese Tür gehen muss " .Jule schaute mich an und ich glaub sie wusste was in mir vorging .Sie machte die Stalltür auf und wir gingen hinein .Da war auch schon Antje die Besitzerin von Cyta ."Hallo ,Sabrina na wie geht’s den so ?" fragte sie mich aber da sah sie zu mir und sah das es mir nicht gut ging .Ich öffnete die Box von Cytat ich nahm ihn in den arm  und musste anfangen zu weinen mir kullerten die Tränen übers das Gesicht und ich verabschiedete mich von ihm .Antje nahm mich in den Arm und flüsterte mir ins Ohr "Du kannst ihn immer besuchen kommen wenn du willst " ich konnte nicht aufhören zu weinen, Jule nahm mich in den Arm und sagte "ich glaub es ist besser wir gehen jetzt." Ich nickte ihr zu und ich verabschiedete mich noch von den ganzen Leuten die grade im Stall wahren "Ach ,halt warte mal Sabrina ich habe noch etwas für dich "Ich drehte mich um sie gab mir ein Bild von mir und Cytat , ich weis gar nicht wann sie dass mal gemacht hatte es war ein tolles Bild ich war dort grade auf einem Turnier mit ihm, da hatte ich den 2 Platz gemacht .Ich nahm Antje nochmals in den Arm und bedankte mich für das Bild ich weinte immer noch .Jule nahm mich in den Arm und wir gingen zum Auto wo meine Mutter schon wartete. Sie sah mich an fragte "Geht es Sabrina ?"willst nach Hause oder willst du noch ins Cadyleg ,ja das gab es auch noch, ich spielte seit etwa 2 Jahren E-Bass das Cadyleg war ein Jugendzentrum in Oldenburg ,meine Mutter fuhr mich dort auch noch hin wollte mich schließlich auch noch von ihnen verabschieden .Dort angekommen wischte ich mir dir tränen aus meinen Gesicht und ging hinein ."Hallo, Säbs " hörte ich jemanden sagen es war mein Musiklehrer ,von ihm verabschiedet ich mich auch noch das ging aber auch nicht ohne Tränen ,dann verabschiedete ich mich auch noch von der ganzen Mannschaft , also meinen ganzen Freunden die ich dort hatte von ihnen bekam ich auch noch ein Bild es war auch ein mega schönes, ich war mit meinen ganzen Kammerraden drauf zu sehen mit unsern Gitarren Schlagzeug und E-Bässen .Ich ging zum Auto und wir fuhren alle zusammen nach hause .Ich ging in mein Zimmer und packte meine restlichen Sachen ein und verstaute schon einige der Umzugskartons in den großen Lastwagen der vor unser Tür stand. Ich ging dann ins Bett und schlief spät in  dieser Nacht ein.

 

Kapitel 3

 

Am nächsten Morgen weckte mich meine Mutter . Wir packten zusammen denn Rest ein bis das ganze Haus leer war alle waren schon draußen und warteten nur noch auf mich , nun stand ich dort unten im Flur ich schaute mich um machte die Tür zu .Jetzt war der große abschied von Jule und Floh der mittlerweile auch gekommen war .Ich fing wieder an zu weinen und nahm Floh in den arm er streichelte mir sanft über dir Harre "Ich werde dich nie vergessen " er gab mir auch noch ein Abschiedsgeschenk "Aber erst aufmachen wenn du in Magdeburg bist " nickte und gab ihn noch einen Kuss auf die Wange. Jetzt war Jule dran. Sie nahm mich ganz fest in den Arm und mir und ihr kullerten wieder Tränen über die Wangen ich gab ihr einen Kuss auf die Wange und verabschiedet mich von denn beiden noch mal "Halt" schrie Jule, ich saß schon fast in unserem voll bepackten Auto ."Ja , was ist den ?"sagte ich mit einen Kloß im Hals. "Du, hast dein Geschenk vergessen." sie gab es mir ich versprach es auch erst in Magdeburg auf zu machen. Ich weinte noch ca. eine halbe stunde im Auto bis ich dann einschlief.

 

"Aufwachen ,meine kleine ,wir sind an einer Raststätte du solltest besser mal aussteigen und mal etwas frische Luft tanken " sagten meine Mutter und mein Vater zu mir . Ich stieg aus und streckte mich erst mal ."Du , Mama wann sind wir den endlich in Magdeburg?" fragte ich sie. "So in etwa 1 1/2 Stunden also nicht mehr so lange ,meine kleine. "Ich ging noch schnell auf die Toilette  und dann ging die fahrt auch schon weiter .Ich steckte mir die Ohrstöpsel meines Mp-3 Players in die Ohren und hörte "Wenn nichts mehr geht werd ich ein Engel sein " von Tokio Hotel ich erinnerte mich an das Konzert wie wir alle dort zusammen waren .Ganz in meinen Gedanken versunken merkte ich gar nicht das wir von der Autobahn fuhren . Mein Vater meinte es wäre nicht mehr so weit ich sah sogar eine Musikschule und fragte gleich meine Eltern ob ich dort mal hin gehen durfte sie sagten ja .Nach noch etwa 5minuten waren wir da ,das Auto parkte vor einen kleinen Haus das meine Eltern angemietet hatten. Kurz darauf kam auch der Lastwagen mit den Umzugskartons .Ich stand im Vorgarten unseres Hauses ich dachte ich sehe nicht richtig es sah aus als wäre es Georg von Tokio Hotel er war der Bassist der Band, während er vorbei ging sagte ich ihm einfach nur so  "Hallo"  er drehte sich um und sagte "Hi, bist du neu hier?" ich nickte und da ging er wieder weiter, er sagte noch  kurz "Tschüss" ich auch. Ich konnte es noch gar nicht glauben schon hier und da habe ich auch noch mit Georg von Tokio Hotel gesprochen. Ich ging ganz verblüfft ins Haus ,wie ich grade feststellte  das ich das Haus auch nicht kannte. "Komm ,Sabrina ich zeig dir dein Zimmer." sagte meine Mutter zu mir  ,wir stampften die Treppe hoch und da war es mein neues Zimmer es war gelb gestrichen mein bett war auch schon aufgebaut die Schränke auch schon teile weise. Es dauerte ein paar Tage bis wir uns eingerichtet hatten.

 

Kapitel 4

 

Es waren jetzt noch etwa eine Woche Schulferien .Ich schlenderte in mein Zimmer ,ich schaute mich voller Langeweile um .Da sah ich meinen  E-Bass. Da fiel mir wieder ein das ich nicht weit weg hier eine Musikschule gesehen hatte. Ich ging runter zu meiner Mutter die grade in der Küche saß "du Mama darf ich da mal zu dieser Musikschule gehen "sie schaute mich an "klar darfst du das, aber ruf vorher an, okay " ich nickte ihr zu und suchte das Telefonbuch raus .Ich schlug unter Musikschulen nach es gab nicht viele da war auch schon die Nummer. Dann griff ich mir gleich unser Telefon und rief dort an .Eine Stimme am Telefon sagte "du ,kannst gerne gleich vorbei kommen habe grade noch einen Platz frei du kannst ihn haben. "dann sagte er noch Tschüss und ich auch ."Mama , ich soll gleich kommen, darf hin "sie nickte mir zu ich rannte die Treppe hoch und packte gleich meinen Bass ein .Ich ging runter zog mir eine Jacke an und schwang mich auf mein Fahrrad .

 
 

Dort angekommen war ich erst mal völlig außer Puste .Die Tür stand offen ich ging hinein ."Hallo" sagte ich schüchtern .Da kam auch schon ein Mann "Du ,musst Sabrina sein " ich nickte "Dann ,komm mit wir gehen in einen Übungsraum." Dann musste ich erst mal erzählen wie ich hier her gekommen bin und wie lange ich schon spiele einfach all so nen kram halt ."Was ,willst du den gerne lernen ?" "Ich würde gerne „Gegen meinen Willen“ von Tokio Hotel spielen .Er grinste mich nur an ,dann fingen wir auch an zu spielen es war gar nicht so schwer ."So, Sabrina die Zeit ist um " er lobte mich noch ;weil er noch nie jemand hatte der das so schnell gelernt hatte ."Findest du alleine hinaus ?" ich nickte .Ich schloss die Tür und stand im Flur ich traute meinen Augen nicht dort saßen Bill, Tom, Gustav und Georg auf den Sofa ."Hallo ,hast du da grade gespielt? " fragte mich Bill .Ich nickte nur .Bill sagte noch zu  Georg "Ich glaub du bekommst Konkurrenz ."Georg schaute Bill grimmig an ."Hey haben wir uns nicht schon mal gesehen," fragte  mich Georg ."Ja ,haben wir ,du bist an unseren Haus vorbei gegangen, ich bin neu hier her gezogen ich stand grade im Vorgarten." "Ah, jetzt weis ich wieder." sagte er mit einen breiten Grinsen im Gesicht ."Warte, mal ich kenn dich auch irgendwo her "schaute mich Bill fragend an ."Ja, kann sein ich habe mit dir Schrei in Bremen auf der Bühne  gesungen." "Ah ,jetzt weis ich wieder "er schaute mich an "und was machst du jetzt hier ?"Und ich fing nun an zu erzählen sie hörten alle vier gespannt zu ,es sah einfach nur geil aus wie sie dort wie dir Hühner auf der Stange saßen und mir zuhörten .Dann hatte ich alles erzählt was zu erzählen war und verabschiedete mich von ihnen und fuhr nach Hause .

 
 

Dort angekommen musste ich erst mal die ganze Geschichte meinen Eltern erzählen ,und musst auch gleich noch Jule anrufen und erzählte ihr alles sie war total begeistert und wir telefonierten fast nicht zwei Stunden. Dann beschloss ich ins Bett zu gehen denn ich war total müde und ich träumte davon was am Vortag alles so passiert war .Ich wachte am morgen gegen 9 Uhr auf zog mich schminkte mich ein wenig und gin runter zum frühstück .Meine Mutter hatte einen Zettel auf den Tisch gelegt das sie arbeiten sei. Ich räumte den Tisch gerade ab da klingelte es an der Tür "wer das wohl sein könnte? " ich machte die Haustür auf und dort stand ein Mädchen ."Hallo ,ich bin Jana die Schwester von Bill und Tom" ich schaute sie fragend an "und was willst du dann hier?" "Ja ,Bill meinte zu mir du kennst hier noch niemand ,da habe ich mir gedacht ich komm vorbei um dich kenn zu lernen ." Ich faste es noch gar nicht die Drillingsschwester von Tom und Bill stand vor mir und wollte mich kennen lernen ."Okay, und was machen wir jetzt Jana ?" „Ach willst du mit zu mir nach hause kommen ?" Da schnappte ich mir meine Jacke und kritzelte schnell auf einen Zettel das ich weg gegangen war  .Wir schlenderten die Straße hinunter und unterhielten uns, dann warten wir auf den Bus der dann auch schnell kam. Wir fuhren nach Loitsche und stiegen dann aus den Bus und gingen zu den Haus wo Jana wohnte also sie und nebenbei bemerkt auch alle drei berühmten Kaulitz Drillinge .

 

Ich schaute ganz erstaunt als ich vor den Haus der Kaulitz Familie stand es war nichts besonders aber war trotzdem verblüfft. "Hey was ist den los ,Sabrina das ist nur ein ganz normales Haus "und sie zog mich ins Haus ."so hier wohne ich "sagte sie und ich brachte immer noch kein Wort heraus ."Du ,darfst ruhig auch mal was sagen ,Sabrina," sagte sie mit ein fetten Grinsen im Gesicht "ja das ist ein echt tolles Haus "stotterte ich nur ."Wollen wir mal rauf gehen in mein Zimmer und Bill und Tom, Hallo sagen " fragte sie mich und ich nickte .Wir huschten die Treppe rauf und da war auch schon Janas Zimmer "komm rein "sagte sie wir laberten den ganzen Nachmittag noch wir waren total am lachen da ging die Tür auf und es steckten sich zwei Köpfe durch die Tür es waren Bill und Tom "dürfen wir rein kommen " Jana guckte mich fragend an und ich nickte ihr nur zu "Ja, dürft ihr." "Hey ,Sabrina na wie gefällt dir unsere Schwester denn so ?"fragten sie mich und begrüßten mich erst mal . "Ähm, sie ist total nett, danke das ihr sie zu mir geschickt habt .""Ja ich dachte du könntest ein wenig Gesellschaft gebrauchen ."So ging der Nachmittag auch noch schnell zuende Jana brachte mich noch zum Bus und ich fuhr nach hause .Ich verbrachte noch viele meiner freien Tage bei Jana oder sie bei mir , sie stellte mir auch noch eine Freundin vor die Jojo hieß mit der versand ich mich auch gleich auf anhieb .

 
Kapitel 5
 

Nun war es so weit die Schule begann ich war schon gespannt wie meinen neue Klasse so war ,ich ging mit meiner Mutter zum Schulbüro, denn dort sollte ich mich melden ."Du musst Sabrina sein "sagte eine nette Dame zu mir ich nickt ihr zu "du gehst in die 10 klasse nicht war?" "Ja ,gehe ich "antwortete ich noch etwas schüchtern .Dann brachte die Sekretärin mich zu meiner Klasse .Ich ging hinein der Unterricht hat zwar noch nicht angefangen aber ich tat es trotzdem "Sabrina ,was machst du den hier "kamen Jana und Jojo auf mich zugestürmt und umarmten mich erst mal ganz heftig "nun sagt schon was machst du hier?.“ "Wenn ihr mich los lasst dann kann ich euch auch sagen  warum ich hier bin " sie ließen mich los und ich erzählte warum ich hier bin und das ich wohl bei ihnen in der Klasse sein würde .Die beiden freuten sich riesig und hatten denn ganzen Schultag ein breites Grinsen auf ihrem Gesicht .

 

Endlich war Schule aus und ich verabschiedete mich noch von Jojo und Jana .Ich stand nun an der Bushaltestelle und warte auf denn Bus ,der aber erst in ca.30 Minuten kam . Da hielt ein Auto an ich sah nicht richtig George machte die Autotür auf und fragte "soll ich dich mit nehmen bin auf den weg zu Gustav " ich hatte total das komische Gefühl im Magen es kribbelte heftig ,ich habe mich doch etwa in Georg verliebt ."Ja ,das wäre super nett von dir dann muss ich nicht in diesen doofen Bus sitzen " ich stieg ins Auto ein. Ich hatte ja schon von Georgs Fahrstil gehört aber das er so heftig war habe ich mir nicht gedacht .Aber das war mir jetzt Hauptsache ich bin bei Georg und da passierte es schon wieder dieses Kribbeln ich hatte mich wohl in ihn verliebt .Wir redeten die ganze fahrt und mussten oft lachen, da kamen wir auch schon an ich war zuhause .Ich wollte meine Tür aufmachen und aussteigen da schrie Georg "Halt , ich mach das " er sprang auf und machte mir die Tür auf ich schaute ihn ganz tief in die Augen und er mir, es kribbelte schon wieder aber dieses mal ganz heftig doll. Und da geschah es er sah mich mir weiter in die Augen ich wollte grade danke sagen und es passierte wir kamen uns näher und er küsste mich und ich erwiderte den Kuss .Ich versuchte mich zu verabschieden aber es ging nicht denn wir Küssten immer noch .Doch irgendwann ließ er mich gehen ."Danke ,Georg das du mich gebracht hast " ich drückte ihn noch einen Kuss  auf die Lippen und ging hinein ."Hey Sabrina am Wochenende schmeißt Gustav ne Party Jana kommt auch willst du auch kommen das geht schon klar " ich drehte mich um und nickte leicht "ja ,klar ich komm gerne." "Okay ,wir holen dich dann ab." Ich ging nun hinein und dort stand auch schon meine Mutter hatte sie etwa alles gesehen ?"Hey ,Sabrina bist du mit Georg zusammen ?" ich nickte ihr nur zu und sie sagte "OK". Ach da viel wieder die Party ein die am Freitag war "ach, Mum Gustav schmeißt am Freitag ne Party Georg kommt  darf ich bitte hin?" "Ja, klar darfst du hin wir sind ehe nicht zuhause  ,denn dein Vater wurde von seinen Chef zum Essen eingeladen ,wenn du willst kannst du auch bei Georg übernachten" mit so einer antwort hatte ich natürlich nicht gerechnet ich .Ich rannte die Treppe hinauf schnappte mir noch vorher das Telefon und rief Jule, Jojo und Jana erst mal an und erzählte ihnen alles was passiert war .Jule fand das natürlich super .Und Jana versprach niemanden etwas von Georg und mir zu erzählen .

 
Kapitel 6
 

Die Woche ging schnell herum .Endlich war Freitag und nach der Schule fuhr ich gleich nach Hause machte schnell Hausaufgaben und da klingelte es auch schon an der Tür "Oh, man Jana bin ich froh das du hier bist ich weis nicht was ich anziehen soll " Jana drehte mit ihren Augen denn sie musste Jojo auch immer helfen was Klamotten an ging ,wir gingen in mein Zimmer sie stellte mir einen schwarzen Rock und nen roten Pulli zusammen und dann noch die Pumps die grade neu bekommen hatte da machte ich noch schnell meine Harre und ich macht noch schnell meine Ohrringe rein ,da klingelt es auch schon an der Tür wir gingen runter Tom stand an der Tür  "seit ihr endlich fertig Bill und Georg warten im Auto " bei diesem Wort hüpfte mein Herz höher .Tom sah mich an und er sagte "Ey ,Sabrina Jana hat dir Klamotten raus gesucht nee ?" "ja ,hat sie warum? " fragte ich ganz erstaunt " du siehst geil aus " sagte er und er hatte ein mega fettes Grinsen im Gesicht .Wir stiegen in den Wagen und fuhren los ,Bill begrüßte mich noch er machte mir auch noch ein Kompliment .

 

Dann waren wir endlich angekommen, und schon ging die Party los es war einfach eine Grundlos Party also ohne Anlass .Ich begrüßte Gustav und umarmte ihn  .Dann pflanzten Bill ,Tom, Jana und ich erst mal fett auf die Couch ,mir viel auf das ich außer ihnen keinen kannte aber das war mir egal .Es lief Musik und die meisten Leute tanzten .Georg fragte mich auch ,und wir gingen tanzen ,Tom und Bill und sogar Gustav denn sonst nichts umhaute starrten ganz verdattert. Jana grinste nur und ging zur Musikanlage und machte absichtlich ein langsames Lied an ich schaute sie nur an und musste auch grinsen .Es war total toll und wir tanzten immer enger miteinander und fingen an zu küssen erst ganz langsam dann fingen wir richtig an rumzulecken .Tom ,Gustav und Bill sagten gleichzeitig "seht ihr das was ich auch sehe "alle nickten miteinander "wisst ihr was Jungs sie sind sogar zusammen " sagte Jana zu ihnen jetzt klappten alle die Kinnlade runter. Georg und ich küssten immer noch es war einfach schön. "Die beiden " stotterte Tom und Jana nickte nur "Aber sie hat schon nen geilen Arsch " sagte er dafür kassiert er erst mal einen schlag von Jana ein. Dann war das Lied zuende und wir gingen von der Tanzfläche zu den anderen .Sie schauten uns ganz verdattert an, mir wurde Aufeinmahl ganz warm und es drehte sich alles ich wollte grade Georg fragen ob wir ausgehen könnten doch da passiert es auch schon ich klappte zusammen ,"Sabrina aufwachen "hörte ich nur eine Stimme sagen es war Georg und ich am langsam zu mir wollte auch gleich aufstehen aber da knickten meine Beine ein und Georg hielt mich "ich glaub wir sollten besser gehen ich stimmte zu und Georg und ich verabschiedeten uns noch von den anderen. Georg fuhr mich zu ihn da ich ja sowieso bei ihm schlafen sollte .Wir schauten noch Fernsehen und kuschelten noch dann musste ich wohl in seinen Armen eingeschlafen sein .

 

Kapitel 7

 

Am nächsten Morgen wachte ich auf und drehte mich um ,doch neben mir lag keiner wo war er, es machte mir Angst .Ich sah auf den Wecker der neben mir auf den Nachttisch von Georg stand ,es war aber erst 9 Uhr morgens also wo sollte er schon sein ich stand auf  und ging ins Badezimmer mich fertig machen ,da klopfte es an der Badezimmertür und Georg steckte seien Kopf hinein "na , meine kleine schon wach , ich wollte dich nicht wecken du sahst einfach zu süß aus " grinste er mich an ."Wo warst du den ich haben mir sorgen gemacht ,und wie siehst den aus du bist ja Schweiß gebadet .""Ach war nur joggen das tue ich jeden Morgen und jetzt wollte ich duschen gehen darf ich rein kommen ?"fragte er mich ."Klar darfst du rein kommen ich wollte zwar auch nachher duschen aber das können wir ja auch zusammen oder nicht?" Er kam rein und fing mich an auszuziehen und ich ihn dann standen wir unter dusche und kutschen wieder rum ich wollte das Wasser wärmer machen da mir kalt war aber  ich habe in die falsche Richtung gedreht und ich hatte es auf kalt gestellt "AH ,was machst du den da " fing Georg an zu schreien "ich wollte nur wärmer machen habe aber in die falsche Richtung gedreht "wir mussten lache so lachen .Dann wickelte ich mir ein Handtuch um und ging mit meinen Klamotten Zimmer und trocknete mich ab und zog mich wieder an .Als ich grade fertig war kam Georg rein "Hey, kannst du mich gleich nach hause fahren?" fragte ich ihn "Klar mach ich das immer doch ." Als wir grade  gefrühstückt hatten klingelte mein Handy es war Jana "Hey , wie geht’s dir? geht’s  wieder besser ?" "Ja ,es geht sehen wir uns nachher noch ?" antwortete ich "nee du sorry ich mach heut was mit Bill und Tom " dann verabschiedeten wir uns noch und ich legte auf ."Wer war das?" fragte er mich ach das war Jana sie wollte wissen wie es mir geht .Dann fuhr George mich nach Hause und ich gab ihn noch einen Abschiedskuss .

 

Ich ging in unser Haus hinein meine Eltern waren auch schon wach ."Guten ,morgen Sabrinaschatz na wie war es gestern " ich erzählte was vorgefallen war und meine Eltern erzählten was gestern bei ihnen passiert war  ,mein Vater wurde zu Junior Chef ernannt  .Dann rief ich Jule an und erzählte ihr was alles passiert war .Sie lud mich nächstes Wochenende zum Reiten ein und das ich das Wochenende bei ihr verbrachte .Ich willigte natürlich ein denn ich habe sie lange nicht mehr gesehen und dann sah ich auch Floh wieder der auch kommen würde .Ich verbrachte noch das Wochenende mit Gustav, Georg ,Tom und Bill und natürlich auch mit Jana .Wir alberten viel rum und schauten DVD und Video . Das Wochenende war einfach nur geil Tom, Bill und Gustav glaubten das einfach immer noch nicht mit mir und Georg .Die vier gingen nächste Woche auf tour und ich wusste schon das ich alle vermissen würde sogar Jana die war nämlich in der Woche eigentlich auf Klassen fahrt aber sie durfte mit auf tour den sie war mit Gustav zusammen uns sonst würde sie auch ihn nicht sehen ,und das hatte ihr Klassenlehrer ihr erlaubt mit zu fahren .So war das Wochenende herum gegangen .Georg brachte ich nach hause und wir verabschiedeten uns voneinander und küssten mal wieder .

 

Die Woche ging echt langsam herum ,ich telefonierte zwar jeden tag mit Georg und den anderen aber ich vermisste sie alle miteinander .Dann war endlich Wochenende und ich saß auch schon im Auto meiner Eltern die auch mitkamen ,sie würden dann auch mit bei Jule schlafen endlich in angekommen parkte mein Vater dass Auto und ich sprang gleich aus den Auto und lief zu Jule und Floh ich hatte dieses mal Freudentränen in den Augen .Jule und ich hatten uns ja so viel zu erzählen ,wir verabschiedeten uns von Floh und wir verabredeten uns noch für morgen zum ausreiten .Jule und ich redeten den ganzen tag noch und hatten viel zu lachen ,wie ich das vermisst hatte .Dann schliefen wir am späten Abend ein .Am nächsten morgen klingelte der Wecker schon um 8.00 uhr morgens ich rannte als erste ins Badezimmer ,machte mir schnell einen Pferdeschwanz und schlüpfte in meine Reithose Jule machte es eben so .Wir waren die ersten die wach waren legten einen Zettel wo wir drauf gekritzelt hatten das wir im Stall seien auf den Küchentisch ."Na ,Sabrina freust du dich schon endlich wieder Cytat zu reiten " ich grinste nur "klar tue ich das, reiten wir aus ?"fragte ich sie voller Hoffnung denn es war schönes Wetter für Februar ."Klar ,hatten Floh und ich sowieso geplant " und wir schwangen uns auf die Fahrräder und fuhren zum Stall .Dort angekommen waren wir erst mal erst mal voll außer puste. "Oh, man das gibt es doch nicht Floh ist vor uns da, das war verdächtig "wir sahen uns bei an schmissen unser Räder an die seit und rannten in Richtung Stalltür. Ich riss sie auf und stolperte fasst über meine eigenen Füße so schnell war ich und  Jule und ich mussten so was von lachen .Wir hielten Ausschau nach Floh fanden ihn aber nicht , "wollen wir als erstes ausmisten und dann reiten" fragte mich Jule , "klar erst die Arbeit und dann das vergnügen "sagte ich und wir wollten uns grade die Schubkarren holen da kam Floh durch die andere Stalltür die auf der anderen Seite von des Stalles war ."Was wollt ihr denn jetzt machen ?" Jule und ich sagten beide gleichseitig "Ausmisten !!!!!" er grinste nur "Warum grinst du den so " fragte ich ihn ."Kuckt doch mal in die boxen ,ich hab sie schon gemacht die Pferde stehen draußen bin gerade fertig mit satteln es kann also schon los gehen "Jule und ich mussten wohl so verdattert kucken den er schmiss fast weg vor lachen, denn normaler weise ist Floh arbeitsfaul und das passte überhaupt nicht zu ihn .

 

Wir stiegen also alle auf unser Pferde und ich setzte meine Reitkappe auf wir ritten los in Richtung Reitweg der ca. noch zwei Kilometer entfernt war .Wir kuckten alle nach Autos es fuhren noch nicht viele und so ging erst Jule mit ihren Pferd über die Straße und dann Floh sie warten beide auf mich und ging grade los, da kam ein Auto auf mich zu gefahren ich stand mitten auf der Strasse Cytat siegt, und ich konnte mich nicht mehr halten ich knallte auf die Straße und in den Moment knallte es auch schon .Floh und Jule standen auf der anderen Seite und schrieen nur "Sabrina". Das Auto kam außer Kontrolle und fuhr gegen einen Baum. Ich lag wohl regungslos auf der Strasse ,die beiden kamen auch schon angerannt und riefen sofort Hilfe, ich kam wieder zu mir ich war wohl mit den Kopf auf den Boden geknallt und sie wollten das ich aufstehe ich versuchte es aber es ging nicht mein Bein knickte immer wieder ein und ich fing vor schmerz an zu schreien "es geht nicht " sagte ich zu den beiden "geht zu den Autofahrer der braucht erst mal eure Hilfe ,sie nickten mir zu. Da schoss mir Cytat durch den Kopf ,ich sah ihm am boden liegen er lag dort und quälte sich aufzustehen er blutet überall "Cyta " schrie ich immer wieder und immer wieder. Dann hörte ich die Sirenen der Polizei und Krankenwagen, es wollte sich ein Sanitäter um mich kümmern doch ich sagte er solle erst zu den Autofahrer gehen. Es waren so viel Leute um mich herum ich weinte denn ich sah  wie Cytat sich quälte. Jule hielt meine Hand sie streichelte mir übers Haar "du blutest ja am Kopf" sagte sie erschrocken und holte sofort noch einen Sanitäter  , es war inzwischen noch ein Krankenwagen  gekommen .Und meine Eltern und auch Antje sie weinte und schüttelte nur den Kopf als sie mit einem Polizeibeamten redete der Autofahrer wurde schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht ich wurde auch auf eine Liege gelegt und sollt grade in den Krankenwagen geschoben werden ,da hörte ich nur Wortfetzen aus den Gespräch von Antje und den Polizisten "wir müssen ihr Pferd erschießen" sagte er nur, "Nein " schrie ich immer wieder doch dann hörte ich einen Schuss ich konnte nichts sehen denn die Tür des Krankenwagens war schon geschlossen. Jule saß neben mir und hielt meine Hand "nein ,das konnte nicht sein warum er ,"schrie ich wieder dann merkte ich nur noch das mir schwummerig wurde und ich einschlief sie hatten mir wohl Beruhigungsmittel gespritzt. Irgendwann wachte ich  im Krankenhaus wieder auf mein Bein war schon im Gips ich hört jemanden sprechen, "Hallo ist Georg da ?" ich konnte so gut mit hören weil das Telefon auf laut stand "ja ,warte mal " ich nur jemanden sagen es hörte sich an wie Tom ich gebe ihn dir warte kurz im Hintergrund waren stimmen zu hören es mussten Gustav ,Bill und Jana sein die grade redeten "ja  hier ist Jule, es ist was passier etwas schreckliches ", "ist was mit Sabrina " im Hintergrund war es schlagartig still "ja ,sie hatte einen Unfall ihr geht es soweit gut sie hat einen Gehirnerschütterung und ihr Bein ist gebrochen ,nur da ist noch was ," "Oh mein Gott," hörte ich nur Georg sagen" ich komme sofort ","nein blieb wo du bist ,ich bin ja bei ihr, ihr hab nur noch ein Konzert und dann kommst du, okay " "Ja, okay ich kommen dann sofort zu euch wenn wir hier durch sind " er legte auf und Jule auch ."Hey ,hast du alles gehört " ich nickte nur .Da kamen meine Eltern herein  und sie erzählten mir das ich morgen wieder raus dürfte aber noch ca. Wochen an Krücken laufen müsste und ich fürs erste absolute Bettruhe haben würde ., das passte mir gar nicht aber ich sagte es nicht.

 

Kapitel 8

 

Am nächsten Morgen würde es wieder nach Hause gehen, dann würde ich für erste Jule und Floh nicht mehr sehen. Meine Eltern verbrachten noch den ganzen Tag an meinen Krankenbett ,obwohl ich fast nur schlief aber das war ihnen egal .Nachts wachte ich auf und ich sah wie meine Mutter neben mir im Bett schlief ,ich träumte immer wieder von diesen Unfall und als mir Cytat wieder durch den Kopfschuss ,fing ich wieder an zu weinen .Mir ging es richtig scheiße mir fehlte Georg so was von und ich vermisste Cytat total. Ich musste nachts irgendwann in meinen Gedanken versunken eingeschlafen sein den meine Mutter weckte mich am Morgen "Sabrina , wir müssen jetzt nach Hause es bringt dich gleich ein Krankenpfleger nach unten zum Auto ich packe währenddessen deine Sachen zusammen, ist das okay für dich?" Ich nickte ihr zu "ja, ich will jetzt auch wieder nachhause ich will zu Georg und ...." da ich konnte nicht weiter sprechen weil der Krankenpfleger kam "so Sabrina jetzt geht’s wieder nach Hause ich werde dich jetzt nach unten zu euren Auto bringen " der Pfleger war echt nett zu mir .Ich musste in so einem doofen Rollstuhl nach unten gebracht werden obwohl ich laufen konnte ,ich konnte aber nichts dagegen machen .Ich dachte still warum musste das alles passieren es ist alles meine schuld alles wegen mir wäre ich nie weg gezogen dann wäre das auch nicht passiert .

Während der Fahrt sagte ich nicht viel und wenn ich etwas gefragt wurde antwortet ich nicht viel .Endlich nach einiger Zeit bock unser Wagen auf die Zufahrt unseres Hauses ein und wir gingen alle ins Haus hinein mein Vater brachte mich in mein Zimmer und fragte mich "brauchst du noch etwas möchtest du mit jemanden reden soll ich dir etwas zu essen bringen ?"das hatte ich die letzten Tage zu oft gehört und ich schrei ihn nur an "geh raus ich will mit niemanden reden es reicht ich komm schon klar." Ich kochte vor Wut es ging mir alles auf die Nerven ich wollte zu Georg er sollte kommen aber er war nicht dar .Mein Vater ging nach unten und redet mit meiner Mutter ,sie klopfte an meiner Zimmertür und steckte ihren Kopf durch die Tür ,ich war grade am Fernsehen ,"so Sabrina ich glaube wir müssen reden ,warum du dir die Schuld gibst ,du bist nicht Schuld an diesen Unfall der Autofahrer ist Schuld und nicht du er hätte langsamer fahren müssen "  wollte sie mir erklären aber das wollte ich gar nicht hören dieses ganze Gerede ich antwortete nicht weil es mich einfach nur ankotzte dieses ganze Gerede ich kann es nicht mehr hören .Sie redete weiter "und das sogar hat die Polizei gesagt , du bist am Tod von Cytat nicht schuld " es reichte mir jetzt ganz die Wut kochte über ich schrie sie an "du weist doch gar nichts , es war alles meine Schuld hätte ich richtig aufgepasst wäre das alles nicht passiert wären wir nicht weg gezogen wäre das nicht passiert " ich weinte mir liefen die Tränen über die Wangen.

Meine Mutter schaute mich entsetzt an " NEIN  ,Sabrina du hast zu Gott noch mal keine Schuld ,und jetzt hör mich auf anzuschreien ."Es reichte mir jetzt voll und ganz ich rannte aus den Zimmer meine Mutter schrie mir noch hinterher "Sabrina ,bleib hier " , ich rannte weiter die Treppe herunter und schrie "ich will hier weg ,ich will zu Georg "ich riss die Haustür auf meine Mutter rief mir immer noch hinterher "Sabrina, bleib hier ." Ich rannte ich hatte zum glück keinen Gips so konnte ich noch rennen es schmerzte heftig weiter, ich merkte erst jetzt das ich noch meinen Schlafanzug an hatte aber das war mir egal ich weinte meine Beine wurden immer schwererer ich war grade am Gartentor angekommen und riss es auf da kam Georg "Sabrina ,wo willst du hin "rief er entsetzt, ich hatte nicht gemerkt das er es war "weg !!!!"schrie ich  ihn nur da geschah es.

Kapitel 9

 

Meine Beine wurden zu Pudding   sie knickten ein , Georg fing mich grade noch so mit Mühe und Not  auf "Sabrina, was ist los warte ich trage dich rein ."Meine Mutter stand an der Tür und sagte zu ihm "danke das du gekommen bist ,das war noch grade im richtigen Moment bringst du sie in ihr Zimmer ?"Georg nickte ihr zu "Ja, mache ich ,ich bringe sie hoch." Ich wehrte mich heftig dagegen weil ich ja schließlich selber laufen konnte aber "man Georg lass mich runter ich kann selber laufen "ich habe getreten damit er mich nicht mehr tragen konnte doch das half alles nichts ."Ja, Sabrina man sieht das du selber laufen kannst und was war das grade am Gartentor "zickte er mich an ,er mochte es gar nicht wenn man ihm wiedersprach aber das tat ich so eben .Er trug mich also die Treppe rauf und legte mich in mein Bett , ich weinte immer noch das merkte ich aber erst jetzt als ich wieder im Bett lag ."Willst du reden ?"ich schaute ihn mit einen grimmigen Blick an "nein "schluchzte ich .Er lag jetzt neben mir in meinen Bett er strich mir übers Haar und er nahm mich in den Arm und er küsste mich immer wieder irgendwann schliefen wir beide Arm in Arm ein .

 

Morgens wurden wir von vier Gestalten geweckt ich konnte nicht erkenn wer es war , als ich richtig wach wurde sah ich es waren Bill, Tom, Gustav und Jana ."Hey , ihr beiden aufstehen heut ist ein schöner Tag also raus aus den Federn" sagte Tom und riss das Rollo hoch. Gustav riss mir die Decke weg und nun wachte auch Georg auf "was ist hier den los?" fragte er noch im Halbschlaf "das weis ich auch nicht "sagte ich zu ihm .Die vier standen dort vor uns "so was ist jetzt wir wollen los" sagte Bill  ungeduldig und konnte mal wieder nicht still stehen ."Wohin, wollt ihr denn ?"fragte ich ganz erstaunt . "Hast du Sabrina noch nicht erzählt wir wollten doch in den Freizeitpark "fragte Jana ganz erstaunt "Oh, es ist gestern etwas passiert ,da habe ich es wohl vergessen " runzelte sich Georg die Stirn. "Ja, also Säbs ja wir wollten dich einladen mit in den Freizeitpark zu kommen ."sagte George zu mir "ja jetzt weis ich es auch ist ne coole Idee aber ich darf doch eigentlich gar nicht raus nur wenn meine Eltern mitkommen ,"sagte ich traurig .In diesen Augenblick kam meine Mutter herein "ja , wir kommen mit aber wenn es dir schlecht dann gehen wir sofort nach hause  "damit waren wir alle sofort einverstanden .Und ehe wir uns schon versahen saßen wir im Tourbus von denn Jungs .Wir fuhren in den Serengeti Park es war einfach nur mega cool .Ich saß hinten mit Tom und Jana, vor uns saßen die anderen .Als ich die Pferde sah kam alles wieder hoch und mir standen die Tränen in den Augen Tom sah mich an "Sabrina ,du musst stark sein zeig deine starke Seite und sei stark zeig deine Power, die du hast ."Ich schaute ihn an "du hast recht ich muss stark sein " und ich kämpfte gegen meine Tränen an und das gelang mir auch. Heut wäre der letzte Tag wo ich mit den Jungs zusammen sein konnte da sie morgen wieder auf ein paar Konzerte gehen würden .Der Tag war einfach mega geil .Und ging mit viel Spaß zuende.

 

Kapitel 10

So vergingen ein paar Monate die Jungs waren ca. 2-3 mal die Woche zu hause Jana und ich und Jojo verbrachten viel zeit zusammen .Ich war immer noch mit Georg zusammen es war einfach nur total toll mit ihm .Heute würden sie alle wieder dar sein ,Jana und ich freuten uns schon total drauf in der Schule waren wir total hibellig das wir sogar aus den Unterricht geflogen sind ,was die Lehrer nicht gut fanden.

Endlich klingelte es zum Schulschluss. Jana und ich kuckten uns an und sprangen auf Jana schrie "wer als erstes an der Bushalte stelle ist ." Das lies ich natürlich nicht auf mir sitzen ,wir stürmten als erstes aus der Klasse und ich hörte nur noch unseren Lehrer sagen "diese Jugend heutzutage ."Wir rannten die große Treppe hinunter in Richtung Bushaltestelle und kamen fast zeitgleich an ihr an .Ich war nur ein paar Sekunden später da ."Ich glaube Säbs du musst mir heute jeden Wunsch erfüllen den ich habe " sagte Jana nur mit einen fetten Grinsen im Gesicht ,ich schaute sie nur vielsagend an  "ja ,okay aber nicht alles, okay" sie nickt und war einverstanden .Da kam auch schon der Bus ,ich fuhr heut mit nach Jana nach Hause .Wir quetschten uns in den überfüllten Bus und fuhren in Richtung Jana .

Endlich stoppte der Bus an der Bushaltestelle die fast gegenüber von denn Haus der Kaulitz lag .Die Tür des Busses schwenkte auf und wir stiegen aus ,dieses mal sagte ich zu ihr wer als erstes im Wohnzimmer ist .Und es ging los ihre Mutter stand schon an der Tür die offen stand wir rannten los ,das mit vorhin wollte ich einfach nicht auf mir sitzen lassen ,ich führte dieses mal um eine Kopflänge als ich jemand "Sabrina" rufen hörte ,und noch der stimmen "Jana" in meinen Kopf ratterte es jetzt die vier sollten doch erst heut Abend kommen aber sie waren schon dar .Ich war grade an der Haustür angekommen da überholte mich Jana sie rannte ins Wohnzimmer direkt in die Arme von Tom und Bill und natürlich nicht zu vergessen auch in Gustavs. Georg schnitt mir den weg ab und ich musste erst mal zu bremsen kommen ,er nahm mich erst mal ganz fest in den Arm und küsste mich innig. "Ähm, darf ich euch unterbrechen? " fragte eine ruhige Stimme zu uns wir guckten uns um es war Jana "Tja ,Säbs ich glaube du hast schon wieder verloren." "Warum verloren ?"fragten vier neugierige Gesichter uns gleich wir erzählten ihnen alles. Dann begrüßte ich erst mal Tom ,Bill und Gustav ich nahm sie alle ganz fest in den Arm .

Nach langer Zeit stehen kam Simone hinein die Mutter von Bill und Tom  "ich glaub jetzt braucht ihr erst mal etwas zu essen ,ihr seit alle bestimmt hungrig ,oder etwa nicht ?" Und erst jetzt merkte ich erst das mein Magen knurrte .Wir setzten uns an den großen Tisch und hampelten erst mal rum ."So, jetzt beruhigt euch erst mal und esst die Nudeln." sagte Simone zu uns allen .Bill, Tom, Gustav und George erzählten was sie so erlebt hatten .Da schrie Bill dazwischen "ich habe besser wir haben einen neuen Song geschrieben "Jana und ich schauten uns an, und warfen  wir ein "und dürfen wir ihn mal hören?" "Tja ,das ist ja unser Problem es gibt zwei Bass-Stimmen" versuchte Bill mit vollem Mund zu sagen "ja und da haben wir gedacht also wir alle bevor wir jemand anderen dafür suchen dachten wir das du die vielleicht spielen könntest "vollendete Gustav den Satz ."Ich soll was ?"hustete ich denn ich verschluckte  mich an einer Spagetti. "Ich soll die zweite Stimme spielen ,dann muss ich ja mit auf die Bühne und so." "ähm ja ,das musst du wohl und wir würden uns total freuen "warf Tom ein .Alle schauten mich fragend an "was ist ,das geht nicht so einfach was ist mit der schule und so ?"sagte ich zu ihnen. "Ja ,das regeln wir schon ",sagte Bill zu mir ."Ja ich würde ja gerne aber ..." "aber?" fragten Jana, Simone, Tom, Bill, Gustav und George ."Ja, also während ihr weg wart habe ich natürlich geübt und da ist mir der Verstärker durchgeknallt und ich habe mich so erschrocken das mir der E-Bass runter gefallen ist , und jetzt Schrott ist." " dir ist was passiert " fragten alle ganz entsetzt ."ähm ,ja und ich habe kein Geld um mir einen Neuen zu Kaufen ,"antwortet ich schüchtern ."Hey , Säbs ich hab da ne Idee ich habe noch einen Alten Verstärker und auch nen E-Bass du bekommst ihn und dafür trittst du mit uns auf und auf der nächsten Tour und spielst das Lied also die zweit Stimme ."grinste Georg voller Hoffnung. "Das ist doch mal nen Angebot oder nicht ?" fragte  mich Tom ."Ja ,aber muss erst meine Eltern fragen ob ich darf ,dann okay ich mach’s ,aber nur weil ihr es seit." Alle fingen sich mega an zu freuen Bill sprang auf "du bist die beste wir könne ja gleich anfangen "und nahm mich erst mal in den Arm. "Nee ,du das geht net meine Eltern die muss ich erst mal fragen." "Nee, musst du nicht das haben wir schon getan ,sie haben ja gesagt .""Ihr habt was getan ,oh man ihr seit einfach verrückt ."So verging ein ganzer Nachmittag mit Proben und so was man halt so alles machen musste.

Gegen sechs Uhr musste ich zu hause sein es war noch hell also beschloss ich eben die zwei Straßen weiter zu laufen ."So Jungs ich muss dann wohl gehen ,wir sehen uns morgen oder so." Georg wollte mich bringen aber ich konnte ja schon allein gehen "Oh, nö Säbs du sollst noch nicht gehen" quengelte er "doch ich muss ich“ verabschiedet mich also und versprach allen das ich anrufen würde wenn ich zu hause bin, weil ich so eine Feldweg laufen musste und sie sich einfach zu viel sorgen machten um mich .

 

Kapitel 11

Also stiefelte ich los in Richtung zu Hause mir war kalt also zog ich meine Jacke über ,ich bog in den Feldweg weil das eine Abkürzung ist ,da hielt ein Auto neben mir ein Mann kurbelte das Fenstern auf , ich hatte ihn hier noch nie gesehen "Entschuldigung kannst du mir sagen wie ich wie ich nach Magdeburg komme ." "Klar ich zeig ihnen das auf ihren Stadtplan wen sie einen haben ."Er stieg aus und legte den Stadtplan auf die Motorhaube des Autos. Er muss mitte dreißig sein er war groß .Ich fing an es ihn zu erklären er strich mir über die Haare "du hast schönes Haar ""lassen sie mich los "versuchte ich mich zu wehren es gelang mir auch .Ich wollte ihn den Weg weiter erklären dar legte er seine Hand auf meinen Poh und strich mir mit der andern übers Gesicht ich wollte mich wehren ich schrie "nein ,lassen sie mich los" er schaute mich an nein meine kleine ich lass dich nicht loss.Er riss meine Jacke auf und zog mich ins Gebüsch .Er betatschte mich und ich versuchte mich zu wehren doch es gelang mir erst nicht aber dann , ich biss ihn in die Hand es gelang mir grade so er hielt mein Hände fest. "Lassen sie mich in ruhe "schrie ich noch lauter er lies mich aber nicht los "du Miststück warum beist du mich "klatschte mir ins Gesicht ,ich merkte das ich ohrmächtig wurde .Ich wachte aber ganz schnell wieder auf er war immer noch dar .Los sieh dich aus "nein lassen sie mich in ruhe " ich weinte er klatschte mir wieder eine und ich wurde Ohr mächtig.

Zur gleichen Zeit wurde meine Mutter unruhig weil es war schon 19.00 Uhr und ich sollte um 18.00 Uhr zu hause sein. Sie rief bei den Kaulitz an "ja ertönte eine Stimme am anderen Ende ""Ja hallo Tom ,hier ist die Mutter von Sabrina ist sie noch bei euch weil sie ist noch nicht zu Hause ."Meine Mutter hörte Stimmen im Hintergrund es waren die anderen "ja ,hallo hier ist Georg" er riss Tom den Hörer aus der Hand "was ist los" "Ja ,hallo Georg Sabrina ist weg ihr müsst mit helfen suchen am besten sucht ihr den Heimweg ab damit ich hier warten kann falls sie doch noch ankommt." erklärte Sabrinas Mutter ,Georg die beiden legten auf .Alle schauten ihn fragend an "was ist los ?" fragten sie Georg "Sabrina ist weg ,wir müssen sie suchen "schluchzte er ich wusste das alles weil Jana mir es nachher erzählte .Gustav ,Bill ,Tom ,Jana und Georg machten sich auf den Weg und suchten alles ab . Es muss fast im selben Moment gewesen sein als ich aufgewacht bin ich traute mich nicht die Augen auf zu machen sie taten weh ich weinte. Ich machte sie doch auf der fremde Mann war weg ,meine Klamotten waren zerrissen und versuchte aufzustehen ich hatte gar keine Orientierung mehr ich saß an einen Baum soviel wusste ich .Ich hörte Stimmen und sah Taschenlampen von weihten es war schon dunkel ich fror "Sabrina wo bist du "es war Jana ich wollte antworten aber es ging nicht ich schluchzte nur ."Seit mal still " hörte ich sie zu Tom und Bill sagen "was ist den " sagten die beiden "hört mal da ist ein Schluchzen" "Ja, stimmt ich hör jetzt auch wo du es sagst " sagte Bill .Da ist sie ja sie leuchten mit einer Taschenlampe auf mich Jana stand genau neben mir ich hatte es gar nicht gemerkt ."Sabrina, was ist den mit dir passiert und wie siehst du überhaupt aus " sagte Tom total entsetzt .Ich versuchte zu erzählen "da .da war ...da war so ein Mann ......"weiter gelang mir es nicht da die Tränen aus mir raus flossen ich zitterte total mir war kalt "ich gebe dir meine Jacke sagte Tom ,er wollte mir sie überlegen doch ich zuckte gleich zusammen ."Denkt ihr das was ich denke "versuchte Jana leise zu Tom und Bill sagen aber ich hörte es trotzdem "ja ,ich glaub wir rufen besser einen Krankenwagen .""ja das ist besser ,und Gustav und Georg können auch aufhören zu Suchen und ihrer Mum auch bescheid sagen ." sagte Bill zu den anderen ."mir ist kalt " sagte ich zu Jana sie nahm mich in den Arm ich zuckte wieder zusammen .Tom hatte meinen Eltern und Gustav und Georg benachrichtigt. Da kam auch schon der Krankenwagen, Jana ging zu den Sanitätern und redet mit ihnen ich konnte nicht viel erkennen es war ja schon dunkel ,sie legten mich auf die Liege vom Krankenwagen "ICH WILL MITFAHREN" hörte ich nur jemand sagen es war Georg "nein das geht nicht "hörte ich den Sanitäter sagen .Am besten du kommst nach .Dann fuhr der Krankenwagen los ins Krankenhaus .Dort angekommen kam ich den Schockraum so eine Behandlungsraum ich wurde untersucht auch von einer Frauenärztin .Dann nach einiger zeit wurde ich in ein Zimmer gebracht meine Eltern und Georg und alle waren schon da sie waren alle im Flur und warteten .Ich wurde ins Zimmer geschoben ,ich war müde von den Medikamenten und den ganzen stress Georg kam hinein und meine Eltern die anderen warten draußen "wir schaffen das ,meine Maus schlaf jetzt erst mal "er strich mir über die Wange ich zuckte erst wieder zusammen doch dann war es angenehm weil er es war er strahlte eine sichere wäre aus und ich merkte wie ich einschlief .

 

Kapitel 12

Am nächsten Morgen wachte ich auf ,keiner war dar es war auch gut so ich wollte gerne meine Ruhe haben .Ich schaute auf die Uhr die auf den Nachtisch stand schon zehn Uhr morgens es lag dort ein Block mit einen Stift dort stand "bin nur eben kurz in die Cafeteria was zu mampfen holen ,Georg" .Mir ging es irgendwie schlecht ist ja auch kein Wunder nach den was gestern passiert ist . Ich nahm mir den Block und fing an zu schreiben :

 

Warum musste das passieren,

warum ist es mir passiert

der schmerz ist so groß der schmerz ist so weit ,

ich sitze hier ganz allein in der Einsamkeit und keiner ist da, keiner ist hier bei mir .keiner ist hier bei mir

Ich fühl mich so allein warum muss das sein,

ich bin so allein ,

es kann so nicht weiter gehen , ich muss hier raus aus dieser Welt den hier bin ich so allein .

der schmerz ist so groß der schmerz ist so weit ich sitz hier allein in der Einsamkeit und keiner ist da, keiner ist hier bei mir .keiner ist hier bei mir ...

 

das Klopfen an der Tür riss mich aus meinem Tagtraum ,die Tür ging auf ,ich rechnete eigentlich mit Georg aber ein schwarzhaariger junge steckte seinen Kopf durch die Tür es war Bill ."Hallo ,Sabrina ich wollte wissen wie es dir geht "er kam rein und setzte sich neben mich ans Bett .Der Block lag immer noch auf meinen Schoss wo ich grade geschrieben hatte ."Hey, was ist das was schreibst du da ?"und ehe ich mich versah schnappte er sich den Block ich wollte nicht das er das liest ,ich verkroch mich unter meiner Decke so das er mich nicht sah .Ich konnte hören wie er es leise las. "Hey Bill was machst du denn hier " "Hey Georg ich wollte wissen wie es Säbs geht "ich linste unter Decke hervor ich konnte Georg sehen wie er auch lass was auf den Zettel stand er sah Bill an und murmelte irgendwas unverständliches .Es war warm unter decke ich kroch wieder hervor Georg sah mich " Hey du bist ja wach meine süße .""Ja, bin ich "sagte ich zu ihn "kannst du mir mal den Spiegel geben den Mama dort beim Waschbecken hingelegt hat? " "klar mach ich "er gab mir den Spiegel in die Hand ich sah wie beide mich ansahen ich schaute hinein ,ich dachte nur oh Gott das bin ich hatte überall Kratzer und ein blaues Auge noch dazu .Da viel mir alles wieder ein ich starte ohne mit der Wimper zu zucken in den Spiegel ich erinnerte mich wie der Mann mich geschlagen hatte. Ich fing an zu weinen und der Spiegel viel mir aus der hand ich drehte mich von den beiden weg und weinte einfach nur noch , da merkte ich wie mich jemand von hinten in den Arm nahm es war warm ich drehte mich um es war Georg. "wir schaffen das, okay? ich liebe dich " ich nickte und schlief in seinen armen ein .

 

Ich wurde wieder wach ich lag immer noch in Georg Armen ,er schlief aber nicht ich drehte mich langsam zu der Uhr es war erst 15.00 Uhr und ich hatte den ganzen Tag verpennt. Es war mir aber egal Hauptsache ich werde Gesund na gut ich war zwar nicht richtig krank aber es musste sein. "Eye ,Georg kannst du mir was zu trinken geben "er schreckte auf er war total in seinen drinni Sport vertieft sein Laptop "wie lange bist du schon wach ?"er gab mir ein Glas Wasser "nee bin ich nicht jedenfalls noch nicht lange ,warum ?""Ach ,nur so ist das okay wenn ich naher mal kurz gehe ich will noch zum Tom, Bill, Gustav und Jana ist das okay ?"Mir war natürlich klar das er nicht die ganze Zeit bei mir sein konnte "ja, okay aber nur wenn du alle von mir ganz doll grüßt. "Klaro mach ich warum nicht vielleicht kommen sich heut Abend noch mit zu dir "er nahm seine Jacke gab mir die Fernbedienung und gab mir noch einen Kuss "so schnell musst du weg das ist unfair" "ja sorry es ist echt wichtig "er nahm seinen drinni Sport und ging weg .Ich würde zu gern wissen was wohl so tolles sein sollte das er unbedingt weg musste ich war echt Neugierig, an den schrecklichen Tag gestern dachte ich überhaupt nicht mehr es war mir auch ganz recht .Ich schaltet den Fernseher ein dort liefen grade auf Mtv die Top 10 der Charts ich lies es laufen und malte etwas auf den Block herum. 

 

Kapitel 13

Mir war echt langweilig ich hatte das Gefühl die Zeit steht still, es kam noch mal rein Arzt und untersuchte mich ,aber dann war es wieder mega langweilig. Ich kuckte grade Mtv Made aber die Folge hatte ich schon drei mal gesehen also war es nicht wirklich spannend die Zeit verging dann auch recht langsam weiter nach ungefähr zwei Stunden allein sein klopfte es an der Tür "ja herein"

die Tür öffnete sich und es kamen Gustav, Georg, Bill, Tom und Jana herein "Hallo Sabrina ,na wie geht’s dir "sagte Jana mit einen grinsen im Gesicht ,sie setzten sich neben mich ans Bett das Zimmer war jetzt echt voll ."Joar, eigentlich ganz gut, also schon besser ""das ist schön "antwortet Gustav für Jana die sich grade an ihren Brötchen was sie aß verschluckte. "Sag mal warum grinst ihr eigentlich alle so ,das ist ja voll unheimlich ""also Säbs wir haben mit David ein Gespräch gehabt ,es war echt cool deine Eltern waren auch da und von uns allen auch die Eltern" "Stop" unterbrach ich Georg ."Was haben meine Eltern mit David zu tun ?" David ist der Produzent der Band ."Ja, wenn du Georg mal ausreden lässt dann kann er weiter erzählen "unterbrach mich Bill. "Also ,wir wollen alle zusammen ziehen die Band also damit wir nicht immer zwischen Magdeburg und Loitsche pendeln müssen weist schon was ich meine ," versuchte Georg zu erzählen "ja und was haben meine Eltern jetzt damit zu tun ,ach und ich find das dumm das ihr zusammen zieht dann muss ich ja immer ganz zu euch fahren ,"sagte ich etwas mit sauerer Stimme. "Man Sabrina jetzt las mich mal ausreden ,also und wir haben eine total tolle Wohnung gefunden wo wir noch 3 Zimmer übrig haben also Jana zieht auch mit in die Wohnung " versuchte er wieder zu sagen aber kam nicht weiter weil ich ihn wieder unterbrach "ja ganz toll dann häng ich da in diesen dummen Kaff alleine rum oder was ?""Oh, man Mädel jetzt las ihn doch wenigstens einmal reden wenn er es schon für alle tut sonst tut das Bill ja immer "schrie Tom dazwischen .Georg erzählte weiter "und jetzt ist die frage was machen wir mit den Zimmern und da dachten wir alle ob du nicht mit einzeihen willst ?""Ich soll was ,das kann ja was werden ,dann dürfen Jana und ich eure Putzen spielen oder was?" Die Jungs schauten Jana und mich an ,Tom sagte noch leise "ja ,prima Idee nie wieder aufräumen "in lachen ausgebrochen kugelte Tom sich auf den Boden vor lachen alle hatten einen hoch roten Kopf. Was hatte ich gesagt oder besser gesagt Tom ,Jana und ich schauten uns an und fingen an zu lachen die anderen schauten uns an sie hatten sich mittlerweile schon wieder beruhigt "sicher nicht ,Georg ist doch unser Hausmann" sagten Jana und ich voller Lachen ,und dann kriegten wir uns gar nicht mehr ein. Es war einfach nur mega geil. Georg kuckte uns an "was heißt ihr Hausmann ","nee jetzt mal Spaß bei Seite was hältst du davon Säbs "fragte er ganz neugierig .Ich versuchte mein Lachen zu unterdrücken "ähm also wie soll das gehen meine Eltern was sagen die dazu ,wie ich euch kenn habt ihr schon mit denn gesprochen oder ?""Ja haben wir sie haben ja gesagt ,aber nur nach langen überreden "sagte Bill unter einem breiten Grinsen. "Also ,was nun " schauten mich alle miteinander fragend an "warum nicht wird sicher witzig aber es gibt einen Putzplan "hatte ich das eben gesagt scheinbar schon mit diesen Vollchaoten was Ordnung an ging zusammen zu ziehen ,scheinbar hatte ich das wirklich .

Wir schmiedeten Pläne wie wir die Wohnung einrichten würden, für Jana und mich war die Lage der Wohnung besser da sie nicht weit weg von der schule sein sollte das hatten die Jungs und sie schon berücksichtigt.

 

Kapitel 14

Heute war der Tag an den ich endlich nach hause durfte. Ich freute mich natürlich den Georg wollte mich abholen. Es war ca. 10 Uhr vormittags als er kam. "Hey Maus biste abholbereit? hörte ich, meine Zimmertür war noch gar nicht ganz offen, "ja klar bin ich nimmst du meine Tasche ?" Da nahm er schon meine Tasche und wir setzten uns in Bewegung in Richtung Auto. "Also, Säbs deine Eltern sind nicht zuhause und wir haben abgemacht das wir uns alles in der neuen Wohnung treffen und ich dich heut Abend wieder nach Hause bringe ist das okay ?" "Ja, klar ist das okay ?"aber ich kuckte nicht grade fröhlich das merkte er natürlich "was ist den los Maus ""Was soll los sein kuck mal da vorn dort stehen schon einige Fans vor den Haupteingang und wollen dich sehen komm lass uns durch den Keller und dann hinten raus ich hab keine Lust lange auf dich zu warten ,wen du wieder Autogramme schreiben willst oder besser gesagt musst." "Ja ,okay lass uns das machen ruf du mal eben Bill an und sag das wir unterwegs sind damit die auch los können zur Wohnung," also wartete ich im Keller auf Georg und rief Bill an der wiederum Gustav anrief. Es war schön kühl im Keller den draußen sind es 29crad und die Sonne schien voll dolle. Da bog auch schon ein Auto um dei Ecke des Kellers und ich stieg hinein und die Fahrt ging los ,Georg hatte wie üblich oder schon bekannt seinen rasanten Fahrstil drauf, aber das war ich schon gewöhnt. Er wollte mich ärgern und machte das Radio an wo ich ja auch nichts gegen hatte aber es lief dieser dumme Holzmichel -song den ich zum Tod noch mal nicht ab konnte. Ich schult um auch N-JOY wo grade Bullet for my Valentine mit All These Things I hate lief "schon besser oder ?" Ich bekam natürlich gleich Rückantwort und den er hatte schon wieder umgeschalten und es lief immer noch dieser dumme Holzmichel, doch endlich war das Lied zuende und dafür bekam ich diesen Ketchup Song, den ich auch nicht ausstehen konnte zu hören. Ich schaute Georg bettelnd an "KANNST DU BITTE UMSCHALTEN " und er tat es sogar. Ich hatte mich so auf dies Musik konzentriert das ich jetzt auch noch einen Ohrwurm davon bekam "oh ,Gott" "Was ist den jetzt los Sabrina? " fragte Georg schon etwas genervt "ich haben jetzt einen dummen Ketchup-Song Ohrwurm das gibt es doch nicht" Ein lächeln machte sich auf seien Gesicht beriet dafür kassierte er gleich erst mal einen Schlag ein aber nur einen leichten denn er müsste schließlich ja auch noch Auto fahren.

 

Dieser Ketchup-Song ging mir einfach nicht aus den Kopf. Wir fuhren etwa noch eine halbe Stunde dann hielt das Auto auf einen kleinen Innenhof von einen alten Haus an, dass jedenfalls so einen alten Charakter hatte aber renoviert war. "So ,Sabrina da sind wir in unseren neuen Haus ,also dieser Ort ist geheim also nur unser engen Freunde und Familie wissen wo wir jetzt wohnen ,okay halte es geheim " ich wusste zwar gar nicht wo wir sind aber warum sollte ich es weiter erzählen ist ja nur zu unseren besten das sagte ich Georg auch "Klaro, warum soll ich das auch weiter erzählen du kannst mir vertrauen!!!!!!!!!" Wir stiegen aus. Im Innenhof stand ein großer Transporter der mit Umzugkartons gefüllt war. Wir gingen in den Hausflur da kamen uns auch schon Jana und Bill entgegen "Hey, Säbs alles klar" blieben die beiden vor uns stehen und umarmten mich erst mal. "Ähm, Säbs Bill und ich haben deine Sachen schon gepackt und die sind schon hier in der neuen Wohnung" "also auch deine Möbel und so "vollendete Bill Jana Satz. "Ihr habt, sowie ich euch kenne  mal wieder ohne System gepackt oder etwa doch mit??" "Was heißt hier ohne System?" antworteten beide wie aus der Pistole geschossen. "Komm ,Säbs ich zeig dir erst mal die Wohnung" sagte Gustav zu mir, der sich inzwischen mit Tom zu uns gesellt hatte, denn wir standen schon etwa ne halbe Stunde im Hausflur. "Okay, können wir machen" antwortete ich und ging mit Gustav zur Wohnungstür, die offen stand, weil die Möbelpacker und unser Eltern schon am einrichten waren.

 

Kapitel 15

"Hallo Mama und Papa" lief ich ihnen direkt in die Arme. "Hallo meine Süße, bist ja schon da hat Georg dich geholt?" fragte mich mein Papa "Jop, hat er und jetzt wollte Gustav mir mein Zimmer zeigen, ich bin schon voll gespannt" da nahm mich auch schon Gustav und schob mich bis zum Ende des Flures "so Sabrina das ist dein Zimmer musst es nur noch einräumen aber wir helfen dir schon" versuchte Gustav zu sagen, denn da kam Tom schon mit einen reisen Umzugskarton "TUT TUT, aus den weg schwere Kartons von Sabrina, sag mal Sabrina was haste eigentlich alles für kram in deinem alten Zimmer? alleine deine ganzen Schuhe und Klamotten, sind sauschwer" er schob sich zwischen Gustav und mir durch und machte mit einer verrenkenden Bewegung die Tür auf. Es war ein schön großer Raum mit einigen Fenstern. Es stand schon mein Bett und ein neuer Schrank in den Raum. "Ist ja ein echt schönes Zimmer und ich glaub ich lasse den Schrank so stehen ,und ach danke Tom das du den Karton hochgetragen hast." "Tut ,Tut ,kam es schon wieder, dieses mal war es Jana, die auch noch einen kleinen Karton in der Hand hatte. "Und wie gefällt dir dein Zimmer? habe ich für dich ausgesucht, gut nee oder, etwa nicht?" sie stellte den Karton auf den von Tom. Dann schoben sich meine Eltern und Bill und Georg auch noch in mein Zimmer langsam wurde es echt voll hier. "OK ,Sabrina lass und die letzten Kartons holen dann ist der Umzugtransporter auch leer" sagte Georg, und unter einem Grinsen nahm meine Hand und wir gingen runter zum Wagen. Die anderen machten auch weiter bei ihren Zimmern und trugen ihr Möbel herein und die letzten Kartons.

 

Ca. 2 Stunden später und noch ein paar Möbeln und Kartons war der Transporter leer und alle hatten ihre Zimmer fast fertig eingerichtet, in meinen Zimmer stand jetzt auch ein Lampe und ein Schreibtisch und es hing sogar ein Spiegel an der Tür dann hatte ich  von meinen Eltern auch noch eine kleine Kommode bekommen, die jetzt auch fertig aufgebaut in meinen Zimmer stand. Ich räumte grade die letzten Sachen in den Schrank, da kam Bill herein "Hey na du wie geht’s dir so? "er schmiss sich auf mein frisch bezogenes Bett" "Joar ganz gut, bin etwas müde aber sonst ganz gut .""Also soll ich dir mal die ganze Wohnung zeigen ?" "Klar kannst du machen" und da sprang er auch schon auf .Und wir gingen aus den Zimmer und zeigte mir erst mal das Badezimmer, dann die Küche, die meine Mutter eingeräumt hatte, dann die Zimmer der anderen, sie hatten mittlerweile auch schon weiter oder besser gesagt weiter eingeräumt. Dann kam endlich nach langer zeit der Gemeinschaftsraum besser gesagt das Wohnzimmer dort saßen auch alle anderen wir setzen uns zu ihnen den wir hatten viel zu bereden. So leisen wir den Abend ausklingen .Nach ca. wieder 2 Stunden und zwei Packungen Knabberzeug beschloss ich ins Bett zu gehen, es waren zwar Pfingstferien, aber ich war derbe müde. "So alle Miteinander ich glaub ich geh mal ins Bett bin voll Müde" ich stand auf und stand schon fast in der Tür als Georg bettelnd sagte  "Eye du willst doch etwa nicht jetzt schon ins Bett gehen ist doch noch früh" "ÄHM NUR MAL SO ES IST 23:00 Uhr also bitte.“ Jana schloss sich mir ebenfalls an "jetzt mal echt Jungs ist echt schon spät und war ne schwerer Tag heute ich gehe jetzt auch ins Bett." Dann entschlossen sich die anderen auch ins Bett zu gehen.

Es verging dann doch noch einige Zeit bis ich ins Bett kam, da Bill so lange im Badezimmer brauchte . Jana und ich schminkten und gegenseitig ab putzen noch schnell unser Zähne und gingen ins Bett, jeder in sein Zimmer. Ich legte mich in mein Bett und knipste das Licht aus. Doch irgendwie konnte ich nicht schlafen es war schon 3uhr morgens und ich lag hellwach in meinen Bett. Doch dann schlief ich endlich ein. Ich schlief unruhig da ich einen Alptraum  hatte, von dem, als der Mann da war, schließlich wurde ich von meinen eigenen Schrei wach. "AHHHHH, nein bitte nicht“ Ich lag schweißgebadet in meinem Bett und keuchte, im Flur ging ein kleines Licht an und es öffnete sich meine Tür, ich verkroch mich unter meine Decke. "Sabrina, was ist los?" kam es von einer ganz verschlafenden Stimme, es war Gustav den ich wohl aufgeweckt hatte "Nichts, schon gut geh schlafen." "Aber was ist, du hast doch grade geschrieen" er machte die kleine Lavalampe an die neben der Tür Stand. Er sah mich wie ich schweißgebadet in meinen Bett lag und halb saß. "Du siehst ja schweißgebadet aus, was ist denn los?" "Nichts schon gut kannst wieder gehen "grummelte ich ihn an, doch er ging nicht, ganz im Gegenteil er kam ins Zimmer herein und setzte sich zu mir ans Bett. "Ich bleib jetzt hier bis du eingeschlafen bist "sagte er und begann zu warten bis ich wieder einschlief .

Kapitel 16

 

"Das gibt es doch nicht, Sabrina Gustav oh mein Gott" riss es mich aus den Schlaf. "Sabrina" schrie schon wieder jemand, es war Georg, er tobte vor Wut, mir wurde auch klar warum. Ich lag in den Armen von Gustav wir mussten heute Nacht so eingeschlafen sein. Langsam bewegte Gustav sich auch "was ist denn los?" fragte ich ihn. "Was los ist?" Georg stand in meinen Zimmer "Du f**** mit Gustav herum und liegst da ganz ruhig im Bett, reich ich dir nicht oder was ist?" er wurde immer lauter. "Nein Georg, so war das nicht" versuchte ich zu erklären "Ja, dass ist nicht so, ich sehe es ja" schrie er mich an "Sabrina hatte einen....."weiter kam er auch nicht, versuchte Gustav zu erklären, Georg schrie schon wieder dazwischen "Ja was hatte sie "langsam reichte es mir "Ich hatte einen Albtraum aber du glaubst mir ja nicht .""Du hattest einen Albtraum ,das ich nicht lache" Mir stiegen langsam die Tränen in die Augen Warum glaubte er uns nicht? es war doch gar nichts gewesen ich hatte doch nur einen Albtraum und hatte Gustav dabei geweckt und er war nur bei mir geblieben. Mir schwirrten viele Gedanken durch den Kopf, dann redete ich ohne nach zu denken weiter. "Ja ich hatte einen Albtraum und ich habe so  geschrieen das ich Gustav geweckt habe" schrie ich Georg an "Ja das war so, ich war noch wach, denn ich hatte noch mein Schlagzeug fertig aufgebaut und es war mitten in der Nacht ,da habe ich sie Schreien gehört ,"warf Gustav ein. "Das ich nicht lache wollt ihr mich verarschen ""wenn du mir nicht glaubst ,"sagte ich zu ihn. "Was ist den hier los "es schoben sich Tom ,Jana und Bill durch die Tür die noch offen Stand. "Ich habe Sabrina nicht gereicht und sie hatte mit Gustav......"die drei sahen mich entsetzt an "nein das Stimmt ich würde nie fremd gehen nie ich liebe dich doch warum tust du mir das an "Mittlerweile saß ich aufrecht im Bett und jetzt Stand ich neben meinem Bett. Mir liefen die Tränen durchs Gesicht "Niemals würde ich das tun "die drei sahen mich immer noch entsetzt an "Sabrina hat keine schuld sie hatte doch einen Albtraum "Gustav versuchte sich auch zu wehren den er war ja auch noch da. "Du bist so fies warum nur ,glaub mir doch endlich einmal "schrie ich Georg an und lief los. "Wo willst du hin "versuchte mich Bill zu stoppen. "Lass mich" schrie ich ihn an. Georg sah mich an ihn standen die Tränen in den Augen. Ich lief ins Badezimmer ich wusste nicht wohin ich sollte ich knallte die Tür und schloss ab. Ich lies mich die kalte Badezimmerwand runter rutschen und verschränkte meine Beine und lies meinen Kopf in meine Hände fallen und lies meinen Tränen freien lauf "SCHEIßE!!!!!" ich knallte meinen Kopf gegen die Wand es pochte, "SCHEIßE WARUM NUR IMMER ICH" dieses mal knallte ich meine Hand auf den kalten fliesen Boden. War das noch mein Leben früher war ich ganz anders und jetzt dieser ganze Trubel ich sah meine Eltern nicht oft. Ich wurde aus meinen Gedanken gerissen, indem es an der Tür Klopfte  ."Sabrina rede mit mir" es war Tom "NEIN" fluchte ich zurück, ich hörte wie er mit Jana redete "darf ich rein kommen?" fragte mich Jana. Ich stand auf und drehte den Schlüssel um dann lies ich mich wieder auf den Boden rutschen. Sie kam herein und nahm mich in den Arm "Ich glaub dir, ich trau dir das nicht zu und ich glaub so was würdest du auch nicht tun" flüsterte sie mir ins Ohr, ich lag in ihren Armen. "Warum glaubt er mir nicht warum nur" ich löste mich aus Janas Armen und war wie in einer Trance, ich sah niemanden um mich herum. "Wo willst du hin?" fragte mich Jana "in mein Zimmer" schließlich war ich auf den weg dorthin. Ich ging in mein Zimmer zog meine Jeans an und mein Top, nahm meine Reisetasche. Ich packte ein paar Sachen ein und schloss sie wieder, Bill und Jana standen in der Tür "WO WILLST DU HIN?" fragten sie beide gleichzeitig. "Ich muss hier raus glaubt mir es ist besser so" sie nickten "okay, aber willst du nicht noch mal mit Georg reden?" Ich schüttelte den Kopf "Nein da gibt es nichts mehr zu reden er glaubt mir ja eh nicht" ich nahm sie beide in den Arm und verabschiedete mich und ging, ich drückte die Türklinke herunter und drehte mich noch mal zu ihnen um, Gustav war auch gekommen, ich ging noch schnell zu Gustav und dann noch zu Tom der aus Georgs Zimmer kam "du kannst jetzt nicht gehen, jetzt nicht" Gustav war auch seiner Meinung ."Doch ich muss glaubt mir es ist besser so es ist aus zwischen uns glaub ich " sagte ich und mir stiegen die Tränen wieder in die Augen ich war zu einer echten Heulsuse mutiert . Ich ging zu Tür und wollte grade gehen da kam auch noch Georg "warte ICH muss mit dir reden" alle sahen ihn und mich an "NEIN Georg Listing, es gibt nichts zu reden, du glaubst mir ja eh nicht" und ich ging. Wo sollte ich jetzt hin? Ich beschloss zu meinen Eltern zu fahren, es regnete obwohl es Hochsommer war, die Luft war angenehm. Ich stieg in den nächsten Bus zu meinen Eltern.

 

Kapitel 19

Ich saß im Bus ich dachte an Georg und wie wir uns das erste mal begegnet sind, ich wurde aber aus meinen Gedanken gerissen "einmal ihren Fahrschein bitte" ich sah den Kontrolleur mit meinen verheulten Gesicht an und gab ihn meine Busfahrkarte "Danke junge Dame" er gab sie mir wieder und ich steckte sie wieder in meine Tasche. Dann Steckte ich mir die Ohrstöpsel von meinem Mp3-player in die Ohren und schaltete ihn an, ich machte Rette mich an, Bill Stimme erklang

"Zum ersten mal alleine im unseren versteck ich sehe unsere Namen an der Wand und wisch sie wieder weg, ich wollt dir alles anvertrauen warum bist du abgehaunen? Komm zurück nimm mich mit, komm und rette mich ich verbrenne innerlich, komm und rette mich ich Schaffs nicht ohne dich .Komm und rette mich ich Schaffs nicht ohne dich"

Ich schaute aus den Fenster die Regentropfen liefen die Scheibe entlang und in meinen Kopf lief alles wie ein Film ab, wie Cytat starb, wie er für mich da war und wie wir alle zusammen etwas unternahmen und auch das mit den Mann. Das Lied lief immer weiter und nahm kein Ende.

"Komm und rette mich ich Schaffs nicht ohne dich, komm und rette mich, rette mich, rette mich, unsere Träume waren gelogen und keine Träne echt, sag das, dass nicht war ist, sag es mir, vielleicht hörst du irgendwo mein SOS im Radio, hörst du mich, hörst du mich nicht? Komm und rette mich .. "

Jetzt kam mir die Gegend in die der Bus fuhr bekannt vor und ich wusste das ich aussteigen musste, der Bus hielt und ich nahm meine Tasche und stieg aus, Bill Stimme erlosch, das Lied war vorbei. Ich fing an nachzudenken, was mir die Leute eigentlich bedeuten, ich musste zu Jule, die hatte ich lange nicht mehr gesehen, aber sie meldete sich auch nicht mehr. Ich bog in die Straße ein, wo meine Eltern und ich wohnten und klingelte an der Tür. Meine Mama machte auf "Sabrina was machst du hier?" ich fiel ihr weinend in die Arme "Mama es ist aus zwischen mir und Georg" schluchzte ich "oh nein, du arme was kann ich für dich tun mein Schatz?" Sie nahm mich in den Arm "Ich weiß Montag fängt die Schule wieder an, aber kann ich noch die letzten Tage zu Jule? Ich brauch sie, bitte, und ich will zu Oma und Opa " Sie war damit einverstanden und wir sagten meinem Vater bescheid das wir fahren würden, ich packte schnell noch was ein zu dem was ich schon hatte und wir fuhren los. Während der Fahrt rief ich Jule an, damit sie Bescheid wusste, ich wusste das sie zuhause war wegen ihren Pferd und so. Meine Mama und ich unterhielten uns während der Fahrt was vorgefallen war, es fiel mir schwer.

 

Nach ein paar Stunden fahrt waren wir endlich angekommen ich fiel Jule gleich um den Hals "ICH HAB DICH SO VREMISST" sie flüsterte mir ins Ohr „ICH DICH AUCH" wir gingen Sparzieren, zu meiner Oma und meinem Opa. Ich erzählte ihr was vorgefallen war und sie wusste auch nicht was ich tun sollte. "Was ist denn hier los? Es fuhren ganz viele Krankenwagen und Feuerwehrautos mit Sirenen an uns vorbei, genau in die Straße wo meine Großeltern wohnten .Wir bogen in die Straße ein "oh mein Gott das Haus meiner Großeltern Stand lichterloh in Flammen. Was war dort los? ich fing an zu schreien "Oma, Opa, wo seit ihr?“ ich sah wie ein Sanitäter jemanden mit einem Tuch zudeckte "NEIN, NEIN, NEIN "Ich rannte hin. Ein Sanitäter wollte mich wegziehen "wer bist du? "fragte er "Die Enkelin, das sind ihre Großeltern" sagte Jule. Ich sah wie zwei Feuerwehrmänner meine Oma aus den Flammen holten, sie lebte, mir wurde klar, das der Tote mein Opa war, der Sanitäter lies mich los und ich zog das Tuch weg, ich blickte in die Starren Augen meines Opas. Er bewegte sich nicht, warum passierte mir das alles nur alles auf einmal? erst das mit dem Mann, dann das mit Georg und jetzt ist auch noch mein Opa gestorben, es war alles zu viel geworden. Ich schaute Jule an. Ich weinte schon wieder. Da passierte es. Meine Beine brachen ein. Ich sackte in mich zusammen und fing an zu schreien "WARUM? WARUM?" konnte das alles nicht nur ein Traum sein könnte jetzt nicht mein Wecker klingeln und mich auf wecken. Ich spürte wie mich Jule in den Arm nahm ich klammerte mich an ihr fest "Warum? Warum? Ich kann nicht mehr, ich will nicht mehr leben" flüsterte ich unter heftigem schluchzen. Piep, Piep machte mein Handy, ich nahm es aus meiner Hosentasche „Jule geh du ran, ich kann nicht, bitte" Sie ging an mein Handy. Zu mir kam ein Sanitäter, doch ich wehrte mich gegen ihn, mir fehlte ja nichts, jedenfalls Körperlich nicht, aber physisch ."Ja hier ist Jule Hallo Georg" bekam ich von dem Telefonat mit "Sabrinas Opa ist grade gestorben, es ist besser du kommst nicht, oder doch, ich weiß nicht, okay Tschüss" Sie legte auf. Ich saß immer noch auf den Boden ich sah wie meine Mama kam. Sie fing auch an zu schreien, da sah sie mich am boden sitzen sah und sie rannte zu mir ich nahm sie in den Arm wir beide weinten, wir standen Arm in Arm unten .konnten uns nicht lösen "SIE SIND BEIDE TOD OMA AUCH "nein das konnte nicht sein ich habe Oma doch grade noch gesehen "NEIN Mama ich habe Oma doch grade noch gesehen" sie sah mich mit ihren verheuelten Augen an "NEIN sie ist gerade an den folgen des vielen Rauches gestorben, im Krankenwagen" Ich sah sie an ich sackte wieder zusammen, sie auch. Nun  knieten wir beide heulend auf dem Boden. Jule stand neben uns "MAMA ICH KANN NICHT MEHR ES IST ALLE ZU VIEL "schluchzte ich .Ich weiß nicht wie lange wir dort standen aber es war lange das wusste ich .

 
 

Kapitel 20

 
 

Später am Abend saßen wir alle bei Jule zu Hause. "Ich glaube ich gehe ins Bett sagte ich" und nahm meine Mama in den Arm. Sie nahm das alles auch ziemlich mit, es waren ja auch ihre Eltern. "Geh du ruhig schlafen, es ist besser so" sagte sie und gab mir einen Kuss. Ich ging alleine hoch ins Badezimmer. Ich spürte so einen starken schmerz in mir ich musste ihn los werden, aber wie? Ich stand vor dem Spiegel und sah in mein Gesicht. Ich erkannte mich gar nicht mehr wieder war ich das? War ich das wirklich? So verheuelt mit so viel schmerz in mir? Ich sah die Rasierklinge dort liegen, auf der Ablage. Ich nahm sie in die Hand ich betrachtete sie näher, sie blitzte im licht .Ich nahm meinen Arm und setzte an... Sollte ich das wirklich tun? Doch ich  Schnitt ein Stück. Es blutete gleich ein wenig. Der Schnitt war für den schmerz den mir der Mann angetan hatte, ich schnitt weiter, das war dafür das Georg Schluss gemacht hatte und ich schnitt noch weiter, das war dafür, das Oma und Opa sterben mussten, Warum mussten sie sterben?? Ich setzte die Rasierklinge ab. Es blutete. Ich nahm ein Tuch und wischte das Blut  weg, ich habe gar nichts gespürt, aber den schmerz in mir, bin ich jetzt los. War das aber die perfekte Lösung? nein das war sie nicht das wusste ich, aber was sollte ich machen? ich zog den Ärmel meines Schlafanzuges über den Arm und ging in Jules Zimmer, wo ich mich in ihr Bett legte und versuchte einzuschlafen.

Am nächsten morgen wachte ich neben Jule auf ,sie sah niedlich aus wie sie da so lag und einfach nur schlief was sie wohl träumte? Ich stand auf und wühlte in meiner Reisetasche ich beschloss mich heute ganz schwarz anzuziehen ich nahm meinen schwarzen Rollkragenpulli und eine schwarze Hose aus der Tasche und ging ins Badezimmer. Ich zog meine Schlafanzug aus und sah aus meinen Arm wo ich aus die Schnitte von gestern schaute. Ich wusch mich und putzte schnell meine Zähne und zog mich schnell an. Morgen würde wieder Schule sein ,ich würde Jana wieder sehen und sie würde auf mich sauer sein weil ich ja mit Gustav im Bett gelegen hatte, entweder hatte sie daran gar nicht gedacht das sie mit Gustav zusammen war oder sie hat mir geglaubt. "Hey guten morgen Säbs" Jule kam ins Badezimmer und streckte sich erst mal. Ich zog schnell noch meinen Pulli über die Wunde soweit es ging. "Guten morgen du bist ja schon wach "sie sah auf die Uhr "ach ist doch schon 9.00Uhr spät genug ich muss noch zu den Pferden" sonst war sie eigentlich eine Langschläferin, aber wenn sie meinte "Deine Mama ist auch schon wach ihr wollt bald los weil du ja morgen zur schule musst sollte ich dir sagen" Ich nickte ihr nur vielsagend zu was heißen sollte das ich verstanden hatte.

Ich nahm sie in den Arm und sagte "Danke das du immer für mich da bist!!" sie schaute mich an "Ist doch klar wir sind doch immer für einander da egal wann und wo" Dann ging ich in ihr Zimmer und packte meine Tasche und ging nach unten. "Morgen Mama "murmelte ich und ging zu ihr und nahm sie in den Arm, wie ich sah war sie auch ganz schwarz angezogen. "Sorry Sabrina aber wir müssen los morgen ist schule und du sollst nicht fehlen." Ich schaute sie flehend an aber das zog nicht bei ihr also musste ich doch zur Schule. Nach kurzen abschied saß ich bei Mama im Auto, es Regnete schon wieder die Regentropfen liefen die Scheibe herunter. Mama sagte nichts und ich auch nicht. Auf einmal piepste mein Handy ich nahm es aus meiner Hosentasche und blickte aufs Display "Georg" Stoß ich hervor ich drückte ihn weg ich wollte nicht mit ihm reden. "War das Georg?" fragte mich Mama. "Ja war er " mein Handy klingelte schon wieder ich sah wieder es war Georg. "War er es wieder?" fragte sie mich wieder "Ja aber ich will nicht mit ihm reden" sie sah mich kurz an "Doch du musst das klären jedenfalls das du brauchst ihn jetzt das wirst du irgendwann merken. Mein Handy klingelte wieder ich versuchte es weg zu drücken aber es ging nicht eine SMS er versuchte auch einfach alles ich begann zu lesen:

Hey Sabrina,

wie geht es dir? ich hoffe gut obwohl

das jetzt ne doofe frage ist

ja das war ne dumme frage wie sollte es wohl einen gehen wenn die Oma und Opa grade gestorben sind und man sich mit seien freund gestritten hatte, ich las weiter,

 

Ich glaub wir müssen reden, Gustav hat mir klar gemacht das du keine Schuld hast!

 

Ach auf einmal sieht er es ein ist ja toll, ich las wieder weiter

 

Vielleicht verzeihst du mir das ich so dumm gewesen war ich kann dich verstehen das du jetzt immer noch sauer bist und abstand brauchst grade jetzt nachdem was gestern passiert ist aber ich bin immer für dich da !!!!!

Wow, er hatte sich entschuldigt aber war ich bereit ihn wieder in die Augen zu schauen. "Was hat er geschrieben ?" riss mich meine Mama aus den Gedanken "Er hat sich entschuldigt, ich schreib ihn jetzt zurück. "

Hey Georg

Wenn du ehrlich wissen willst wie es mir geht, so beschissen wie schon mal ausgekotzt, ja ich glaub so ging es mir ich tippte weiter.

Aber danke der nachfrage! Du siehst es ein das ich nichts getan habe echt spät aber Hauptsache überhaupt hast du es eingesehen. Es war aber auch dumm das ich so ausgetickt bin und mich wie ne echte Zicke benommen habe , wenn du willst können wir es noch mal versuchen

aber mit etwas abstand ja also bitte ich dich echt drum. Ich frage Mama ob sie mich gleich zu euch bringt also bis nachher oder gleich wie auch immer. BYE SABRINA.

Ich sendet die Sms ab und atmete erst mal auf  "Sabrina ich bring dich zur WG weil ich meine ruhe brauche okay" sagte meine Mama, ich schaute aus dem Autofenster, wir waren schon auf der Autobahn nach Magdeburg "Ja ist okay Mama ich bin müde ich geh dann auch gleich ins Bett wegen der Schule morgen versprochen" meine Mama war beruhigt das ich morgen zur Schule ging und so. Nach noch etwa na Viertelstunde fahrt war ich bei der WG angekommen.

 

Kapitel 21

Nun stand ich vor der Tür und wusste nicht recht ob ich klingeln sollte oder nicht von drinnen hörte man Bill singen Grauer Alltag und dann Rett mich ,dann merkte ich wie lange ich vor der Tür stand ich beschloss zu klingeln weil ich nur so da stand ohne Jacke nur mit meinen Schwarzen Klamotten. Ding Dong machte es "DAS MUSS SIE SEIN "hörte man von drinnen jemanden Schreien. Bill machte mir die Tür auf er musterte mich erst mal von oben nach unten dann wandten sich seien blicke in mein Gesicht wo ich dick Kajal aufgetragen hatte. "Ja sie ist es glaub ich nee sie ist es doch "scherzte er rum ich sah ihn grimmig an "Hallo Bill freut mich auch dich zu sehen" Ich ging einfach rein "Ach ja hallo erst mal sorry wegen grade "er sah ich flehend an ich nahm ihn in den Arm Jana stand im Flur "Hey" sagte ich "Hey" sagte sie "sind wir freund oder Feinde fragte ich sie "Freunde" sagte sie und nahm mich in den Arm "mein beileid" flüsterte sie mir ins Ohr ,musste das sein musst sie mich dran erinnern aber sie konnte ja nicht wissen das mich das so mit nahm mir stiegen Tränen ins Auge. Ich blickte auf und sah Georg ich löste mich von Jana ich lief oder eher gesagt rannte ihn in die Arme "SORRY GEORG VERZEIH MIR BITTE" flehte ich ihn an "NEE DU MUSST MIR VERZEIHEN" ich weinte weiter ich merkte wie mein Kajal übers ganze Gesicht verlief ich klammerte mich an ihn fest und begann ihn zu küssen. Und er mich um uns waren vier Freudenschrei zu hören die von Gustav, Tom Bill und Jana wir sahen uns um und verschwanden im meinen Zimmer wo wir uns auf bett legten und weiter küssten. Wollten wir es nicht langsam angehen? Aber das war mir jetzt egal, nee es ging doch nicht .Georg legte sich auf mich drauf und kam auf meinen Arm "AUA" schrie ich denn es tat wirklich weh. "Was ist los Süße ?"fragte er ganz erschrocken "Ach nichts schon gut wir wollten es doch langsam angehen lassen oder nicht ?" "Ja okay komm wir kuscheln noch ein wenig" er nahm mich in den Arm und küsste mich leicht auf die Stirn. In mir kamen die alten Gedanken wieder hoch warum? Das wusste ich selbst nicht aber es war einfach nur schlimm. "Du ,kannst du mich vielleicht alleine lassen ich will allein sein bitte?" "Ja okay ich komm nachher wieder." er gab mir noch einen Kuss und ging aus den Zimmer. Er war so lieb zu mir er hatte so viel geduld mit mir er ist einfach nur süß. Ich schaute ihn noch hinterher wie er ging ,jetzt kam aber wieder der Schmerz in mir hoch ich musste ihn loswerden aber wie ? Ich stand auf und ging ins Badezimmer ich schloss aber nicht ab da ich glaubte das sie alle draußen im Innenhof waren und Grillten. Ich sah in den Spiegel ,das war ich nicht die Sabrina die früher nur lachte und nie ihren Mund halten konnte ,jetzt war ich die total verschlossene Sabrina die fast keine bunten Klamotten trug und zottelharre hatte ,früher waren sie richtig schön wenn sie gekämmt waren den ich hatte strohblonde harre aber jetzt! Nur noch so was Zotteliges auf den Kopf bürsten was war das? Ich hasste mich selbst so innerlich und nun kam der komplette ganze Schmerz in mir hoch. Ich schaute durchs Badezimmer dort lagen von wem auch immer die Rasierklingen ich nahm mir eine und zog meinen Ärmel hoch wo noch die andere Narbe war ich setzte ohne zu Überlegen an und schnitt ,es fing an zu Bluten das Blut tropfte auf den Badezimmerboden ,nun war endlich der Schmerz wieder raus auf mir .

Ich nahm mir das Handtuch und drückte auf die wunde doch es Blutete dieses mal so heftig das es einfach nicht aufhören wollte ich hielt den Arm unter eiskaltes wasser ich lies es drüberlaufen. Von draußen kam eine Stimme "Ich geh nur schnell auf Klo komm gleich wieder" Plötzlich stand Bill im Badezimmer und starrte wie entsetzt auf meinen Arm.

 
 

Kapitel 22

"Sabrina" Stoß er hervor ,das wasser lief weiter doch es hörte nur einwenig auf zu bluten aber es blutet immer noch. "Bitte sag Georg nichts bitte "flehte ich ihn an "Ja aber "versuchte er zu sagen "nichts aber bitte "er nickte nur zögernd und ging zu diesen Schrank der an der wand hing und holte etwas raus ,was hatte er vor? "Gib mir deinen Arm nun mach schon " ich tat was er sagte . Er nahm meinen Arm und druckte eine Kompresse drauf und wickelte ein dehnbares tabe oder so drum "So bitte tu das nie wieder bitte du hast ich ganzschön erschreckt willst du reden?" Ich glaub ich muss mit jemanden reden oder? Sollte ich mir die frage innerlich doch dann sprudelte aus mir raus "Ich glaub schon" Ich fing an zu erzählen ,irgendwann saßen wir auf den Badewannenrand und Bill sah immer noch geschockt aus aber er versuchte es zu überspielen was ihn auch einwenig gelang. Doch dann wurden wir von jemanden rufenden unterbrochen es kam aus den Innenhof. "Bill biste im Klo versunken oder was ist los? dein Würstchen ist schon ganz schwarz "schrie Tom von unten. Bill stand auf machte das Fenster auf "Ja komm gleich warte "und Schloss es wieder . "Willst du auch kommen aber sieh dir was anders an den es ist mega warm draußen "ich überlegte kurz "Ja ich brauch aber noch etwas zeit für mich bitte dann komm ich so in na halben stunde oder so. "Er nickte nur und ging nach unten.

 

Kapitel 23

Ich beschloss nach einiger Zeit auch nach unten zu gehen zu den anderen. Also schlenderte ich in mein Zimmer um mir etwas andres anzuziehen. Gut ich musste was langärmeliges anziehen ,soviel stand schon mal fest ,ich schaute in meinen Kleiderschrank. Dann beschloss ich meine weiße Capri Hose anzuziehen und den schwarzen langärmeligen Pullover meinen langen Haare ließ ich auf dann schlüpfte ich noch schnell in die meine schwarzen Pumps und ging langsam nach unten. Ich schlenderte die durch das Riesentreppenhaus und hörte die anderen schon reden "Wir müssen ihr helfen" hörte ich jemanden sagen ich glaubte es war Bill. Denn der wusste nur ... . Mal wieder wurde ich aus meinen Gedanken gerissen. Ich stand nun im Innenhof wo alle Grillten. Tom stand am Grill und hatte eine Schürze um "Hey Sabrina willst du auch eine Bratwurst oder nen Salat. Alle drehten sich zu mir um und sahen mich an und musterten mich "ja bitte" ich quetschte mich zwischen Georg und Bill auf die Bank, wo noch ein Teller stand. Denn auf der anderen Bank saßen Gustav und Jana am Knutschen . "So Sabrina und Jule ihr habt morgen wohl oder übel wieder Schule "sagte Georg unter einem Grinsen . Jana warf ihn einen bösen blick zu ich auch ,da ergriff Tom das wort "Waren wohl für uns alle echt Turbulente Ferien "er warf mir einen Blick zu Bill sah mich auch vielsagend an. Nach einiger Zeit blickte mich Bill an "Man Säbs ich kann’s nicht für mich behalten es geht nicht" ich stand langsam auf und warf ihn einen bösen blick zu. "Was kannst du nicht für dich behalten" fragten alle vier gleich. "Ach wisst ihr ich muss gehen, also ich geh jetzt nach oben in mein Zimmer," versuchte ich abzulenken. Alle starten mich an. "Sabrina bitte es geht einfach nicht ,bitte versteh das." versuchte mich Bill aufzuhalten. Ich stand nun mitten im Innenhof weil ich ja hoch gehen wollte. "Was ist los Sabrina" sagte Georg zu mir und kam auf mich zu. "Sie.." begann Bill ich warf ihm einen bitteren Blick zu ,er sah mich bittend an "Sie hat angefangen zu ritzen" jetzt sahen alle geschockt aus Tom viel sein Teller runter es machte "KLIRR" er fing an zu stottern "Sabrina das darfst du nicht ."Er sah mich an, dann begann Georg zu sprechen "Hast du deswegen einen langen Pullover an ?""Ja hab ich ,und jetzt last mich bitte in ruh das ist allein meine Sache." antwortete ich bitter. Jana stand auf nun auch auf noch etwas unter schock und kam auf mich zu und sah mir tief in die Augen "wir schaffen das, das kannst du nicht alleine bitte las dir von uns helfen du bekommst die beste Hilfe die es gibt das versprechen wir dir" sie sah in zu den anderen die nur nicken konnten "Okay danke ihc glaub es ist besser so" gestand ich mir dann doch. Nun standen alle um mich rum ,Bill kam mit den verbandsbasten in der Hand alle sahen ihn an "der verband muss gewechselt werden "er nahm meinen anderen arm und dich musste mich wieder auf die Bank setzen er krempelte meinen Ärmel hoch und schnitt den andren verband auf alle sahen gespannt zu und als sie die Schnitte sahen kam von ihnen ein "AUA" geflüstert. Bill verband meinen Arm neu und sah mich an "So und morgen nach der Schule gehst du  erst mal zu Arzt und wir bringen dich höchst persönlich hin" wieder nickten alle und womit ich nicht gerechnet hätte nahm mich Georg in den Arm und flüsterte mir ins Ohr "wir schaffen das schon," ich sah ihn an und flüsterte ihm ins Ohr "Ich weiß warum ich dich so liebe " dann sah er mich an und flüsterte mir ins Ohr "ich liebe dich auch ",wir wurden von Tom unterbrochen "wer ist das denn? ".

 

Kapitel 24

Dort stand einen Mädchen mitten im Innenhof ich sagte nur zu Georg "OH nein jetzt wissen die Fans schon wo wir wohnen" er nickte nur vielsagend was heißen sollte das er auch nicht grade begeistert war die anderen kuckten genauso wie Georg und ich ,ich glaub sie dachten auch das gleiche. Bill ging auf sie zu und hielt ihr ein Autogramm hin sie sah in an wie das siebte weltwunder sie nahm es aber nicht "hier das willst du doch bestimmt haben "er hielt ihr es immer noch entgegen. "Eigentlich habe ich nur eine frage "sie im gebrochenen Deutsch ,Bill verzog sein Gesicht fragend. Sie musste wohl Amerikanerin sein oder so. "Ja was haste den für ne frage" sagte Bill zu ihr , sie sah ihn an "Ich suche die Familie Müller die soll hier wohnen, ich komme aus Amerika und gehe hier für nen paar Monate zur schule bis meine Eltern hinterher kommen." antwortete sie in ihren gebrochenen Deutsch wo der typische Amerikanische Dialekt drinnen war. Ich sah Georg fragend an er sah mich nur fragend zurück an , dann ergriff Gustav das wort "die wohnen in der 2 Etage ich kann’s dir zeigen "Tom sah zu Gustav und ergriff Blitzschnell das wort "ich kann’s dir zeigen sie sind unser Nachbarn" sie nickte nur leicht er nahm ihr hand und zog sie hinter sich her. Wir sahen uns alle an und mussten lachen Jana sagte nur "Was war das den ist er verliebt oder hat er sich verkuckt." Bill sah sie nur etwas komisch an und fing wieder an zu lachen. Es legten sich wieder zwei Arme um meine Hüften ich sah einwenig zu seite es war natürlich Georg ich drückte ihn einen Kuss auf ." Schließlich setzten wir uns alle an den Tisch und mampften weiter keiner sagte was alle waren mit essen beschäftigt "Du Sabrina wollen wir gleich ins Bett gehen weil ja morgen Schule ist also wenn du fertig gegessen hast "fragte mich Jana ."Ja können wir machen "versuchte ich mit einen bissen Salat im Mund zu sagen. Nach etwa 10 Minuten hatte ich aufgegessen Jana und ich gingen hoch um uns zuwachen und was alles dazu gehörte. Wir versprachen den anderen wenn wir fertig waren noch runter zu kommen und gute nacht zu sagen. Da viel mir was ein als ich mit Jana im Badezimmer stand "du Jana da unten sitzen doch Georg und Gustav wollen wir sie noch mal etwas nass machen "in ihren Gesicht breitet sich ein mega fettes grinsen aus "ja warte mal "sie ging schnell in ihr Zimmer um etwas zu holen soviel hatte sie mir gesagt dann kam sie wieder ins Badezimmer ich hatte mich schon fertig umgezogen und Jana wohl auch schon in ihren Zimmer sie hielt etwas in der Hand "kuck mal Sabrina ich hab noch Wasserbomben" sie hielt sie mir hin.

Ich machte den Wasserhahn an und füllte die Wasserbomben, Georg sollte zwei abbekommen und Gustav auch. "So sie sind fertig" ich hielt ihr ihre beiden hin. Sie machte das Fenster auf und wir kuckten erst mal runter gut sie saßen genau unterm Fenster man konnte sie also gut werfen. Wir lehnten uns aus dem Fenster mit den Wasserbomben in der hand "auf drei okay "sagte sie zu mit. Bill hatte wohl mit bekommen was wir sagten die anderen beiden nicht er kuckte hoch Jana zeiget ihn das er nichts sagen sollte er war nur am grinsen. "EINS ZWEI" zählte Jana "was grinst du den so "fragte Georg Bill in den Moment machte es "platsch "und jetzt waren Gustav und Georg richtig nass geworden. Bill kringelte sich vor lachen auf dem Stuhl Jana und ich hingen auch lachend aus dem Fenster. Gustav und Georg sahen nach oben . In dem Moment duckten wir uns. "warte wenn wir die kriegen "hörten wir sie nur sagen. Dann gingen wir nach unten um gute nacht zu sagen. Wir schlurften in Flip Flops durch den hof zu den dreien nun kam auch Tom wieder. Er kringelte sich auch vor lachen. "oh Georg was ist den mit dir passiert du bist ja ganz nass "sagte ich unter einem grinsen. Er sah mich nur an "komm Sabrina "er machte sein arme auf "nee du bist ja ganz nass "er kam auf mich zu das gleich machte Gustav auch mit Jana schließlich hatte er mich doch eingefangen und hatte mich in seinen Armen. Nun war ich teilweise auch etwas nass, so erging es auch Jana. Nun nahm mich Georg auf den arm und trug mich die Treppe in mein Zimmer hoch .

Kapitel 25

Nun saßen wir im Chemie Unterricht, ehrlich gesagt langweilte ich mich, dann bekamen wir unser arbeiten von vor den Ferien wieder "und was hast du?" wollte Jana gleich wissen ,"mhh" ich schaute auf meine Arbeit "ne zwei plus" grinste ich "und du? "ne eins "grinste sie war ein echtes Ass in Chemie, dann schreib unsere Lehrerin die Punktvergebung an die Tafel "mist" rutschte mir es raus alle sahen mich an "was denn "fragte Jana "ne halben punkt ehr und ich hätte ne eins gehabt" sie grinste nur (in Wirklichkeit ist das auch fast immer so das ich ne halben punkt bis zwei punkte mehr an na Note vorbeirutsche!!!)Wir ließen denn Schultag über uns ergehen. Bis es endlich zum Schulschluss gongte.

Jana sagte sei müsse schnell nach Hause und ich beschloss mit Emily noch in die Stadt zu fahren weil wir noch ein paar Schulsachen für sie besorgen wollten , oh nee es kamen schon wieder Fans die mich durch Georg kannten angerannt ich sagte nur schnell zu Emily "lass uns schnell in den Buchladen dort gehen" sie sah sich um und nickte sie hatte die Fans auch bemerkt die hinter uns her liefen. Wir gingen in den Buchladen und suchten erst mal unsere Bücher zusammen die sie noch brauchte ich beschloss mir auch noch so ne zusätzliches Schulbuch zu kaufen. Ich schaute nach draußen und überlegte der laden wurde belagert von Fans obwohl keiner von den Jungs dabei war. "Du Emily wollen wir durch den Hinterausgang?" fragte ich sie nickte nur zustimmend da sie auch die Fans sah. Wir gingen Richtung Hinterausgang "woher kennst du denn diesen weg?" fragte mich Emily plötzlich "Ähm von Bill der war auch schon öfters hier und wollte was kaufen und da sind wir immer durch den Hinterausgang" erklärte ich ihr. Nun Standen wir draußen in der Gasse und gingen sie endlang in Richtung Hauptstraße zum Bus hinten an der Gasse konnte man irgendwelche gestalten erkennen. Wir gingen in die Richtung wo sie standen denn wir mussten dort ja durch. Wir kamen immer näher diese Typen machten mir angst, Emily sah auch etwas ängstlich aus. "Kuck mal dort kommen ja zwei süße Schnecken" meinte der eine zum anderen. Bähh die sahen echt gemein aus wir machten uns nicht draus und beschlossen einfach an ihnen vorbei zu gehen und so zu tun als wen wir nicht hörten. Nun standen wir direkt vor ihnen sie versperrten uns den weg "Dürfen wir mal bitte durch" fragte ich höfflich doch sie grinsten nur insgesamt waren es 5 Typen. "Nee Schätzchen, erst wenn ihr eure Taschen geleert habt ""Da ist nichts drinnen nur Schulsachen und damit könnt ihr eh nichts anfangen und dein Schätzchen bin ich nicht" motzte ich ihn an. "Oh hier will jemand frech werden" sagte der eine Typ. Der eine griff sich Emily und hielt sie im würge griff. Ich sah nur geschockt zu. Sie japste nach Luft. "Last sie los" schrie ich. "Nun gib mir deine Tasche oder sie bekommt gleich gar keine Luft mehr" grinste der eine nur. Er musste nur wohl der Anführer der Bande sein oder so. Er griff sich meine Tasche ich versuchte sie festzuhalten und trat ihn. Er sah mich an und holte aus er traf mich mitten ins Gesicht. Ich spürte wie meine Nase anfing zu bluten und meine Wange anfing anzuschwellen. Irgendwie muss ich anziehend auf so was sein. Ich begriff schnell das nicht irgendwelche Typen waren sondern Schläger. Ich erinnerte ich hatte früher mal Selbstverteidigung für Mädchen gemacht. Dann sah ich ihn a griff mir seien arm und schwups lag er auf den Boden "gebe mir meine Tasche wieder" der andere Typ ließ ganz perplex Emily los um seien Kumpel hoch zu helfen. Ich schrei nur "Emily zum Bus ich komm gleich nach" sie rannte los sie war echt schnell musste man sagen. Nun Stand ich dort gegen 5 Typen der eine rappelte sich wieder auf und schon wieder hatte ich eine sitzen. Dieses mal tat es mehr weh. Der andere griff nur meinen Arm ich versuchte mich zu wehren was mir aber nicht gelang ich trat dem andern Typ wieder mitten unter die Gürtellinie. Gut gemacht Sabrina dachte ich nur doch, dann drehte der andere Typ weiter an meinen Arm ich merkte wie es leicht knack machte und es tat höllisch weh "AAHH" schrie ich und da er mich los ließ weil ich ihn getreten hatte rannte ich los in Richtung Bus. Mein Arm schwoll an und meine Nase Blutete immer noch , ich merkte das jemand hinter mir her rannte ich sah den Bus dort stehen und rannte zu ihn ich sprang noch schnell hinein und die Tür des Busses schloss sich. Der eine Typ hämmerte noch gegen die Scheibe. Doch der Bus fuhr weiter.

 

Kapitel 26

Ich pustet erst mal tief durch, au das tat weh meine Nase!!! Sie blutete immer noch. Ich kramte in meiner Tasche nach einem Taschentuch doch ich fand keins, mein Arm war immer noch heftig angeschwollen und tat richtig scheiße doll weh. "Mist tut das weh" fluchte ich ,da merkte ich wie mir jemand ein Taschentuch gab, erst jetzt merkte ich das mich alle im Bus anstarrte, es war Emily sie gab mir ein Taschentuch "danke Emily, ist dir noch etwas schlimmes passiert" sie sah mich an "ne ich hab nur blaue flecken aber du hast je ziemlich was abbekommen. "Ja tut auch scheiße dolle weh" sagte ich zu ihr. Der Bus fuhr weiter bis zur unserer Station wir stiegen aus und gingen in Richtung Wohnhaus . Emily nahm mir meine Tasche ab, weil ich echt Probleme hatte sie zu tragen " Du musst zum Arzt, bitte so geht das nicht " sagte Emily plötzlich "weiß noch nicht erst mal will ich zu Georg , kannst du meine Tasche in die Wohnung tragen" sie machte die Tür mit meinem Schlüssel auf . Ich hörte stimmen aus dem Wohnzimmer kommen, scheinbar waren alle da. Emily ging vor ran und machte die Wohnzimmertür auf, ich schleppte mich durch den Flur. Meine Schmerzen wurden immer stärker. Das mir langsam mulmig wurde. Emily machte die Tür auf "los Tom steh auf Sabrina wurde zusammen geschlagen sie ist noch am ende des Flures" sagte die zu Tom, besser gesagt sie schrie ihn fast an. Prompt stürzten Bill und Georg aus der Tür gestürmt. "Sabs" Stoss Georg hervor, Bill sah nur geschockt aus. Langsam taumelte ich vor mich hin weil ich so benommen von den Schmerzen war . "Georg helfe mir es tut so weh" er reagierte sofort. "Ich glaub die muss ins Krankenhaus" sagte Bill mit aufgewühlter Stimme. "Jana Gustav auch aufstehen , Sabrina muss da liegen." sagte Georg. Emily stand auch dort Tom verarztete sie mit Pflaster da sie nur nen Paar schrammen hatte. "Wer war das "fragte Gustav mich "So Rechtsradikale und Th Hasser ich wollte weiter erzählen doch meine Augen schlossen sich langsam immer noch  bekam ich nur mit wie Georg versuchte mich Wachzuhalten. Ich wurde schließlich doch Ohnmächtig.

 

Ich lag in einen Bett soviel merkte ich als ich aufwachte um mich waren Stimmen. Ich versuchte meine Augen zu öffnen doch es ging nicht , okay ich versuche es mal mit reden. Ich bewegte nur meinen Mund doch es kam einfach nichts raus . "Wir gehen mal kurz was essen" hörte ich zwei Leute sagen, es mussten Tom und Bill sein den die waren immer nur am essen. Es setzte sich jemand neben mich und legte seine Hand auf mein Haar. Ich versucht wieder meine Augen zu öffnen, dieses mal gelang es mir. Ich drehte meinen Kopf langsam zur Person die dort saß. Es war Georg. Ich lag im Krankenhaus soviel stand jetzt fest. Er sah mich an und lächelte "wie gehst die Maus?". Ich versuchte zu reden doch erst gelang es nicht aber dann "na ja "flüsterte ich ganz leise. Ich bewegte mich ein wenig "soll ich mich zu dir legen?" wollte Georg wissen. Ich wollte jetzt seine Nähe spüren. Ich nickte nur und macht etwas platz und er legte sich neben ich und kuschelte sich an mich, ich merkte wie ich langsam in seinen Arm einschlief.

 
 

Kapitel 27

Ich wurde durch ein flüstern aus meinem Schlaf gerissen "lass sie schlafen komm wir kommen wann anders" es war Bill. Ich öffnete die Augen "Hallo Bill und Tom" sagte ich leise. "Hey sorry das wir dich geweckt haben aber Georg schläft ja noch "grinste Tom. Ich merkte grade das er ja noch neben mir lag. Mir schoss nur eine Frage durch den Kopf "Wie gehst Emily ?" fragte ich ihn.

Er sah mich an "Ihr geht’s gut sie hat nur einen leichten schock "sagte er seine Stimme klang ruhig. Okay ihr ging es gut das beruhigte mich. "Wie ist das eigentlich passiert ?" fragte Bill. Ich fing an zu erzählen dabei wurde auch Georg wach und alle hörten gespannt zu. "Oh das tut uns leid "sagten Bill und Tom im Chor. "Ihr könnt doch nichts dafür" sagte ich ihnen.

 

nach knapp einer Woche wurde ich endlich entlassen. Den fraß dort hätte ich nicht länger ertragen können! zum glück kamen Emily, Jana und Georg jeden tag und schmuggelten sooft es ging Mcdonald’s oder Burger King zeug rein.

in der schule wurde ich erst mal stürmisch von den anderen begrüßt. Alle wollten natürlich wissen was geschehen ist.

"hast du's ihnen nicht erzählt?" fragte ich Emily.

"doch, aber ich war ja nicht mehr dabei, als sie dich verprügelt haben!"

ihr deutsch ist deutlich besser geworden in der letzten Zeit. Das lag wahrscheinlich daran, weil sie immer laberte.

auch die Lehrer fragten mich total aus und schon in der pause ließ ich mich erschöpft auf eine Bank draußen fallen.

"geht's?" erkundigte sich Jana besorgt. Ich nickte.

"bin noch n bissel müde...",meinte ich nur.

"es wird zeit dass wir Ferien haben !" sagte Emily.

"die sind erst seit kurzem vorbei!" grinste ich.

"na und? man sollte jede 2.woche Ferien haben! und Mathe sollte sowieso abgeschafft werden!"

wir drei lachten und gaben Emily recht.

dann klingelte es schon wieder und ich ließ noch ne Doppelstunde Mathe und ne stunde französisch über mich ergehen.

Kapitel 28

Ein wunder ich hatte es überlebt und saß nun im Bus in der letzten reihe mit Jana und Emily.

"und was machen wir heute?" wollte Jana wissen.

"puh keine Ahnung...ich bin eh zu müde...",meinte ich.

"ich glaub du solltest noch ein bisschen länger pause machen! du bist ja total fertig!" meinte Emily.

"na ja, nach ner Doppelstunde Mathe ist das ja nicht Wunderlich, ne?"

"stimmt..."

dann kam Janas Haltestelle.

"also? ruhst du dich heute aus?" fragte sie.

"wir können ja n Beautytag machen" lächelte Emily. "dann massieren wir dich!"

"hm, okay!" stimmte ich zu.

"okay, dann geh ich noch mal kurz heim und komm dann später. Machen wir Hausaufgaben zusammen?" fragte Jana.

Wir nickten. Sie stieg hastig aus, fast hätte sie's nicht mehr geschafft!

zu hause bereitete Emily alles vor, ich legte mich ins Bett, weil ich noch voll k.o. war.

"Arme Säbs!" tröstete mich Emily.

"ich brauch Urlaub!" meinte ich.

"sonne, strand...das wär's jetzt!" schwärmte sie.

"hast du nah am strand gewohnt?" fragte ich sie.

"Ja. Weißt du, meine Eltern galten als eine eher reiche Family in Kalifornien...mein Daddy wurde ja nach Deutschland versetzt. ich hoffe, dass er nicht in ein paar Jahren wieder versetzt wird!" erzählte sie.

"hoffe ich auch! ich hab dich sehr lieb gewonnen!" sagte ich zu ihr. Sie strahlte.

"ich dich auch! weißte, ich hatte nie ne beste Freundein und jetzt hab ich dich und Jana kennen gelernt und ihr seid mir sofort so vertraut gewesen!"

Wir umarmten uns.

Jana kam zur Tür rein.

"ich will auch!!" sagte sie und hüpfte zu uns aufs Bett.

dann fingen wir an. Wir machten uns Erdbeermasken aufs Gesicht und ich ließ mich von Emily am rücken massieren, während Jana versuchte meine Füße zu massieren.

"ihhh!! das kitzelt so!" kicherte ich und zog zum x-ten mal meine Füße weg.

"also ich gebe auf!" stöhnte Jana.

es klopfte an der Tür. Die Jungs kamen rein und fingen prompt mit lachen an.

"Ihr macht ja wirklich nen Beautytag? Ich dachte Jana will uns verarschen!" meinte Bill.

"Man ihr seht ja geil aus!" grinste Gustav.

"na immerhin haben wir keine Pickel!" konterte Emily.

Georg kam zu mir und gab mir trotz Maske einen Kuss.

"wie war die Schule?" erkundigte er sich.

"Anstrengend !" jammerte ich. "Ich brauch urlaub!!"

"wir könnten ja alle zusammen in urlaub fahren!" schlug Tom vor.

"ja klar, aber das geht leider erst in den Ferien...",meinte Emily.

"hältst du's bis dahin noch aus?" fragte Georg.

"klar! mit Jana und Emily ist das ja kein Problem!" grinste ich.

dann wollten wir noch den Jungs ne Anti-Faltenmaske verpassen, aber die wehrten sich ziemlich heftig dagegen.

 

Kapitel 29

Am nächsten morgen lag ich krumm in meinem bett. Emily lag zusammen gekugelt neben mir. Sie schlief fast jeden tag bei mir, weil sie ja sonst allein wäre. Die anderen sind gestern Abend noch gegangen. Wir hatten ja am nächsten tag schule. scheiße! der nächste tag war ja heute!!! wie viel Uhr haben wir denn???

halb6?! ich bin viel zu früh wach, Gott sei dank!

"Morgen" gähnte Emily.

"Guten morgen !" wünschte ich ihr auch.

ich stand auf und ging erst mal duschen. Mit einem mal wurde mir ganz schwindelig und leicht schwarz vor Augen. Ich setzte mich hin. Nach fünf Minuten stand ich wieder auf und duschte weiter.

 

Als ich aus der Dusche kam rief meine Mutter mich grad zum frühstück. Emily saß schon am Tisch.

"und fit für ne Doppelstunde mit Herr Günther?" lächelte mich meine Mutter an.

"hahaha..."

sie wusste genau wie sehr ich den Typ nicht abkonnte. Der machte seinen unterricht immer so trocken und hatte so ne einschläfernde stimme.

Emily und ich stopften gemütlich ein toast nach dem andern in uns rein, wir hatten ja genug zeit.

und ganz gemütlich liefen wir zum Bus und stiegen ganz gemütlich ein. Bald stieg auch Jana ein und wir alberten herum.

"du Emily, wie findest du eigentlich Bill?" erkundigte sich Jana bei Emily.

"nett, wieso?" antwortete sie.

"und Tom?"

"auch nett..." Emilys Backen wurden leicht rot.

"du magst ihn sehr, hm? ich hab's gewusst!" rief sie triumphierend.

"wen mag sie? mich, das ist doch wohl klar!" der Junge der vor uns saß drehte sich um und grinste Emily an. Sie verzog ihr Gesicht.

"fühlst du das selbe wie ich, ma chère?" er sabberte halb aus dem mund.

"hmm, meinst du das Kotzgefühl?" fragte sie.

Jana und ich lachten los.

"ich mag es temperamentvoll!" sagte er.

"man du armer, du hast zu oft in den Spiegel geschaut, da wäre mein Hirn auch beschädigt!" meinte ich, weil ich Emily helfen wollte.

wir kamen an unserer Haltestelle an. Wir Mädels wollten aussteigen, aber der Typ hielt Emily am arm fest.

"verlass mich nicht!" sagte er zu ihr.

"willst du Kindergeld? dann lass mich los!" drohte sie ihm. Schlagartig ließ er sie los. Leider ging er auf die selbe Schule wie wir.

"wenn der mich noch mal anspricht..." regte sich Emily auf.

"dann musst du einfach Tom rufen! der macht das für dich!" beendete Jana ihren Satz. Emily sah sie verwirrt an.

ich grinste breit. Mir ist es nämlich nicht entgangen, was für verliebte blicke Emily Tom zu warf, wenn er nicht hinschaute und auch umgekehrt. Als Emily während dem unterricht aufs Klo ging beschlossen Jana und ich sie mit ihm zusammen zu bringen.

 

ich zählte schon die Sekunden bis mich die klingle vom unterricht befreien würde.4,3,2,1.nix.

"scheiße!" meinte ich etwas zu laut. "was war das?" fragte mich mein Lehrer. "Ähm, Emily hat geniest!" erklärte ich. "genau *hatschi*" half sie mir. "Heuschnupfen!" alle lachten. Dann klingelte es doch endlich. Jana, Emily und ich standen an unserem Stammplatz. Der Typ aus dem Bus kam zu uns. "och nööö...",jammerte Emily.

"hast du mich genauso vermisst wie ich dich?" schmachtete er sie an. "ach, du hast mich also auch völlig verdrängt?" gab sie zurück. Er ging einen Schritt auf sie zu. Plötzlich schnappte sie mich am Arm und gab mir einen kurzen Kuss auf den Mund. "weißte ich bin schon vergeben!" meinte sie.

Der Typ sah sie geschockt an. Er stotterte irgendwas, aber ich konnte es nicht verstehen, weil mir wieder so schwarz vor Augen wurde. Ich setzte mich hin. "Sabrina, alles okay?" fragten Jana und Emily geschockt. Ich nickte. "geht schon wieder." "Boa, verpiss dich endlich!" schrie Emily ihren Verehrer an, aber er blieb stehen, es klingelte wieder. Emily und Jana brachten mich ins Klasseenzimmer zurück und gaben mir was zu trinken.

"danke, mir war nur kurz schwarz vor Augen." sagte ich.

"hab ich euch schon gesagt, dass wir morgen einen test schreiben?" erkundigte sich unsere Lehrerin, die schon da war. "Aber wir schreiben diese Woche schon 2 Arbeiten!" stöhnten alle, aber das war ihr egal.

Ich hatte die ganze letzte Woche über solche Schwindelanfälle. Es wurde nicht besser, eher schlimmer.

es war Dienstag, wir hatten grade große pause.

"also ich würde Tom jetzt Anrufen!" meinte Jana zu Emily. Sie nervte sie schon die ganze zeit damit. Sie hatte auch am Wochenende ihren Mund nicht halten können, als die Jungs dabei waren. Emily war's richtig peinlich, aber Tom war eifersüchtig.

"guck mal wer da kommt!" Jana zeigte auf Emilys Verehrer.

"ich werd den nicht mehr los...",jammerte sie.

auch unsere Lesbennummer hatte nicht gezogen. Wir haben uns einen neuen Stammplatz gesucht, aber er hatte ihn gefunden. Mir wurde wieder schwindelig. Noch viel schlimmer als sonst. Mit einem mal wurde mir ganz schwarz vor Augen und dann bekam ich nix mehr mit. Ich hörte wie Jana und Emily meinen Namen riefen. Ich machte meine Augen auf. "Wo bin ich?" wollte ich wissen.

"Krankenzimmer. Du bist einfach umgekippt! wir haben uns totale sorgen gemacht!" erzählte Jana.

"na ja, immer hin bist du jetzt für zwei Wochen vom unterricht befreit...",meinte Emily.

"wie hab ich denn das geschafft??"

"das hat die Schulkrankenschwester gesagt. Wir Ham ihr erzählt, dass du vor ner Woche noch im Krankenhaus warst und da meinte sie du musst dich unbedingt länger erholen!" klärte mich Emily auf. "deine Mum holt dich gleich ab und wir kommen nach der schule zu dir" Zu hause hatte ich die ganze zeit gepennt. Georg küsste mich wach. "Hey meine süße mausi!" begrüßte er mich.

Emily und Jana waren auch schon da. Als ich mich aufsetzte kam der Rest unserer Clique auch noch.

"also, wir haben eine Überraschung für dich! wir fahren alle nach Malle!!!" verkündete Bill. Tom schlug ihn. "wir wollten es doch spannend machen!!" "ups..." Ich freute mich riesig. "Geil!!! Moment, wir alle? Jana und Emily haben schule!" "nee.... ich hab doch son *Heuschnupfen* und muss deswegen zu hause bleiben. Tja und Jana..." fing Emily an.

"....ja ich kann ebenso gut schauspielern, wie meine Brüder. *hust* scheiße, ich glaub das ist ne Sommergrippe.." fügte Jana hinzu. Wir lachten alle.

"Morgen Mittag geht's los! Also heute schon packen!" sagte Gustav. Ich freute mich enorm. Das wird so geil!!

Dann ging es endlich los! Wir flogen nach Malle!!! wir fuhren zusammen im Van zum Flughafen. War zwar ein bisschen eng, aber egal! ich saß auf Georgs schoss und Jana auf Gustavs. Jana war wieder voll in ihrem Element: sie versuchte Tom und Emily zu verkuppeln. Tom war ziemlich blass. "Jetzt beruhig dich alter! du musst keine angst haben!" redete Bill auf ihn ein. "Hast du Flugangst?" erkundigte sich Emily bei Tom. Der schüttelte den Kopf. Er wollte keine schwäche zeigen. Süß! Einige Minuten später saßen wir schon im Flugzeug. Ich saß zwischen Jana und Georg. Gegenüber Emily zwischen Tom und Bill. Bill piekste sie die ganze zeit in die Seite. Tom schaute nur aus dem Fenster. Als Emily das bemerkte legte sie ihre hand auf seine.

"du musst keine angst haben! ich bin doch da!" lächelte sie ihn an. Er erwiderte das Lächeln, doch das verging ihm dann auch schnell als die Motoren starteten. ich sah, dass er ihre Hand noch mehr drückte. Sie verzog vor lauter schmerz ihr Gesicht. Ich lachte.

dann waren wir auch schon in der Luft.

"Wow!! guckt mal die Aussicht!!" rief Gustav begeistert, der am Fenster saß.

"Haha, bist du Lustig!" meinte Georg patzig. Die beiden hatten sich vorher um den platz gestritten.

"ach Schatz! dann guck doch mich an, ist doch auch ne tolle Aussicht, oder?" lächelte ich.

"Sogar viel besser!!" stimmte er zu. Wir knutschten die ganze zeit rum.

als wir landeten schlief Emily an Tom gekuschelt. Sie hatte ihren Kopf auf seine Schulter gelegt und er seinen auf ihren kopf. Bill machte ein Foto davon.

"des wird der neue Hintergrund von meinem Notebook!" grinste er. Wir weckten Tom und Emily.

 

Ein Taxi brachte uns zum Hotel. Jana war mit Gustav in einem Zimmer, ich natürlich bei Georg und Emily teilte sich eins mit Tom und Bill, weil sie nicht alleine sein wollte.

Es war schon fast dunkel und wir hockten in irgendeiner Bar. Zum glück wussten die ganzen Fans nix von unserem Urlaub, also hatten wir unsere ruhe. Nur ein paar Leute erkannten uns und kamen ab und zu.

Irgendwann gingen Georg und ich am Strand spazieren. Als wir ganz Weit von der Bar entfernt waren und überhaupt ganz einsam, setzten wir uns in den Sand. "Ich bin so froh, dass ich dich habe!" flüsterte mir Georg ins Ohr.

"Ich auch!" sagte ich. Er fing an meinen Hals zu Küssen, dann mein Schlüsselbein. Ich zog ihm sein Shirt aus und langsam zogen wir uns gegenseitig den rest aus...

Kapitel 31

 

"jetzt erzähl schon!" forderte mich Emily auf dem Klo auf. Ich hatte ihr und Jana gestern Abend noch nicht erzählt was genau gelaufen war, aber jetzt tat ich es ganz ausführlich.

"man, Ich hoffe, dass ich auch mal so ein schönes erstes mal haben werde...",sagte Emily.

"mit Tom?" grinste Jana.

"na ja, im Prinzip ist es ja nicht mein erstes mal....",meinte ich und dachte an die nacht, in der dieser fremde Mann über mich hergefallen war. Meine Augen füllten sich mit Tränen.

sofort nahmen mich die zwei in den arm.

"weißte, des erste mal findet im kopf statt, nicht körperlich!" tröstete mich Jana.

"ach, echt? dann kann ich meinen Großeltern ja erzählen, dass ich als Jungfrau in die ehe gehe, obwohl ich schon sex hatte!" freute sich Emily.

"ja wirst du Tom heiraten?"

Emily fing an sie zu schlagen.

"okay, lasst uns zu den anderen gehen!“ beschloss ich und wollte grad aus der Tür gehen, als Emily mich noch mal zurück zog und in den arm nahm.

"ich hab dich lieb!" flüsterte sie mir ins Ohr.

"ich dich auch!" flüsterte ich zurück.

 

"und was wollen wir machen?" fragte Bill. Wir saßen alle am Strand und sonnten uns.

"na ja, ich muss ja noch Emily und Tom verkuppeln, aber so wie die sich anstellen...",meinte Jana.

Tom und Emily verdrehte ihre Augen und die andern lachten.

"wie wär's mit Flaschen drehen?" schlug Bill vor.

"hahaha, da können nur du Tom und Emily mitspielen!“ meinte Gustav.

"hmm...stimmt.."

Emily fing an eine Sandburg zu bauen.

"ja wie wäre es erst mal mit ner runde eis?"  schlug mein schatz vor. Wir nickten alle.

"ja dann geh mal los Georg. Ich nehme Vanille." sagte Jana.

"äh, wieso ich?"

"weil du's vorgeschlagen hast! oder nee, lassen wir Tom und Emily gehen!"

wir sahen zu Emilys Sandburg. Inzwischen halfen Tom und Bill fleißig beim bauen mit.

"Bill, hol Eis!" befahl ich.

"wieso ich? ich bin jetzt grad so schön bauen!" wehrte er ab.

"wie ein kleines Kind! dann gehen halt doch Tom und Emily!"

"komm die geben sonst nie ruhe!" meinte Tom zu Emily und stand auf. Er strecke ihr die hand hin und half ihr auf, aber sie ließen nicht los als sie aufgestanden war.

"die sind so Sweet!!" seufzte Bill und sah ihnen hinterher. "wir müssen die einfach zusammen bringen! die sind so ein hübsches paar!"

"ja und dich müssen wir auch noch irgendwie unter die Haube bekommen!" grinste ich.

"unter die Haube bedeutet verheiratet!" flüsterte mir Georg zu. "Das weißt du doch, oder?"

"ja das mein ich ja auch!"

"wieso heiraten???" Bill sah mich geschockt an.

"na ja, du willst doch die große Liebe deines Lebens heiraten, oder?"

"ja, aber ich bin erst16!"

"da darf man schon heiraten! mit Erlaubnis von den Eltern!"

"spitze..."

Emily und Tom kamen zurück. Emily flüsterte Tom etwas ins Ohr und er nickte. Er legte seine hand um ihre Taille und sie drückte ihm einen Kuss auf die backe. Jana starrte die beiden nur an.

sie verteilten das Eis und flirteten übertrieben rum. Bis auf Jana checkten wir alle, dass sie uns bzw. Jana nur verarschen wollten.

"seid ihr jetzt zusammen?" fragte sie irgendwann.

Emily und Tom sahen sich an, dann zu Jana und bekamen einen Lachkrampf.

"ihr habt mich nur verarscht?!"

die beiden nickten, weil sie vor lauter lachen nix sagen konnten.

nach ca2 stunden haben die beiden sich wieder beruhigt und sammelten Muscheln in der nähe von unserm platz für ihre Sandburg. Bill ist extra bei uns geblieben, weil Jana ihn schon böse angesehen hatte.

am Abend zogen Georg und ich uns in unser Zimmer zurück.

Kapitel 32

 

Georg und ich saßen gemütlich auf unsrem Bett das mitten im Raum unseres Zimmer stand. Durch das Fenster konnte man den Sonnenaufgang sehen. "Ach wie schön" seufzte ich. "Ja du hast recht der ist echt schön der Sonnenaufgang." flüsterte Georg mir leise ins Ohr. "Wann müssen wir zum Essen mit den anderen ?"fragte ich ihn er schaute mich an und schaute auf die Uhr "ähm um 7.30 treffen wir uns am Fahrstuhl mit den anderen und es ist 16.00 Uhr also haben wir noch Zeit " sagte er leise zu mir bei den letzten Worten die er sprach. "Bei was ?" fragte ich ihn und küsste ihn leicht !ähm weis nicht " sagte er ganz rötlich im Gesicht. Ich lag auf den Bauch mitten auf dem Bett und Georg saß neben mir. "Kannst du mich massieren?" fragte ich ihn wobei ich mit den Wimpern leicht zuckte "klaro" kam es gleich von ihm zurück er setzte sich auf mich drauf und fing an mich zu massieren ich hatte aber noch mein T-Shirt an , er sah mich und fragte leise "darf ich das ausziehen ich nickte und er fing leicht mein T-Shirt auszuziehen. Dabei gab er mir flüchtig noch einen Kuss und was er nicht erwartet ich erwiderte ihn und nun küssten wir schon ne ganze zeit ohne Pause als ich ihn sein T-Shirt auszog. Er grinste nur leicht. Er stoppte abrupt "hast du die Pille heut schon genommen?“ fragte er denn „Ich hab keins dabei wie letztens am Strand." "Ja hab ich" versicherte ich ihn. Ich nahm sie immer auch wenn er eins dabei hätte den das war einfach sicherer. Also fing er da an wo er aufgehört hatte und strich mir leicht über den Oberkörper ich bekam Gänsehaut und alles kribbelte so mega heftig.

Dann wurden wir unterbrochen durch ein klopfen an der Tür. "Habt ihr noch Shampoo ?" kam einen Stimme es war eindeutig Bill. Georg drehte leicht mit den Augen und sagte ich geh " den er hatte ja noch seine Hose an und ich nur mein Rock,. Er ging ins Bad und holte Shampoo und öffnete die Tür wo Bill stand. "ich stör hoffentlich nicht " kam es von ihn "Wenn ich ehrlich bin doch " sagte Georg und verabschiedete sich von Bill und Schloss die Tür .

 

Kapitel 33

Nun saßen wir unten beim Abendbrot. Emily saß genau gegen über von Tom und ich saß neben meinen Schatz und die anderen waren auch um den Tisch verteilt. Emily und Tom sahen sich immer an und wenn sie das bemerkten das der andere einen ansah dann kuckten sie ganz schnell weg und wurden leicht rot. Alle waren am mampfen und sagten nichts pure Stille. "Na Georg was hast du den so schönes gemacht mit Sabrina?" fragte Bill wobei er mit den Wimpern wackelte. Dafür bekam er gleich ein gescheuert von ihm und mir "DAS GEHT DICH GARNICHTS AN " sagten wir gleich zeitig wobei wir gleich einen Lachkrampf bekamen. "Wie so was war den ?" fragte Tom ganz unwissend. "Nichts" sagten wir wieder gleichzeitig. Das ging grade gar nicht klar wir mussten schon wieder lachen. "Kann ich mal mit dir reden?" fragte mich Emily und unterbrach Gott sei dank diese Unterhaltung zwischen Bill und Tom und mir. "Ja klar komm mit wir gehen mal kurz raus " ich stopfte mir denn Rest der Pommes in den Mund und ging mit ihr raus. "Du Sabrina ich hab mich glaub ich in Tom verknallt uns zwar ganz dolle" sie wurde leicht rot "Ähm, das hab ich mir fast gedacht weil na ja das sieht man dir an " sie sah mich etwas komisch an. "Und jetzt " frage sie mich. "Ich würde es ihm sagen also allein ohne die anderen frag ihn doch ob er mal mit zum Strand kommt und rede mir ihm" sagte ich zu ihr und lächelte sie an. Nun kamen auch die andren aus dem Essensaal und wir unterbrachen sofort unser Gespräch und gingen mit ihnen Richtung Disco.

In der Disco tanzten wir erst mal. Ich musste Emily mehrmals ansprechen, dass sie wenigstens mit Tom tanzt und auch Jana schlug Tom mehrmals bis er endlich rot im Gesicht zu Emily lief und sie fragte, ob sie tanzen wolle. Natürlich wollte sie.

"so, ich krieg die heute noch zusammen!" grinste mich Jana an und ging zum DJ. Sie schrie ihm etwas ins Ohr und kam strahlend zurück.

"was hast du ihm gesagt?" wollte ich wissen.

"Wirste schon sehen!" meinte sie nur und knutschte dann wieder mit Gustav rum.

dann kam plötzlich ein langsames Lied. Tom sah ganz schüchtern zu Emily rüber und sie erwiderte den blick genauso.

Jana sah böse zu Tom rüber.

"Jetzt tanz mit ihr man!!! zieh sie eng an dich und irgendwann musst du ihr tief in die Augen schauen und ihr deine liebe gestehen! bitte, Jana nervt so dermaßen!! jetzt mach schon, oder muss ich s dir vormachen ?! rief Bill genervt.

alle bis auf ihn, Tom und Emily fingen an zu lachen. Tom nahm Emily an die hand und ging mit ihr raus.

 

nach ungefähr drei stunden waren sie immer noch nicht reingekommen und ich machte mir langsam sorgen.

"ich weiß was die jetzt machen!" grinste sich Jana eins ab. "hab ich doch gut hinbekommen, oder? jetzt noch meinen kleinen Billi - Schnuggie, dann können wir immer als Pärchen weg! toll, was?"

"untersteh dich! ich lass mich von dir nicht verkuppeln! des ging schon mal schief!" wehrte er gleich ab.

Jana fing an zu schmollen.

nach weitern zwei stunden hatte ich auch keinen bock mehr auf tanzen und wir verließen die Disco.

wir spazierten ein Stückchen am strand entlang und dann sahen wir auch schon zwei bekannte Personen knutschend im Sand liegen.

"seid ihr süß!!" quiekte Jana gleich los.

Tom und Emily schreckten auseinander.

"musstest du jetzt stören?!" fauchte Tom sie sofort an.

"wir wollten einen neuen Rekord aufstellen. Jetzt hatten wir schon fünf stunden am stück! jetzt müssen wir von vorne anfangen!" fügte Emily hinzu.

"seid ihr nicht Müde? Wir wollten gehen...",fragte Gustav.

"Emily du bist sehr müde!" sagte ich zu ihr.

sie verstand was ich eigentlich meinte. Ich wollte alle Details wissen.

"ja total!" gähnte sie dann schauspielerisch extra für mich.

aber wir kamen nie weiter als drei Meter, weil Tom und Emily immer stehen blieben und sich küssten.

 

"jetzt erzähl endlich!!" forderte ich sie in meinem Zimmer auf. Nur Jana, Emily und ich waren da.

"er hat mich ja rausgenommen...dann sind wir erst mal n paar Meter am strand gelaufen...irgendwann blieb ich stehen und sah ihn einfach nur an. Er sieht so süß aus!!! und dann fing er auch noch an so süß zu stottern!! Er meinte, dass er mich voll nett und hübsch und so fände...und nach n paar Minuten konnte ich nicht anders meinte zu ihm 'komm her!' und küsste ihn...und dann verging die Zeit voll schnell, dann wart ihr auch schon da...",erzählte sie.

"wie süß!" schwärmten Jana und ich.

"ich will jetzt meinen Bill noch verkuppeln, helft ihr mir dabei?" informierte Jana uns.

"ja klar!" stimmte ich begeistert zu.

 

Kapitel 35

Einige Tage vergingen und wir waren wieder in unser Lieblings Disco.

„Georg tanzt du mit mir“, ich sah ihn bittend and sonst war ich eigentlich ein Tanzmuffel aber ich hatte grade so mega Lust zu tanzen. Da nahm er auch schon meine Hand und verschwand mit mir auf der Tanzfläche. „ Ich liebe dich“ hauchte er mir ins Gesicht „ich dich auch“. Wir tanzten eng umschlungen. Neben uns tanzten Tom und Emily ,sie waren ja so ein süßes paar. „Kuck mal die beiden an“ stieß ich Georg an und er sah rüber und musste genauso wie ich grinsen. Wir gingen von der Tanzfläche zu Gustav, Jana und Bill den wir immer noch nicht verkuppelt haben. „Na ihr wollt ihr nicht tanzen ?“ fragte ich die anderen doch alle schüttelten nur mit den Kopf . Wir saßen jetzt einfach nur da und tranken einfach nur einwenig was, Tom und Emily tanzten immer noch.. Mir war so mega war ich beschloss jetzt jemanden zu fragen ob er mit raus kommt. Bill sah mich schon den ganzen Abend so komisch an, ich fragte mich langsam was los war den er wirkte irgendwie ins sich gekehrt. Da trafen sich wieder unsere blicke ich sah ihn fragend an. Ich sah kurz weg und beobachte jetzt mal einfach kurz Georg, ich merkte wie er mit Jana Blickkontakt hatte und Gustav sah mich mit großen Augen er sah mich jetzt schon eine ganze weile an als ich mich weg drehte. Was war hier eigentlich los ??? „Kommst du mit raus ?“ fragte mich Bill nun denn er merkte auch das was nicht stimmte. „Ja , lass uns mal Richtung Strand gehen. !“ wir machten mit den anderen aus das wir uns nachher im Hotel wieder treffen würden. Wir gingen also Richtung strand und liefen an ihn endlang uns setzten uns schließlich hin.

„Bill was ist los, irgendwas stimmt doch nicht mit dir’’ sagte ich ganz ruhig zu ihm.

„Ich muss immer an sie denken !“ ich war geschockt wen meinte er.

„Wen meinst du ?“

„Na sie ...........!!!“ sagte er mit zitternder Stimme.

„Wen drück dich klar aus“ entgegnete ich ihn.

„Anna“ flüsterte er leise aber ich verstand es trotzdem, ich wusste das sie sich noch vor unserem Urlaub auf einer Party gesehen haben.

„Du hast dich verliebt oder ????“ fragte ich ihn nun vorsichtig.

„Mhh hab ich aber bitte behalt das für dich okay ??“ Ich nickte musste aber trotzdem schlucken.

„Ich kann ja mal mit ihr reden aber so das sie nicht merkt das du was von ihr willst.“

„Das würdest du tun ????“ seine Augen glänzten. Darauf nickte ich nur .

 

Der wind wehte durch mein Harr ich schaute aufs Wasser. Die ganzen Lichter spiegelten sich auf dem Wasser. Ich merkte wie Bill mich ansah.

„Sabrina was ist den los du bist auch so komisch in letzter Zeit was ist den los“ fragte er mich vorsichtig . „Ach nichts ist schon gut“ sagte ich mit immer noch aufs Wasser gerichteten Blick.

„Doch irgendwas ist doch mit dir , du lachst doch nicht mehr so viel und mit dir und Georg stimmt auch etwas nicht“ sage er mir ins Gesicht. Meine gute Laune war so gut wie weg geblasen.

„Es ist glaub ich vorbei zwischen Georg und mir“ flüsterte ich , ich merkte wie mir eine Träne über die Wange lief.

„Warum aus??“ Bill atmete erst mal tief durch.

„Weil.... weil.. weil er geht mir aus den weg ich hab keine Schmetterlinge mehr im Bauch und er schaut jetzt nur noch Jana an was Gustav auch schon stört der merkt das auch schon , und Georg küsst mich auch nicht mehr .....“ sagte ich mit fester Stimme aber die tränen liefen immer noch. Bill sah mich geschockt an aber erfaste als erster von uns beiden wieder das Wort.

 
 

Kapitel 36

Bill sah mir in die Augen.

„Er liebt dich bestimmt noch“ versuchte er mich aufzuheitern.

„Nein tut er nicht , es fehlt einfach die nähe zwischen uns.“ sagte ich zu ihn.

Ich stand auf und wollte gehen. Doch er hielt mich fest an meinem Arm.

„Säbs, ich helfe dir.“ Sagte er zu mir .

Ich war so sauer. Ich war jetzt mega am weinen. „Wobei Bill?? Wobei ich mache Schluss und dabei kannst du mir nicht helfen“ schrei ich ihn jetzt schon fast an. Ich riss mich von ihm los und lief in Richtung Hotel , ich merkte das Bill mir folgte. Plötzlich stolperte ich über einen großen Stein denn ich in der Dunkelheit nicht gesehen hatte. „Aua, aus das tut so weh.“ Ich merkte wie mein Fuß anschwoll. Bill stand neben mir er hatte den Sturz gesehen. „Versuch aufzustehen Ich stütz dich.“ Sagte Bill zu mir, „Bill das eben tut mir leid ich wollte das nicht.“ Er nickte nur und ich versuchte aufzustehen was mir auch gelang ich war aber etwas wacklig auf den Beinen. Ich humpelte an Bills seihte ins Hotel in mein Zimmer. Ich schloss auf Georg war schon da. Er saß mit den anderen auf den Balkon. Sie merkten nicht das ich und Bill gekommen waren. Was auch gut so war. Doch jetzt ging Bill zu den anderen raus und holte Gustav kurz rein da einen Erste Hilfe Schein hatte. Die anderen blieben noch draußen sitzen Bill redete grade mit ihnen und legte sie ab warum auch immer. Ich sah zu meinen Fuß er war richtig dolle angeschwollen und Blau und Grün. „Was hast du den gemacht ?“ fragte mich Gustav „Bin gestolpert“ sagte ich zu ihm ich merkte wie es in mir Kribbelte doch ich dachte mir nichts dabei. „Zeig das mal Onkel Gustav.“ Er tastete meinem Fuß ab wobei er ihn leicht drehte „aua , ah“ schrie ich als er ihn in die andere Richtung drehte Nun kam Georg hinein.. Er kam zu mir und wollte mich in den Arm nehmen doch ich wehret mich gegen die Umarmung “lass das ich will nicht“ Zickte ich ihn an. „Das Kreuzband ist wahrscheinlich angerissen“ sagte Gustav und sah mir tief in die Augen. „Du musst zurück nach Deutschland das können die hier nicht versorgen. Nun wollte mich Georg wieder in den Arm nehmen doch ich wehrte mich wieder , ich wollte einfach nicht. „Ähm Leute ich geh mal nach Flugtickes schauen am besten ihr lasst die beiden allein das kann jetzt unangenehm werden.“ Sagte Bill und alle gingen. Toll jetzt saß ich hier mit Georg allein und jetzt. Jetzt sollte ich wohl Schluss machen. Aus den Fuhr kam Geschrei von Gustav und Jana „ICH MACH SCHLUSS!“ hörte man jetzt Jana schreien. Georg riss mich aus meinem Tagtraum „was ist los ?“

 

Kapitel 38

Ich sah Georg an und er mich. Ich hatte angst auf das was jetzt kommen würde.

„Sabrina ich muss dir etwas sagen!“ fing Georg an zu labbern ,ich sah ihn an mit großen Augen. Ich wollte doch reden ich wollte doch jetzt Schluss machen aber was labbert er jetzt. Okay , ich hör mal weiter zu dachte ich mir jetzt. „Ich weis das ich jetzt echt scheiße für dich aber ich ..... ich ...“ stotterte er „Ich.... also ich habe mich in jemanden anderen verliebt und sie auch in mich , also ich möchte Schluss machen da ja im Moment eh nichts zwischen uns ist du weichst mir aus und so ich kann so nicht leben es tut mir leid“ sagte er jetzt mit fester Stimme und wollte mich zum Trost noch einmal in den Arm nehmen doch ich stoppte ihn ab. „Jetzt im ernst ????“ sagte ich mit etwas zitternder Stimme. „Ja wirklich!“ „Wer ist sie ?“ ich war zu neugierig. Er sah mich an man sah ihn an das er es eigentlich nicht sagen wollte. „J....Jana.“ stotterte er , nun hatte ich das Gefühl das mir die Augen aus den Kopf fielen. „Und was ist mit Gustav ?“ fragte ich ihn. „Sie wollte mit ihn Schluss machen da zwischen ihnen eh nicht mehr viel läuft!!!!“ sagte er und schaute zum Boden. Es klopfte nun an der Tür doch keiner von uns sagte etwas. Doch ich musste ihn jetzt auch etwas sagen „Georg eigentlich wollte ich mit dir auch Schluss machen da ich mich in Gustav verliebt habe.“ Sagte ich entschlossen. Er sah mich an und stand auf „ach ja du bist so mies“ sagte er „warum mies da ist nichts mies dann könnte man sagen das du auch mies bist ach hau doch ab2“ schrie ich ihn an und nun ging er auch uns machte die Tür auf. Bill ging so an Georg vorbei und setzte sich neben mich , Georg war nun verschwunden. „Und was ist nun?“ wollte er wissen. „Er hat mit mir Schluss gemacht nicht ich mit ihm er lieb deine Schwester Jana !“ sagte ich . „Er hat Schluss gemacht ?“ er schluckte kurz und ich nickte nur. Nun spürte ich wieder den stechenden Schmerz in meinem Fuß. „Ich ab zwei Tickets also wer soll mitfliegen ?“ fragte er mich und lenkte mich vom Thema ab. „Ich wenn ich darf“ kam es von der Tür. Dort stand Gustav, ich lächelte kurz so das es keiner sah. Bill stand auf und fing an meine Sachen zu packen. „Ja wenn das okay für dich ist“ sagte ich zum Gustav „okay ich geh dann jetzt auch schnell packen.“ Sagte er

 

Ich fühlte mich innerlich wie ein reines Chaos. Bill packte grade ein Teil meiner Sachen ein. Ich saß dort immer noch wie angewurzelt. Ich schaute auf Bill wie er packte. Ich wusste nicht wie ich jetzt reagieren sollte , schließlich hatte ich nicht damit gerechnet das Georg mit mir Schluss macht .Ich stand auf „danke Bill“ sagte ich leise. „Wofür?“ fragte er mich. „Das du immer für mich da bist“ sagte ich zu ihm er kam auf mich zu und nahm mich in den Arm.

„Deine Sachen sind fertig gepackt, ich stell sie auf den Flur okay“ ich nickte nur was soviel heißen sollte wie danke , ich nahm mir meine Gehilfen und ging auf den Gemeinschaftsbalkon ,wo Emily an dem Geländerstand und zum Sonnenuntergang schaute das was ich auch vor hatte. „Hi“ sagte ich „Hi Maus“ drehte sie sich um und nun standen wir da und schauten einfach zur Sonne ich unterbrach die Stille „Du und Tom ihr seit einfach ein Süßes Paar ich hoffe das hält lange.

 
 

Kapitel 39

Wir waren am Flughafen angekommen und holten grade unser Sachen . Gustav sah mich immer wieder an wir waren ja noch nicht zusammen aber ich liebte ihn. David kam und holte uns zusammen mit Franki ab „Hey Säbs was machst du den für Sachen wir bringen dich glich ins Krankenhaus und Gustav nach Hause.“ Ich überlegte und sah zu Gustav er sah traurig aus wo David das sagte. „Du David kann Gustav mitkommen , bitte“ er nickte nur über Gustav Gesicht huscht ein leichtes Grinsen. Ich ging neben ihm da wir die Gehilfen im Urlaub lassen mussten. Ich zu ihn und er zu mir. David und Franki liefen vor uns. Sie hatten unser Gepäck so das wir unser Hände frei hatten. Ich lies meine Arme baumeln Aufeinmahl griff eine Griff eine Hand nach mir und faste nach meiner Hand. Ich sah hoch und grinste zu Gustav. „Aua“ stieß ich leicht hervor mein Fuß tat weh vom fielen laufen. „Was ist den ?“ fragte Gustav mich leicht besorgt. „Mein Fuß tut von dem bissel laufen schon weh“ „echt geht’s noch“ fragte er mich „muss ja ich bekomm das schon hin“ und verzog mein Gesicht weil es echt weh tat.

Plötzlich schnappte Gustav mich und trug mich weiter „Gustav ich bin zu schwer“ er grinste nur „du und schwer das ich nicht lache“. David grinste uns nur an und sagte irgendetwas unverständliches zu Franki der sich dann auch umdrehte „WAS“ sagten wir beide gleichfalls und die anderen grinsten nur und wir lachten er kam mir näher und ich ihm und wir küssten uns. Was ich bemerkte irgendwie waren keine Fans da okay wir sollten ja eigentlich ja auch erst später wieder kommen mir war es aber recht so. Nun waren wir am Auto angekommen und fuhren los.

 

Kapitel 40

Während der Autofahrt war es Still keiner sagte etwas. Ich schaute aus dem Fenster die Sonne schien etwas. Ich merkte wie wir langsamer wurden und schließlich hielt das Auto. „Wir sind jetzt da , ach da deine Eltern auf Geschäftsreise sind mache ich eben die Formalitäten“ kam es von David. Ich dachte nur super meine Eltern sind nicht da, ich bin zwar ihre Tochter aber es war ihnen wohl egal sie meinten immer zu mir wenn sie weg fuhren das sie sofort kommen würden wenn etwas passiert sei. Und was jetzt, jetzt waren sie nicht da. „Ja okay“ sagte ich nur auch wenn es mir nicht passte. Wir gingen rein David klärte alles und wir sollten warten bis der Arzt uns aufruft. Es war total stickig hier. Ich schaute auf meinen Fuß er war immer noch Blau , ich musste mein Schuh schon ausziehen meinte ne Schwester zu mir. Tick Tack machte die Uhr die Stille regte mich langsam auf. „Hey Sabrina du bist ja total abwesend was ist den los“ fragte mich Gustav. „Nichts alles okay.“ Sagte ich nur abwesend er hatte recht ich war abwesend, „Komm schon es ist weil deine Eltern nicht da sind oder ?“ versuchte er herauszufinden. Man der Kerl konnte Gedanken lesen „ja schon aber du und David seit ja da.“ Er nahm meine Hand und sagte „komm so schlimm wird es schon nicht“ ich nickte und da wurden wir auch schon aufgerufen. Ich humpelte zum Untersuchungszimmer aber ich musste erst noch zum Röntgen, die Schwester da war total unfreundlich und grob so das mein Fuß noch mehr weh tat. Nun saßen Gustav , David und ich in einem Zimmer und warteten das der Arzt kämme. „Hallo Ich bin Dr. Behm, darf ich dich noch duzten ?“ kam es von ihm er schüttelte jedem die Hand. Er war mir sympathisch „ja dürfen sie“ sagte ich zu ihm. Er sah auf die Röngtenbilder „Also es sieht nicht gut aus also die Bänder sind gerissen aber so doof das wir es nicht Operativ beheben können es muss so zusammen wachsen.“ Ich sah in an toll dachte ich jetzt 4 Wochen mir Gips laufen da hab ich ja Lust drauf aber echt. „Und jetzt ?“ fragte ich ihn. Er sah mich an „Ja leider musst du mit Gips auskommen wir legen dir eine an der muss dann 6-8 Wochen dran bleiben.“ Nee das war jetzt nicht sein ernst 6-8 Wochen , ich sah zu Gustav der sah genauso geschockt aus. „Okay da kann echt nicht machen“ mischte sich jetzt David ein. „Nein es ist nichts zu ändern wir legen dann jetzt Gips an.“ Wir nickten alle nur. Wir gingen wieder in eine anderen Raum dort bekam ich einen Gips. Das dauerte erst mal so ne Watte zeug und dann noch so was darüber und der Gips , jetzt trocknete er schon über ne halbe Stunde ich musste ganz Still Sitzen was ich ja echt nicht konnte ich musste so Komisch Sitze das mein Rücken weh tat. „Gustav mein Rücken tut weh“ quengelte ich . Er setzte sich hinter mich und Stützte mich und grinste mich nur an. Dann bekam ich noch Krücken und dann durften wir endlich nach 2 Stunden nachhause.

Kapitel 41

Wir verließen das Krankenhaus. Aber wohin sollte ich jetzt Gustav konnte ja nach hause zu sich aber ich hatte kein Schlüssel und konnte nicht nachhause. Wir gingen in die Tiefgarage weil oben oder besser so viel Fans warteten, ich frage mich nur woher die das wohl schon wieder wussten. Aber war jetzt auch egal. „Du Gustav ähm wo soll ich den jetzt hin , bei mir ist doch noch keiner da.“ Er sah mich an und es sah so aus als wenn er nachdachte er fand jetzt endlich die Worte. „Ähm ja ich würde sagen wenn du möchtest oder dir bleibt ja nichts anders übrig du kommst mit zu mir.“ Ich sah ihn David hatte auch alles mitbekommen. „Sabi dir bleibt nichts anders übrig !“ sagte er schließlich auch. „Okay wenn deine Eltern das erlauben“ sagte ich dann darauf. „Ja ich denk mal die haben da nichts gegen.“ Nach unsren Gespräch saßen wir auch schon im Van und fuhren zu Gustav. Die Zeit ging so schell rum bis wir bei Gustav zuhause waren. Wir kamen nun an und Gustavs Mum stand auch schon an der Tür. Wir verabschiedeten uns von David und Franki. Und gingen Richtung Haus , na ja eher humpeln das würde bei mir eher zutreffen. Gustav hatte in jeder Hand einen Koffer.

Gustavs Mum begrüßte uns Herzlich „Hallo ihr beiden , was macht ihr bloß für Sachen kommt erst mal rein und macht es euch gemütlich.“ Sie umarmte Gustav und ich gab ihr die Hand. Ich betrat das Haus besser gesagt ich stand noch im Hausflur. Gustav war schon oben und brachte die Koffer in sein Zimmer. Seine Mutter sagte mir das sie jetzt kurz Einkaufen ginge und das sie bald wieder da sei. Ich sagte ihr das ich Gustav das sagen würde. Also versucht eich jetzt irgendwie die Treppe hoch zukommen aber vergebens. Oben stand Gustav und grinste. „Was ist Gustav ich schaff das schon“ sagte ich zu ihm und wollte dabei ganz cool bleiben aber ich musste so lachen. „Soll ich dir vielleicht Helfen?“ „Ja und wie bitte?“ „Soll ich dich tragen sonst geht das nicht.“ Er kam die Treppe hinunter und schaute mich an. „Gustav ich bin zu schwer , lass das“ Doch da war ich schon auf seinen Arm und er Trug mich die Treppe hinauf. Ich war endlich oben und saß nun in Gustavs Zimmer auf seinen Sofa. „Also ich schlaf heut im Gästezimmer“ sagte Gustav was sollte ich den da jetzt drauf sagen also nickte ich nur. „Hast du Durst ?“ „Ja bitte.“ Er ging in die Küche und holte etwas als er wieder kam machte er die Tür zu und setzte sich neben mich.

 

Kapitel 42

 

Gustav schaute mir direkt in die Augen, ich hatte das Gefühl das mein Herz gleich rausfliegen würde weil es so pochte. Ich hatte Schmetterlinge im Bauch mehr als bei Georg was war bloß los mit mir meine Gefühle fuhren Achterbahn. Ich schaute auf zu Gustav, er sah mich immer noch an sein blick er war einzigartig so was hatte ich echt noch nicht gesehen.

Er fing an zu reden „Sabrina ich muss dir etwas sagen“ wir waren ja noch nicht richtig zusammen außerdem ist das mit Georg auch nicht lange her aber okay ich schaute ihn an und nickte. „Sabrina seit wir im Urlaub waren habe ich gemerkt was ich für dich empfinde, deshalb hab ich auch mit Jana Schluss gemacht sie wollt es aber auch , ich hab gemerkt jedes mal wen ich dich ansehe werden meine Gefühle stärker und stärker für dich ich kann dagegen nichts tun meine Gefühle sind .. ich weis nicht unbeschreiblich für dich so was habe ich noch nie erlebt.“ Er machte Pause, wow was war das den oder was wird das es ist genau da s was ich selber spüre es ist einfach einzigartig. Ich wollte etwas sagen doch er ließ mich nicht sprechen „Sabrina ich weis nicht wie ich es sagen soll ich glaub ich hab mich in dich verliebt...... Sabrina ICH LIEBE DICH“ er wurde leicht rot bei den letzten der Worten ICH LIEBE DICH wow war das ein Gefühl unbeschreiblich so was muss man selbst mitgemacht haben man kann es nicht beschreiben. Ich sah zu Gustav „Gustav ich weis nicht was ich sagen soll Ich....“ weiter kam ich nicht, mein Kopf bewegte sich auf seinen zu ich gab ihn einen Kuss und hauchte ihm ins Gesicht „Ich lieb dich auch“ jetzt kam er auf mich zu und küsste mich , es kamen immer mehr Gefühle hoch so etwas kannte ich nicht.

Man hörte den Schlüssel im Schloss und Gustavs Mama musste wieder da sein und da rief sie schon „Ich bin wider da !“

 

Kapitel 43

Gustav sah mich an „Ich hab Hunger du auch ?“

„Ja einwenig lass uns doch zu deiner Mama in die Küche gehen!“ Er nickte „wollen wir ihr das mit uns sagen?“ fragte er mich. „Mal sehen aber ich denk schon“ er ging vor und machte mir die Tür auf ich humpelte mit meinen schönen Gipsbein und Krücken hinter in Richtung Küche. Dort angekommen begrüßten wir sie erst mal ich hatte keine Lust zu sitzen also blieb ich stehen so das ich mein Gipsbein über die eine Krücke hängte ich stand jetzt so da sich nicht umfallen konnte. „Was wollt ihr den Essen?“ fragte uns seine Mutter. „Mir egal“ antworteten wir beide zugleich wir mussten grinsen. „Okay ich Koche etwas schönes“ sagte sie und machte sich auch schon an die Arbeit. Ich spürte wie sich zwei Arme um meine Hüften legten. Ich sag leicht nach hinten zu ihn er Küsste mich und seine Mutter schaute nur verwundert und Kochte ohne etwas zu sagen weiter. Wir setzten uns schließlich doch an den Tisch wo wir etwas Ruhmallabarten. Bis ich oder besser gesagt wieder ein Schlüssel im Schloss hörten. Ein Mann betrag die Wohnung Gustav sprang auf und fiel den Mann oder besser gesagt seinen Vater um den Hals so eine freudige Begrüßung hatte ich noch nie erlebt. Ich stand wackelig auf und ging zu ihm hin und begrüßte ihn er nahm mich in den Arm wobei er sagte „mein Sohn hat ja eine sehr schöne Freundin“ woher wusste er das den schon ????? „ich weis es von Gustav er hat es mir grade zugeflüstert“ ich wunderte mich echt diese Familie konnte Gedanken lesen aber echt. Nun gab es essen und wir saßen alle an einen Tisch und redeten über den Urlaub wie das passiert ist was sonst noch so los war usw. ....... . Ich stellte fest Gustavs Mum konnte echt gut Kochen. Es schmeckte echt super. Nach dem essen gingen wir in sein Zimmer ich lag auf seinen Bett , und Gustav spielte Schlagzeug das es ja sehr weit nach 17.00 Uhr war durfte er ja jetzt spielen wie er wollte er , erspielte grade ich bin nicht ich. Dann hört er auf legte sich neben mich und Küsste mich. Wir schauten Decke. „Ich mach dann al meine Schlafsachen fertig und geh ins Gästezimmer“ meinte Gustav . Ich sah ihn an „Schlaf doch hier bei mir im Bett.“ Ich sah ihn ganz lieb an und er nickte er ging raus ich zog mich um soweit es ging und setzte mich aufs Bett. Gustav kam nur in Boxershorts wieder rein. Man sah der Kerl gut aus zu gut voll durchtrainiert. Er setzt sich neben mich und legte noch ein Kissen unter den Gips. Er legte sich hin und ich schließlich auch ich traute mich nicht an ihn ranzukuscheln aber dann tat ich es doch und er legte sein Harm um mich. Er roch so gut es war alles wie im Bilderbuch und ich genoss das auch. Mit seinen Geruch in der Nase schlief ich in seinen Armen ein.

 

Kapitel 44

Ich wurde von ein Paar Sonnestrahlen geweckt neben mir lag Gustav und schlief ganz ruhig er sah so süß aus. Ich stand auf nahm mir meine Krücken und ging ins Badezimmer. Dort machte ich mich fertig. Also ich so weit war ging ich in die Küche wo Gustavs Mama schon am Frühstück machen war. „Guten Morgen hast du gut geschlafen?“ kam sie gleich freudig auf mich zu, „Guten Morgen , ja hab ich na ja es geht so wegen meinen Bein.“ „Das glaub ich dir wir können gleich Frühstücken schläft Gustav noch ?“

„Ja der schläft noch denk ich mir mal also grade ebnend schlief er noch“ sagte ich ihr.

„Mich freut dass, das ihr so glücklich seit ich finde das echt schön“ sagte sie mir ich wurde leicht rot. „Danke“ sagte ich nur etwas schüchtern. Da betrat Gustav die Küche ganz verschlafen in Boxershorts „Morgen“ murmelte er . Gustavs Mum und ich gaben ein Morgen zurück und nun saßen wir alle am Tisch und frühstückten. Gustav wurde auch langsam wacher. „Du Gustav wann kommen die andren eigentlich zurück?“ fragte ich ihn. „Mhh, heute Abend wieso?“ „Wollen wir sie abholen und sie begrüßen wenn sie ankommen?“ fragte ich ihn dabei sah ich ihn ganz lieb an. „Ja wieso nicht ist ne gute Idee also lass uns dann so gegen 17.00 Uhr zum Flughafen“ dabei sah er seine Mutter ganz lieb an „Okay ich bringe euch“ sagte sie dann auch schon. Wir beide mussten grinsen. Der Tag ging langsam vorüber Gustav und ich saßen auf der Couch und schauten Fernsehen. „Wir müssen los“ sagte uns seien Mum bescheid. Wir schalten also den Fernseher aus und machten uns auf den weg nach unten. Wir waren grade im Treppenhaus angekommen. Da nahm mich Gustav auf denn Arm und trug mich die Treppe runter. Nun saßen wir im Auto die Sonne oder besser gesagt die letzten Sonnenstrahlen schienen mir ins Gesicht wir mussten jetzt noch ca. 2 stunden Autofahren bis wir am Flughafen da sein würden. Ich merkte wie ich langsam einschlief ich wusste nicht was ich träumte aber es machte mir angst ich wüsste gern warum es kamen doch nur Emily, Jana, Georg, Tom und Bill im Traum vor das war doch normal dachte ich mir. Ich schlief weiter und irgendwann wurde ich von einem Sanften Kuss geweckt.

 

Kapitel 45

Gustav und ich gingen in den Flughafen und schauten wann sie ankommen würden. Dann gingen wir auf die Besucherterrasse und schauten wie die Flugzeuge landeten in den nächsten 10 min müsste das Flugzeug landen. Gustav legte seine Arme um mich und flüsterte mir ins Ohr „Ich liebe dich“ ich hauchte ihn ins Gesicht „Ich dich auch.“ Wir konnten hier nur so gut und ungestört stehen da wir zwei Bodygrats mit hatten ,David meinte es wäre besser so. Und das war es auch , Gustav kannte die beiden schon da sie immer mit waren das war jetzt ehrlich gesagt auch besser den die ersten Mädels kamen und wollten Autogramme. „Kuck mal Gustav da kommt die LTU mit der die anderen kommen.“ Wir schauten nach oben das Flugzeug war noch weit weg aber man konnte es schon sehen das es die Fahrwerke ausfuhr. Die hinteren Fahrwerke waren schon draußen , nur das vordere nicht. Ich dachte mir nichts dabei. „Wollen wir schon runter gehen ?“ fragte mich Gustav. Als ich beobachtet dass das Flugzeug zum landen ansetzte und das vordere Fahrwerg nur halb draußen war. „Gustavschau mal ... Gustav“ schrei ich er stand angewurzelt da denn er hatte es auch gesehen. „Gustav mach was tu was Gustav“ schrei ich jetzt schon fast. In mir war ein Murmehliges Gefühl es war komisch und jetzt setzt das Flugzeug zum Landen an. In dem Moment machte es BÄNG!!!!!!! „Nein“ schrie ich. Das Flugzeug brach in zwei teile der Fordere explodierte leicht. Der Hinter dort hörte man schreie und Menschen Flüchtete aus ihm raus. Die Feuerwehr war schon da und Krankenwagen. „Gustav wir müssen da hin Gustav“ wir gingen von der Terrasse. Was war mit den anderen fragte ich mich lebten sie noch, bei diesen Gedanken fing ich an zu weinen. Gustav wusste wo der Notausgang war durch denn gingen wir nach draußen. „Gustav sie suchen“ sagte ich zu ihm und er nickte. Überall waren Menschen die Bluteten und Schwerverletzte, sie waren teilweise am weinen. Ich schaute durch die Menschenmenge. Das Flugzeug brannte aus ihm raus kamen immer noch Menschen. Da sah ich Bill. „BILL“ schrie ich so laut ich konnte er blutete leicht am Kopf und war total Rauch verschmiert. „Bill schrie ich wieder und kam auf mich zu. „Bill du lebst Gott sei dank wo sind die andern“ er weinte man sah es. „Ich weis es nicht Tom und Emily wurden aus den Sitzen geschleudert.“ Schluchzte er. „Oh mein Gott nein“ schrie ich wieder. Gustav kam jetzt auch zu uns. Ich weinte Gustav nahm mich in den Arm was aber nicht viel brachte.

Zu Bill kam ein Sanitäter er lie0 sich veratzten. Ich schaute fest zum Flugzeug und schaute ob Georg, Emily oder Tom kamen halt wo ist Jana die fehlt auch noch. Auf einmal sah ich Tom und dann auch noch Emily. Ich schrie nach ihnen. Sie kamen zu uns und wurden gleich behandelt. Sie sahen noch schlimmer als Bill aus Emily blutete am Bein und im Gesicht und hatte überall Blaue flecken Tom genauso. Ich war so froh das sie Lebten jetzt fehlten nur noch Georg und Jana.

 

Kapitel 46

 

Oh ey wo waren die bloß manno. Emily weinte da sie so große schmerzen hatte sie musste ins Krankenhaus und Bill und Tom auch. Gustav und ich beschlossen noch zu warten. Ich wurde nervös dann sah ich Aufeinmahl Georg er wurde von einen Feuerwehrmann gestützt er humpelte. Gustav rannte zu ihn hin ich ging hinterher. „Du lebst“ freute ich mich einwenig dann sah ich an ihn vorbei und Jana wurde rausgetragen sie war Bewusstlos. Georg wurde in einen Krankenwagen gebracht und Jana auch beide lebten ich war froh drum. Wir fuhren hinter her ins Krankenhaus wo auch schon die anderen drei waren. Dort angekommen sah ich auch schon Bill er saß aufen Flur. „Wo ist Tom und Emily?“ fragte ich ihn. Die werden grade behandelt sie liegen schon in ihren Zimmer dort. Was ist Mit Jana und Georg?“ wollte er wissen. „Die leben beide und sind schon aufen weg hierher.“ Ich setzte mich neben ihn und Gustav stand an der Wand. Man sah Tränen in seine Augen. „Sabrina ich hab angst“ sagte er und musste weinen. „Ja ich auch“ flüsterte ich und nahm ihn in den Arm. Jetzt musste er weinen ich konnte ihn auch verstehen. Ich weinte aber auch. Da sahen wir den Arzt rauskommen „Herr Kaulitz ihr Bruder hatte sehr viel Glück und seine Freundin auch. Sind sie auch der Bruder von Jana Kaulitz?“ fragte er uns „Ja das bin ich“ sagte Bill mit zitternder Stimme. „Ihr Freund Georg Listing lebt auch und Jana kämpft noch drum sie liegen im Nachbarzimmer.“ Sagte uns der Arzt und führte Bill hin ich durfte mit Gustav wartete aufen Flur. Wir gingen zu Georg er schließ und dann zum Abgetrennten Teil des Zimmers. Dort lag Jana. Bill setzte sich neben ihr er sagte ihr leise „du musst leben“ ich streichelte ihre Wange. Sie öffnete leicht die Augen und versuchte zu sprechen „Ich liebe euch und werde es immer tun“ flüsterte sie wir sahen sie an. Das ständige piepen im Raum machte mich ganz unruhig. „Wir lieben dich auch“ sagte Bill zu ihr und sahen sie an sie schloss die Augen und das piepen wurde durch ein langes unterbrochen. „Nein du musst leben“ sagte ich zu ihr doch es piepte weiter die Ärzte kamen rein und wuschelten an ihr rum. Und stellten das Gehpiepe aus. „Es tut uns leid“ sagte in Arzt ich musst jetzt völlig weinen und Bill auch. „Bill ich lass dich mit ihr allein“ sagte ich unter vielen Tränen und ging Tom kam rein und sah mich an er rannte schnell zu ihr ich verließ das Zimmer und ging zu Gustav er sah mich an. „Was ist passiert“ wollte er wissen. „Sie.....“ stotterte ich „Jana sie ist Tod“ nun brach ich völlig in Tränen aus. Er nahm mich in den Arm „Oh mein Gott“ flüsterte er. Tom kam aus dem Zimmer auch unter Tränen. Ich hatte ich noch nie weinen gesehen. Ich ging auf ihn zu. „Warum sagte er warum“ er sah noch schlimmer aus unter Tränen. Ich nahm in den Arm. Wir mussten so weinen. Da kam David und wollte wissen wie es uns ginge er meinte er hätte bescheid bekommen das wir alle hier sind. Gustav erzählte es ihnen er war zwar auch an weinen doch er konnte noch reden im Gegensatz zu Tom und mir. David war auch geschockt. Ich wendete mich zu Tom und umarmte ihn wir mussten so weinen mehr kann man nicht sagen es war einfach so. Ich hatte eine meiner besten Freundin verloren und Tom und Bill seine Drillingsschwester. Wie sollte das leben den jetzt weiter gehen wie bitte wie ohne Jana waren wir nicht mehr komplett es fehlte die unterste Karte im Kartenhaus. Ich ging wieder zu Gustav und wusste nicht was ich machen sollte. Er nahm mich wieder in den Arm, und dann kam Bill raus.

 

Kapitel 47

Ich sah ihn an. Und er mich er kam auf mich zu und sagte das gleiche wie sein Bruder. „Warum ?“ ich schüttelte nur den Kopf weil ich nicht wusste was ich sagen wollte. Nun kam auch noch Emily aus dem Behandlungsraum sie hatte einen verbundenen Arm sie sah mich fragend an ich löste mich aus Bills Armen. „Was ist los?“ fragte sie unsicher. Ich ging zu ihr konnte aber nicht reden ich bekam kein Wort raus. Tom ging zu ihr und nahm sie in den Arm. Er versuchte etwas zu sagen. „Jana sie ist....“ mehr bekam er nicht heraus. Dann schritt David ein er Beendete den Satz „sie ist .... sie ist Tod.“ Diese Worte schlugen noch mal wie ein Blitz bei mir ein ich bekam fast einen Heulkrampf sie sah zu mir. „Nein sag das dass nicht war ist!“ sagte sie wobei man das zittern ihrer Stimme zu hören war. Ich schüttelte den Kopf sie fing genau so an zu Weinen wie wir. Sie lag Tom in den Armen. Ich ging zu Gustav „Können wir vielleicht gehen ? Ich halt das hier nicht mehr aus“ sagte ich immer noch unter Tränen. Er nickte und wir gingen. Er rief sein Mutter an das sie uns abholen konnte. Er war geschockt und hatte auch Tränen in den Augen genauso wie wir alle, was man auch verstehen konnte es war ja auch okay den ich tat es auch am Ausgang angekommen standen viele Fans. Sie wollten Autogramme. „Bekomm ich ein Autogramm?“ fragten mich und Gustav einige. Irgendwann überkam mich die Wut. „Ihr wollt jetzt ein Autogramm? Könnte ihr nicht mal einmal ruhe geben da ist grade jemand verstorben und ihr wollt Autogramme“ schrie ich die Mädels an. Sie sahen mich geschockt an und alle andern auch. Gustav nahm meinen Arm. Ich merkte das mein Handy klingelte ich ging ran. Meine Mutter war dran und teilte mir mit das sie wieder da seinen und das ihnen leid tue das sie nicht kommen konnten da am Flughafen nichts mehr ging da zu schlechtes war. „Gustav könnt ihr mich nachhause bringen?“ fragte ich ihn „Ja können wir.“ Er nahm meine Hand und Küsste mich „Ich lieb dich“ sagte er und ich nickte nur „ich weis“ ich war im Moment zu gar nichts mehr im stande. Da kam seine Mutter und brachte uns nach Hause also mich besser gesagt. Ich schloss die Haustür auf meine Mutter sah mich an, „es tut mir leid ich habe es im Fernsehen gesehen.“ Sie nahm mich in den Arm. „Mama ich geh hoch“ sie nickte und ich ging die Treppe hoch eher humpelte. Ich ging in mein Zimmer dort stand ein Bild von Jana , Emily und mir. Ich nahm es und schaute es mir an. Sie lachte und Emily und ich auch. Ich erinnerte mich an den Tag an den das Bild entstanden ist wir waren am See und hatten Gegrillt das Bild war nach einer Wasserschlacht entstanden. Ich machte Musik an Silbermond „Kartenhaus“. Ich legte mich aufs Bett mit dem Bild in der Hand. Ich bekam mal wieder Tränen in den Augen. In letzter Zeit war zur echten Heulsuse mutiert, aber das war mit jetzt egal. Ich schloss die Augen und sah ihr meins und Emilys lachen vor meinen Augen alles lief wie ein Film ab bis ich einschlief.

 

Kapitel 48

Ich wachte mitten in der Nacht auf und war hellwach. Ich schaute auf mein Handy drei Anrufe per Abwesendheit na toll, sie waren von Gustav und Emily. Ich musste heut zum Arzt dann würde ich eine Gehschiene bekommen, aber ich war nicht in der Stimmung dazu. Ich nahm die Fernbedienung von meiner Anlage und machte leise Silbermond an. Und legte mich wieder ins Bett, es war halb zwei Uhr nachts. Ich machte mir sorgen um Tom und Bill. Ich wusste nicht warum aber es war so, und ich selber konnte nicht schlafen zu viele Gedanken waren in meinen Kopf sie drehten sich alle um Jana. Ich hatte angst das sie irgendwann in Vergessenheit geraten würde den irgendwann würde uns der Alltag wieder packen und wir würden so weiterleben , wäre das so ? Diese frage stellte ich mir? Warum sind wir erst umgezogen warum, wäre alles so geblieben dann wäre das nicht passiert. Quatsch es hätte auch anders passiert sein können. Aber was wird jetzt ohne Sie wird Tokio Hotel so weiter machen? Irgendwann schlief ich unter Tausend Gehdanken ein. Ich wurde irgendwann durch die Sonne geweckt wie konnte jetzt nur die Sonne scheinen. Ich lag im Bett hatte keine Lust aufzustehen ich hatte zu nichts Lust. Ich hörte wie sich meine Zimmertür öffnete. „Maus wir müssen zum Arzt machst du dich fertig ?“ Es war meine Mutter ich drehte mich um. Ich nickte, reden dazu hatte ich auch keine Lust ich stand auf nahm meine Krücken, ehrlich gesagt ich war froh eine Gehschiene zu bekommen weil man diese unter der Jeans oder was auch immer anziehen konnte. Ich nahm meine Sachen. Und ging ins Badezimmer und machte mich fertig halt Zähne putzen, Waschen, Make up, usw. halt das was alles dazu gehörte. Ich zog mir eine Schwarze Hose mit meinen Lieblings Gürtel so ne art Nieten Gürtel nur nicht ganz. Und einen Schwarzweißen Pulli. Ich humpelte die Treppe runter und zog meine Chucks an den anderen Schuh nahm ich mit den soviel ich wusste konnte ich mit der Schiene auch so in die Schuhe. Also fuhren meine Mama und ich zu Arzt also wir wieder zuhause waren, war ich so müde und ging in mein Zimmer ich hatte schon wieder Anrufe von Gustav aber ich mochte ihn jetzt nicht zurückrufen. Ich konnte jetzt so die Treppe hoch ohne Humpeln die schien musste ich noch ca. sechs Wochen tragen. Ich legte mich aufs Bett holte ein Fotoalbum heraus das Jana, Emily und mal auf einen Konzert gemacht hatten. Ich klappe es aber gleich wieder zu da ich es nicht ertragen konnte die Bilder zu sehen mir kamen wieder die Tränen also legte ich mich wie immer ganz hin und döste einwenig vor mich hin. Da ging wieder die Tür aus. Ich wusste nicht wer es war den ich lag mit dem Kopf zur Wand. Ich sagte nichts. Ich merkte wie sich jemand neben mich setzte ich hatte immer noch tränen in den Augen und war schon wieder mega Verheult. Irgendjemand streichelte meine Wange jetzt drehte ich mich um ich sah Gustav dort sitzen. „Hey“ sagte er im Flüsterton zu mir. „Hey“ sagte ich leise. Er wischte mir meine Tränen aus dem Gesicht. Er setzte sich jetzt ganz aufs Bett. „Ich war bei Bill, Tom, Georg und Emily die hat das ganzschön getroffen vor allem Tom und Bill ist ja auch kein wunder“ sagte er mir ich leicht an zu Weinen. Er nahm mich in den Arm ich war froh ihn jetzt bei mir zu haben. „Ich bin froh das du da bist“ sagte ich er gab mir eine Karte. Ich wusste nicht was es war es Stand nur drauf das sie von Simone und Gorden war. Ich stand auf und stellte mich vors Fenster mittlerweile Regnete es in es aus Eimern. Die Regentropfen liefen das Fenster hinunter. Ich öffnet leicht den Umschlag. Wobei ich einwenig zitterte. Ich holte die darin enthaltende Karte heraus. Ich sah zu Gustav.

 

Kapitel 49

Ich sah dann auf den Brief ich holte die Karte jetzt ganz aus dem Umschlag. Ich lass sie:

Liebe Sabrina,

Unser herzlichtes beilleid auch für dich wir sind selber sehr getroffen.

An diesen Freitag findet die Beisetzung von Jana in Loitsche statt.

Du bist herzlich eingeladen sie findest nur im engsten Freundeskreis statt.

Bringe bitte auch Gustav mit.

Mit freundlichen grüßen Simone und Gordon Kaulitz

Ps: Ich glaube Tom und Bill und Emily brauchen dich!!!!!

 

Ich machte die Karte wie zu, irgendwie war ich gerührt von den was sie geschrieben hatten. „Was steht drinnen?“ wollte Gustav wissen ich hielt ihn die Karte hin er lass sie wobei ich immer noch aus dem Fenster schaute. Ich merkte wie Gustav seine Arme um meine Hüfte legte. Es tat gut seine Körperwärme zu spüren. „Wir müssen stark sein wir schaffen das ich denke das hätte Jana auch gewollt.“ Ich sah ihn an und sagte leise „ich glaub du hast recht“ ich gab ihn einen Kuss. Morgen würde die Beisetzung sein. Ich glaub ich sollte mal nach Bill und Tom schauen. Die auch bei sich zuhause waren mit Emily da wir alle nicht in der WG sein wollten. „Wollen wir zu Bill und so?“ fragte ich Gustav. Er nickte und nahm seine Jacke und ich auch. Wir gingen zu Fuß zu ihnen da es ja nicht so weit weg war. Angekommen vor ihren Haus pustete ich einmal durch. Und Gustav und ich gingen zur Haustür und Klingelten. Simone öffnete die Tür. „Hallo“ sagte sie „Hallo“ sagten Gustav und ich „Die Jungs sind oben und Emily auch“ sagte sie ich nickte und ging hoch Gustav und ich hatten aus gemacht das er unten wartete da er erst mal lieber noch nicht mit ihnen reden wollte. Ich ging die Treppe hoch es war still. Ich ging an Toms Zimmer vorbei und schaute rein dort schliefen Tom und Emily Arm in Arm sie sahen süß aus mir huschte ein leichtes Grinsen über mein Gesicht. Ich ging weiter zu Bills Zimmer die Tür war angelehnt. Ich machte halt vor ihr sollte ich wirklich da rein gehen? Oder besser doch nicht !!! Doch ich musste ich öffnete leicht die Tür. „Was?“ fauchte ein Bill ich hörte es „ich will alleine sein“ man hörte jetzt sein schluchzen ich öffnete die Tür ganz und ging herein dort saß ein Bill zusammengekauert er blickte hoch. Sein blick war so leer so unvollständig ich setzte mich neben ihn. „Hey“ sagte ich leise. „Hey“ sagte Bill und wischte sich die Tränen aus dem Gesicht. Ich sah ihn an. „Was willst du“ fragte er mich. „Bei dir sein und dir helfen du hast mir damals auch geholfen und jetzt bin ich dran“ sagte ich er nickte nur. Wir saßen noch einige zeit schweigend nebeneinander. Und sagten nichts es war reine Stille.

 

Kapitel 50

Bill sah mich an. „Wie geht es eigentlich Gustav?“ wollte er wissen. Mist daran hatte ich gar nicht gedacht Es war ja seine Ex-Freundin ich glaube es geht ihm gar nicht so gut wie er immer sagt ich glaube es hat ihn doch ganz schön getroffen ich wachte wieder  aus meinen Gedanken auf und sah zu Bill. „Ich glaube nicht so gut wie er immer tut.“ Bill sah mich an immer wenn ich an Jana dachte kamen die Tränen wieder hoch. Ich hätte nicht gedacht das ein Mensch so einen fehlen könnte ich vermisste ihr lachen und ihr Humor. Mir waren schon wieder die Tränen in den Augen. Ich stand auf und ging aus Bills Zimmer ich sah noch zu ihm. Dann sagte ich das was ich immer sagen wollte aber mich nicht traute „Bill versprich mir das du dir nichts antust den wenn ich noch einen wichtigen Menschen verliere das halte ich nicht aus.“ Ich sah ihn an „keine Angst ich werde mir schon nichts tun wenn dann komme ich erst zu dir um zu reden“ sagte er immer noch verheult. Ich ging jetzt ganz aus seinen Zimmer an Toms Zimmer vorbei wobei ich Stopp machte er und Emily schliefen immer noch arm in Arm , man sah getrocknete Tränen auf ihren Gesichtern. Ich ging Runter ins Wohnzimmer dort saßen Simone und Gordon aber nicht Gustav. „Wo ist Gustav“ fragte ich, ich machte mir sorgen. „Der ist spazieren in Richtung Felder.“ sagte Simone zu mir. Ich nickte nur Kurz und ging also schnappte mir meine Jacke und zog sie an. Ich ging einfach dem Gefühl nach denn ich machte mir echt sorgen er war immer für mich da aber was war mit ihm? Ich musste ihn finden!!!! Uns war schnell den es sah nach Regen aus. Ich ging zu den Feldern „Gustav“ rief ich, es kam keine Antwort „Gustav“ es kam immer noch keine antwort. Ich lief schneller wo war er. „Gustav ,scheiße noch mal wo bist du “ schrie ich aus voller Kraft. Es war leise ich lief weiter Aufeinmahl hörte ich ein leise schluchzen. Ich lief in die Richtung des schluchzen ich sah dort einen zusammen gekauerten Gustav.   Dieser Anblick tat mir im Herzen weh ich hatte ich so noch nie gesehen , ich hatte ihn noch nie mit Tränen im Gesicht gesehen. Es tat weh. „Gustav“ sagte ich leise. Er blickte auf „Sabrina bitte geh und lass mich allein“ sagte er unter seinen Tränen verwischten Gesicht. Sollte ich gehen nein das sollte ich nicht er ist mein Freund und ich sollte wie er immer für mich da sein. „Nein ich gehe nicht“ sagte ich entschlossen. „Ich liebe dich und bin immer für dich da.“ Sagte ich bei seine Anblick kamen mir schon wieder die Tränen. Konnte in Mensch überhaupt so viel heulen? Ich setzte mich neben ihn auf dem Boden. Der boden war kalt aber das war mir egal. Ich sah ihn an und er mir er hatte so tolle Augen. Ich streichelte ihn Sanft  über sein Gesicht. Und dann nahm ich ihn in den Arm seine Nähe war so schön ich fühlte mich so geborgen und er glaub ich auch. Er sah mich wieder an und gab mir einen Kuss „danke“ flüsterte er leise. Wir saßen dort noch ca. 2 Stunden und weinten mit einander ich tröstete Gustav immer wieder er mich aber auch dann gingen wir jeder nach Hause denn morgen war der Tag, denn ich lieber nicht sehen wollte morgen würde Jana beigesetzt werden.

 

Kapitel 51

Gustav war immer noch so komisch die andern auch aber ich auch. Jeder war bei sich zu Zuhause. Ich saß mal wieder wie so oft in letzter Zeit auf meinem Bett. Ich dachte über die letzten Tage nach ich hatte so einen Schmerz in mir und dachte nach wie ich ihn loswerden konnte, so wie früher mit dem ritzen. Nein das durfte ich nicht tun wegen Bill,  der würde ausrasten. Doch ich wusste nicht wie , wenn ich das jetzt tun würde ist der Schmerz raus ich dachte nach. Ich ging ins Bad und machte das was ich eigentlich nicht wollte, aber ich tat es ich habe mir gedacht es sieht doch eh keiner da noch kein wirklicher Sommer war. Ich machte mir ein sehr großes Flaster  drauf der Schmerz war weg jedenfalls für einen Moment. Ich ging irgendwann wieder Schlafen. Ich träumte wie immer in letzter Zeit unruhig. Am morgen weckte  mich meine Mutter die mich nachher oder bessre gesagt gleich zu Beerdigung fahren würde. Ich machte mich fertig  , alles in Schwarz. Meine Mama brachte mich zum Friedhof, wo auch sch Gustav auf mich wartete. „Hey“ sagte ich leise zu ihn und gab ihn einen liehcten Kuss. Überall standen Security  um die ganzen Fans abzuhalten das ganze hier mit Jana ging durch die Presse wie nichts gutes, ich fands nicht wirklich gut. Gustav hab mir eine Kuss und wir gingen Hans in Hand in die Kirche. Dort war auch Georg er sah nicht gut aus und Tom und Bill waren auch da und auch Emily ich ging zu ihr hin wir nahmen uns in den Arm. Und setzten uns auf eine der Bänke, Gustav setzet sich neben mich. Der Gottesdinst war schrecklich den so viele Leute haben eine Rede gehalten. Doch nun war es soweit der Sarg wurde nach draußen gebracht hinter ihm liefen Bill und Tom und ihre Elter dahinter Georg, Emily und dann Gustav und ich. Der Sarg wurde in die Erde gelassen ich bekam eine Heulkrampf   Gustav weinte auch aber nicht so wie ich aber auch schon ganz dolle und sowieso alle. Nun war jeder an der Reihe seien Blumen in den Sarg zu werfen und Erde rauf zu tun. Bill und Tom waren an der Reihe sie weinten so das hatte ich noch nie gesehen. Emily war an Toms Seite. Ich sagte zu Gustav geh du mit Georg dann muss er nicht alleine und er machte das war ich sagte. Nun war ich dran ich stand am Grab was nun? Ich hatte eine Rote Rose gekauft diese warf ich hinein. Ich nahm die Schaufel und warf Erde hinein doch dann viel mir die Schaufel aus der Hand und ich merkte wie meine Beine zusammenbrachen. Ich war so geschwächt von den letzten Tagen das ich mich nicht mehr halten konnte eich saß am Grab ich weinte so. „Warum Jana, warum tust du so was du hättest durchhalten müssen“ ich merkte wie Gustav neben mir stand und er half mir hochzukommen doch kaum stand ich sagte ich wieder zusammen doch Gustav hielt mich er nahm mich auch den Arm ich vergrub mein Gesicht in seiner Jacke ging ein Stück mit mir und setzte mich dann auf eine Bank. „Gustav ich kann nicht mehr“ sagte ich er sah mich an. „Ich aber auch nicht mehr“ sagte er aber doch dann sagte er was mich erstaunte „Jana hätte gewollt das wir stark bleiben um sie trauern ist okay denke ich also innerlich aber von außen musst du stark sein das hat sie mir mal gesagt“ sagte er . Bill und Tom kamen zu uns. Sie hatten mitbekommen was Gustav sagte und meinten „ich glaub du hast recht“. „Sabrina lass al deinen Puls von Gustav fühlen ob du  es schon wieder besser ist” diese Worte sagte Bill doch ich wehrte mich dagegen  weil ich wusste das Bill ausrasten würde weil ich es ihn damals versprochen hatte. Doch irgendwie bekam  Gustav dann doch meinen Arm. Und zog den Pulli hoch man sah einen großen Schnitt. Bill sah mich an und Gustav sah auch geschockt aus. Ich zog den Pulli runter „das ist nicht ich hab mich gestoßen“ sagte ich und wollte ablenken „das hast du nicht“ sagte Bill jetzt sauer ich stand auf und ging weg. Ich merkte wie mir jemand folgte doch es war mir egal bloß weg hier. Bills blickt sagte schon viel er war sauer soviel wusste ich.

 

Kapitel 52

Ich lief weiter. Ich hatte in mir soviel Hass, ich hasste mich schon fast selbst ich wusste nicht was sollte ich jetzt tun. Manchmal dachte ich es wäre besser nicht mehr zu leben dann wäre ich jetzt bei Jana, aber wenn ich mich umbringen würde dann würde ich andern Leuten weh tun. Was nun ich konnte nicht mehr. Ich lief immer noch. Ich Lief zu einen Spielplatz und lies mich auf einer Schaukel nieder, was sollte ich nun tun ich fühlte mich so leer es fehlte etwas. Mir viel das Lied von Silbermond ein „Kartenhaus“ das passte jetzt. Ich war ganz in meinen Gedanken versunken ich wusste nicht weiter. Ich hatte Bill weh getan indem ich mein versprechen gebrochen hatte Gustav hatte ich auch enttäuscht weil ich nicht oft für ihn da war und Emily hatte ich ganz vernachlässigt. Was nun fragte ich mich schon wieder.

 

Ich merkte wie jemand eine Hand auf meine Schulter legte. Ich wollte mich eigentlich nicht umdrehen doch ich tat es trotzdem ich sah Bill. „Sabrina ich muss mit dir reden“ ich drehte mich zurück. Was wollte er , hatte er nicht selber genug sorgen schließlich war seine Schwester tot. Tod!!! Jetzt kniete er sich vor mich „Du hast es wieder getan ich weis zwar nicht warum aber es geht mich nichts an aber du hast es mir versprochen und es gebrochen, das tut mir sehr weh und als Gustav das an deinen Arm gesehen hatte war er auch entsetzt er ich jetzt nicht mehr zu beruhigen er hat angst um dich verstehst du wir lieben dich und grade Gustav er mag dich echt bitte tu das nie wieder..“ beendete er seinen Satz. Wow was war das den jetzt. Ich wusste nicht was ich sagen sollte. Ich fand aber doch irgendwann meine  Stimme  wieder. „Bill ich kann nicht mehr es macht alles keinen sinn mehr“ sagte ich mit leider Stimme er sah mich an „Doch du kannst noch du hast irgendwo bestimmt noch Energie, zeig sie uns für mich selber ist das schwierig  das zu sagen  da es meine Schwester ist oder war“ er machte Pause und musste er mal Schlucken. „Mir hat mal irgendwann ein Mädchen gesagt man muss immer grade aus schauen egal was ist und was war sie wollte das wir immer glücklich sind und nicht hier so sitzen und so trauern ist okay meinte sie mal aber nicht so sie wollte das wir weiter leben das hat sie mir mal gesagt egal was ist das war ihr Wunsch das hatte sie mal zu mir gesagt“ ich sah ihn mit großen Augen an. „Wer war sie“ fragte ich leise. „Unsere Jana“ sagte er und man sah wie sich kleine tränen Bildenten. Was sollte an nach dieser rede schon groß sagen sie tat mir gut das merkte ich. So beschloss ich das es besser sei wieder zu den andren zu gehen. „Bill wollen wir zu den andren“ fragte ich ihn. Er nickte und wir gingen schweigend nebeneinander zurück zu denn anderen. Ich sah aus der weite schon Gustav ich fragte mich wie es jetzt weiter gehen würde mochte er mich noch nach alldem was war ich ach egal ich wusste nicht was ich denken sollte. Ich sah ihn und bleib stehen ,Bill ging zu den andern und Gustav kam auf mich zu nun stand er genau vor mir er schaute mir in die Augen.

 

Kapitel 53

Ich sah zu ihn ich konnte seinen Blauen Augen nicht wieder stehen sollte ich ihn Küssten. Gustav fasste mich an den Armem „Sabrina sag doch das dir so gut geht , ich mach mir sorgen um dich ich will dich nicht verlieren nicht du auch noch“ man sah wie sich tränen in seinen Augen bildeten , ich sah ihn an „Ich liebe dich“ was anders viel mir grade nicht ein. Er kam auf mich zu und zu ihn und unser Lippen trafen sich in der Mitte. Der Kuss war so schön so was von aus Liebe ich weis nicht wie man das beschreiben soll. Wir gingen nun Hand in Hand zu den anderen. Sie schauten mich alle an aber selber waren alle noch total verheult bei der Beerdigung.

 
 
 


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