I love chucks

Kapitel 1

"Du hast Post" rief meine Mutter. "Ja, ich komme ja schon, wie spät ist es??" "Fünf nach halb sieben, du solltest dich beeilen, ach ja und hier ist der Brief." damit drückte sie mir einen weißen Brief in die Hand, an einem weißen Brief war eigentlich nichts ungewöhnliches, die meisten waren so. "Tschau, ich muss los, bis heute Abend." "Ja, bis dann" ich verstand mich wuderbar mit meiner Mutter, mein Vater war gestorben als ich zwei Jahre alt war, erzählte mir jedenfalls meine Mutter. Nun war ich 15, hatte lange braune Haare und war 1,67 groß, besonders stolz war ich auf meinen Bauch und meinen Busen, er hatte mir schon immer gut gefallen, selten gefiel mir etwas an mir, doch diese zwei stellen waren ein absolute Ausnahme. Ich schaute mit meinen blaugrauen Augen auf den Brief. Der Absender war mri unverständlich. Irgendwie komisch, dachte ich, doch als ich ihn öffnete wusste ich von wo dieser Brief kam. Ich hatte mich vor etwa drei Monaten bei einem Schüleraustausch beworben. Ob es nun klappte, wollte ich in den nächsten Zeilen, des Briefes erfahren. "...sie wurden..." "..weitere Informationen erhalten sie demnächst.." Ich hatte es geschafft, ein Jahr durfte ich nach England. Meinem Traumland. Dort wolle ich nicht nur meine Sprachkenntnisse aufbauen, sondern auch richtig zur Schule gehen. Die Freude war groß. Da ich mittlerweile in der Schule angekommen war, wollte ich es sofort meinen beiden besten Freundinnen Dana und Steffi erzählen. "He Leute" rief ich ihnen zu, als ich sie schon auf dem Schulhof erblickte. "Ich fliege nach England, es hat geklappt, ich könnte die ganze Welt umarmen" jauchzte ich vor Freude. Dana und Steffi schauten eher weniger gut drein. "Was denn los?? Freut ihr euch denn gar nicht für mich??" fragte ich auch gleich. "Ja schon, nur wie sol es denn hier werden wenn du weg bist, ist doch so schon wenig los, und dann auch noch ein ganzes Schuljahr ohen dich? Never, wie sollen wir das denn aushalten??" meinte Steffi zu mir. Daran hatte ich zwar schon gedacht, doch meine Freude über das vielleicht bevorstehende, verdrängte diese Gedanken immer wieder. "He, ich bin doch bald wieder da, schaut mal kaum bin ich weg, bin ich auch schon wieder da und in den Sommerferien haben wir immer noch vier Wochen miteinander." versuchte ich sie zu trösten. "Man du verstehst das einfach nicht, wir werden dich hier total doll vermissen, du kommst so schnell nicht wieder, aber trotzdem freuen wir uns für dich."gab mir Dana zu verstehen. "Lasst uns reingehen, erste Stunde Mathe, beim Bär, der kriegt die Krise wenn wir zu spät aind" meinte ich und wir gingen zusammen ins Schulhaus, und in unser Klassenzimmer. "Morgen" bgrüßte er uns. "Wir wollen uns heute, in der vorletzten Stunde nocheinmal mit den Wurzelfunktionen und Potenzgesetzen beschäftigen, also Hefte raus, ich diktier euch einige Aufgaben" "Wie ich diese Kacke hasse." meinte ich zu Steffi da wir nebeneinander saßen. "Da müssen wir wohl durch, was haben wir als nächstes?" "Kunst, bei.." "Wären die Damen so frei und folgen dem Unterricht? eure Privatgespräche hebt bitte für die Pause auf, also, 1. ..." wurde ich unterbrochen, Steffi schaute mich nochmal kurz an und ich verleierte wie schon so oft genervt meine Augen. Der Rest der Stunde war ganz okay, ich hatte einige Aufgaben richtig, doch das besserte meine Note in Mathe nun auch nicht mehr. "1,2,3" riiinggg, rrriiiiinnnng. klingelte es zum Schulschluss, einen weiteren Tag in der Schule überlebt, dachte ich, Dana hatte die letzten Sekunden laut mitgezählt und wir stürmten wie verfolgt aus dem Klassenzimmer, unsere Geschichtslehrerin schaute uns verdutzt hinterher, sagte aber nichts weiter dazu. "Und jetzt?" fragte Steffi in die Runde. "Na, wir müssen doch Annas großen Abschied feiern." "Heute? Echt?, ich dachte das wär erst morgen, ach ja heute ist ja der 14." begann Steffi zu verstehen, doch ich verstand gar nix. "Würdet ihr mich bitte aufklären??" "Ja heute ist der 14 Oktober und wir haben Freitag. Das reicht erstmal." meinte Dana zu mir. "Los komm, wir haben nicht viel Zeit, sonst sind die besten Plätze weg" drängte Steffi nun. "He was soll das, wo müssen wir hin?? Und warum sollten wir uns beeilen, und wo überhaupt sind dann die besten Plätze weg??" fing ich wieder an. "Nichts da, das bekommst du schon noch früh genung mit" meinte Dana und dächte sie könne mich damit ruhig stellen. Doch noch immer brannten mir fragen auf der Zunge, ich stellte sie nicht, da es eh niochts bringen würde, gegen die Sturheit von Dana und Steffi bin ich noch nie angekommen, ich dagegen war viel zu gutmütig, fand ich. "Los jetzt, sonst schaffen wir den Bus nicht mehr und unser Zug fährt auch ohne uns." drängte nun diesmal Dana.Also lief ich mit den beiden in Richtug Bushaltestelle, wo der Bus schon stand, doch er sah uns rennne und wartete noch, hastig bedankten wir uns beim Fahrer und setuzten uns auf einen freien Viererplatz.Es nützte mir nicht viel die beiden weiter auszuquetschen, sie würden eh nichts sagen, so hielt ich meine Klappe und sah aus dem Fenster.

Kapitel 2

"He wir sind da, los kommt." sagte Dana und war schon an der Tür, die gerade aufging. Wir waren zu Dana gefahren, dort waren wir meist ungestört, weil ihre Eltern nicht da waren, sie kamen immer erst spät von ihrer Arbeit heim und Geschwister hatte sie keine, bei mir und Steffi sah das anders aus, Steffi hatte einen älteren Bruder,Carsten, er war 17 und Steffi war erst 14 und so bekamen sich die zwei oft in die Wolle, und im Moment war ihr Bruder oft zuhause, er hatte viel zutun für seine Lehre die er gerade angefangen hatte und so brach meist auch ein Krieg zwischen den beiden aus. Bei mir war es anders, ich hatte noch eine kleine Schwester, Sophie und sie war erst fünf, zwar war sie niedlich, doch sie konnte mir und allen anderen manchmal sehr auf die Nerven fallen. "Hereinsparziert, und lasst euch nicht allzu viel Zeit fürs Stylen, wir haben nur noch etwa drei Stunden, ehe wir zum Bahnhof müssen" Dana stylte oder schminkte sich nie, sie sah so natürlich wahnsinnig gut aus, ihre langen blonden Haare fielen ihr bis fast zur Hüfte und in ihren braune Augen konnte niemand so richtig schlau werden und deshalb bedurfte es auch keiner Schminke. Steffi war das blanke Gegenteil von Dana. Sie kam nie ungeschminkt in ide Schule und ihre kurzen schwarzen Haare mussten auch immer gut sitzen. Ihr durfte niemand so ohne weiteres durch die Haare fahren. Ich stylte mich egientlich nur, und das dann auch dementsprechend, wenn irgendwas los war, wie zum Beispiel Party oder so. Doch bei dem heutigen Anlass wusste ich nihct so genau was ich nun genau tun sollte. "Steffi, wie soll ich mich denn schminken,wenn ich nicht weiß wie, sagt doch mal endlich was los ist." "Nein, schmink dich einfach so wie wenn du auf eine coole Party gehen willst." doch das klang eher weniger überzeugend. Dennoch versuchte ich es heute mit etwas dunklerem. Schwarzer Lidschatten, oben und unten, dann Wimperntusche und zum schluss noch einen hauch von schwarzem Lidschatten. "Ey das sieht voll geil aus, so bekommst du sicher alle Aufmerksamkeit. Noch ein enges T-Shirt, damit dein geiler Bauch und Busen, so richtig zur Geltung kommen." lobte mich Steffi und auch Dana war damit zufrieden. Steffi hatte wieder etwas dunkelblaues Lidschatten genommen und sah auch verdammt gut aus. "Wo fahren wir also nun hin??" fragte ich ein weiteres mal, denn immer hatten sie mir nur die Antwort gegeben ich würde schon sehen. "Das wirst du so schon sehen" kam es wieder von Dana. "Aber jetzt los, der Zug wartet nicht" drängte sie auch schon wieder. Am Bahnhof angekommen, suchten sie den Bahnsteig 3 und wir fanden ihn auch relativ schnell. Auf der Anzeigetafel stand Berlin und auf der anderen, Richtung Münschen, wir warteten auf dem Bahnhof. Lutherstadt Wittemberg, wo wir alle drei wohnten, es liegt in Sachsen-Anhalt und wir fühlten uns wohl. "Wir müssen in Richtung Berlin." klärte mich Steffi auf. "Ich habe doch aber gar keinen Fahrschein" bemerkte ich. "Doch den hast du, hier und verlier ihn nicht, sonst sind wir ein Kopf kürzer" Dana hielt mir ein Fahrschein entgegen. Von: Lutherstadt-Wittenberg Nach: Berlin Ostbahnhof. Super, wir wollten nach Berlin, und dort?? was wollten wir dort denn machen?? sollte das ein Kurztrip nach Berlin werden?? Da mir Dana und Steffi eh immer das gleich erzählten, fragte ich nicht nach. Als wir ca. 10 min warteten kam der Zug und wir stiegen ein. Schnell suchten wir uns einen Platz, das Glück war heute mit uns und wir fanden wieder ein viererplatz. Ich setzte mich ans Fenster, Steffi neben mich und Dana mir gegenüber. Ich studierte ihre Blicke, doch ich konnte nichts aus ihnen entnehmen. Was hatten sie bloß vor? fragte ich mich heute schon zum hunderstens mal. Nach ca. einer Stunde kamen wir am Bahnhof Berlin Ostbahnhof an. "Wohin jetzt?" fragte ich. "Da lang" meinte Steffi und zeigte zum Ausgang, "das ist mir klar, dass wir zum Ausgang müssen, nur wohin dann??" "Frag nicht weiter nach, du wirst es schon noch früh genug erfahren" mischte sich jetzt auch Dana ein. Also liefe wir durch viele Straßen und entlang an vielen Kaufhäusern, ich selbst war erst ein paar mal in Berlin gewesen,hatte davon aber noch nicht so viel mitbekommen. "So wir sind da" meinte Dana und zeigte auf eine große Halle. "Äh, wie jetzt wir sind da?? Was solln das jetzt??" "Na ja deine Abschiedsgeschenk. Ein Tokio Hotel Konzert plus Backstage Besuch. Na was sagste??" klärte mich Steffi nun auf und fragte mich was ich dazu sagte. Da mir aber in diesem Moment nicht so viel einfiel, warf ich mich den beiden erst mal in die Arme. "Dankeschön, ihr seid echt die besten." "So nun los lass uns zu den Jungs gehen, haben die Karten ja nicht gekauft um dumm rum zu stehen." damit meinte Dana, die auch wie ich Tokio Hotel Fan war, dass wir uns so schnell wie möglich auf den Weg zum Backstage Bereich machen sollten. Steffi hingegen möchte die überhaupt nicht, sie hörte lieber Simple Plan pder Slipknot, oder auch anderes was wie Heavy Metal oder richitge Rockmusik klang, sagte sie immer. Sie kam extra wegen uns mit und tat uns echt gerne diesen Gefallen.



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